Vom Olymp zu Pressebeck: Neues aus der Welt von Zeus – Teil 2: Ein guter Tipp zahlt sich aus

Zeus © Elisabeth Steiger

Hallo liebe Leser, endlich komme ich – trotz meiner vielen Arbeit – wieder einmal dazu, Euch aus meinem Leben bei Pressebeck zu berichten!

Zunächst war es ja gar nicht so einfach, als göttlicher Hund zu leben, musste ich doch auf all den Komfort verzichten, den ich als Göttervater lieben gelernt hatte. Aber zum Glück bietet auch das Leben als Hund einige Vorzüge, wie ich schon bald erkannte: Streicheleinheiten, Leckereien und Gassi-Ausflüge sind nur ein Teil davon und nun – und das ist zweifellos eine göttliche Eigenschaft – weiß ich auch die einfachen Dinge des Lebens zu schätzen. Weiterlesen

Vom Olymp zu Pressebeck: Neues aus der Welt von Zeus – Teil 1: Zeus kommt auf die Erde

Zeus © Elisabeth Steiger

Leute, als Gott hat man es nicht leicht, das kann ich Euch sagen: Jahrtausende lang lebte ich auf dem Olymp, beherrschte als Göttervater die ganze Welt. Ich führte Kriege, schleuderte Blitze und wenn ich mich langweilte, nahm ich eine andere Gestalt an und verführte die schönsten Wesen, die Himmel und Erde zu bieten hatten. Doch diese Zeiten sind vorbei. Niemand bringt mehr Gaben der Verehrung und dass mir jemand einen Tempel baute, ist auch schon lange her. Aus diesem Grund brauchte ich eine Veränderung. Ich beschloss, den Olymp zu verlassen und von nun an mein Leben auf der Erde fortzuführen. Weiterlesen

Stefan Beck auf B4B Wirtschaftsleben Mainfranken

Zum Jahresabschluss gibt es noch ein Interview: In der Dezember-Ausgabe der Rubrik „101 Köpfe“ des Online-Magazins B4B WIRTSCHAFTSLEBEN MAINFRANKEN zeigt sich Pressebeck-Inhaber Stefan Beck nicht nur von seiner beruflichen Seite, sondern plaudert auch aus dem privaten Nähkästchen.

Erfahren Sie im Interview, welches Lebensmotto ihn antreibt, was seine täglichen Herausforderungen sind und wie Pressebeck Kundenwünsche wahr macht.

Das komplette Interview finden Sie unter 101 Köpfe: Stefan Beck.

Viel Spaß beim Lesen!

Elisabeth Steiger, 21. Dezember 2017

Die Webseite – das Aushängeschild eines Unternehmens

Die eigene Webseite wird für Unternehmen immer wichtiger – das wird in Fachkreisen regelmäßig betont. In Zeiten von Facebook, Twitter und einer Flut sonstiger Social Media-Angebote erscheint diese Aussage jedoch erst einmal wenig nachvollziehbar: Warum sollte ausgerechnet ein traditionelles Medium wie die Webseite derart wichtig sein, wo doch das Angebot an anderen Medien beinahe unerschöpflich ist?! – Wir erklären es Ihnen!  Weiterlesen

Die 5 Kardinalfehler der Pressemitteilungen – Teil 1: Was Sie im Umgang mit der Presse wissen sollten

Die 5 Kardinalfehler der Pressemitteilungen – Teil 1:
Was Sie im Umgang mit der Presse wissen sollten

Sie haben zuletzt 5.000 Euro für eine Anzeige bezahlt? So viel Geld müssen Sie aber bei weitem nicht in die Hand nehmen, um in einer Zeitschrift oder Tageszeitung abgedruckt zu werden. Pressemitteilungen sind ein sehr guter Weg, Ihr Unternehmen in den Medien zu platzieren. Zugegeben: Sie sind kein Ersatz für eine groß angelegte Werbekampagne – aber eine äußerst wirkungsvolle Ergänzung und mehr als nur eine Alternative zu hochpreisigen Anzeigen.

Die wichtigste Funktion der Pressemitteilung ist, dass Sie sich und ihr Unternehmen ins Gespräch bringen. Und da „die Zeitung über Sie berichtet“, werden die Informationen, die Sie bereitstellen, als sehr vertrauenswürdig angesehen. Ein großer Trumpf in Sachen Selbstdarstellung.

Ein gut geschriebener Text über Ihre Firma mit einem tollen Foto macht Eindruck bei ihren Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern. Das ist schön, vorausgesetzt Ihr Text wird überhaupt veröffentlicht. Wenn Pressemitteilungen redaktionell berücksichtigt werden sollen, gelten andere Spielregeln als bei Werbetexten oder Anzeigen. Zwei Fakten sind grundsätzlich wichtig, wenn es um Pressemitteilungen geht:

1. Es gibt keine Garantie auf Veröffentlichung! Nur eine hohe oder niedrige Wahrscheinlichkeit.
2. Die Veröffentlichungen unterliegen dem Pressekodex!

Warum schafft es nun ein Unternehmen wie Arnold Schwerlast GmbH aus dem unterfränkischen Rimpar oder der Coaching Experte Christoph Schalk in die lokale Tageszeitung, Fachzeitschriften und regelmäßig in zahlreiche Online-Redaktionen? Man könnte sagen: „Die sind ja schon ewig am Markt und lange etabliert auf ihrem Gebiet!“ – Stimmt. Ebenso wichtig ist aber:

Sie haben jemanden an ihrer Seite, der die Sprache der Medien spricht.

Ein weit gesponnenes Netzwerk von Kontakten in die verschiedensten Redaktionen ist einer der Schlüssel zum erfolgreichen veröffentlichen von Pressemeldungen.

Denn es gilt zu wissen, was Journalisten haben möchten und
– noch viel wichtiger – was nicht!

Hier also die 5 häufigsten Fehler beim Erstellen einer Pressemitteilung:

1. Die falschen News
2. Falscher Zeitpunkt/Timing
3. Unübersichtlicher Text
4. „Getunte“ Informationen
5. Keine Zusatzinformation

Warum dies die fünf häufigsten Fehler sind und wie man sie vermeiden kann, erfahren Sie ausführlich in unserem nächsten Blog-Eintrag.

Foto: Tim Reckmann, Pixelio.de

Der Presseverteiler: Das A & O Ihrer Medienarbeit

Warum die gezielte Auswahl der Medien so wichtig ist

Stellen Sie sich vor, Sie haben etwas Wichtiges den Medien zu berichten. Eine Auszeichnung für Ihren Betrieb, die sich wie ein Lauffeuer in Ihrer Stadt oder Gemeinde verbreiten könnte. Ein Mitarbeiter, der für seine besonderen Leistungen in Ihrem Unternehmen mit dem Bayerischen Staatspreis ausgezeichnet wird. Oder ein Großauftrag, der Ihnen viel Renommee einbringt, weil ein Großkonzern unbedingt Ihre Expertise braucht.

Nun stellen Sie im nächsten Moment fest, dass Sie noch kein einziges Mal eine Pressemitteilung geschrieben haben. Von der Tageszeitung in der Stadt wissen Sie gerade, in welcher Straße sie sich befindet. Kein Redakteur kennt Sie persönlich, und Sie selber wissen nicht, wie Sie nun an die Medien herantreten sollen.

Viele Kunden, insbesondere kleine Unternehmen, scheuen sich meist, den Kontakt zu den Redaktionen selbständig zu suchen. „Wir sind doch als Betrieb zu klein“, so lautet eines der Argumente, um ja nicht in die Medien zu kommen. „Das ist doch nur etwas für die großen Unternehmen. Was wohl der Nachbar sagen würde?“, sagt so mancher Geschäftsmann.

Achtung bei der Medienauswahl: Qualität statt Quantität!

Ein Argument, das einfach nicht stimmt, was auch Journalisten bestätigen. Leider nutzen viele, kleine Betriebe die Chance nicht, sich etwa über die Tageszeitung und/oder anderen Medien Gehör zu verschaffen. Aus falscher Bescheidenheit.

Beim Erstellen des Presseverteilers geht es darum, möglichst jene Redaktionen und Medien ausfindig zu machen, die sich um Neuigkeiten aus Ihrer Branche kümmern und zugleich jene Leserschaft ansprechen, die für Ihren Betrieb wichtig sind. Unser Tipp: Wenn Sie 15 bis 20 Redaktionen gesammelt haben, reicht das zunächst. Sie können den Presseverteiler jederzeit erweitern und aktualisieren.

Die Kontakte zu Journalisten ist also eine wichtige Hausaufgabe. Noch ein Tipp: Rufen Sie in den Redaktionen an, stellen Sie sich kurz vor und fragen Sie, wer für Ihren Betrieb und ihre Branche zuständig ist. Während die kleinen Tageszeitungen meist keine ausgebildeten Wirtschaftsredakteure haben, haben die überregionalen Medien oft einen Ansprechpartner für Unternehmen aus Ihrer Branche. Setzen Sie sich also mit den „richtigen“ Journalisten in Verbindung und lassen Sie dessen Kontaktdaten geben, also Telefondurchwahl, Mailadresse und Namen der Stellvertreter. Wenn Sie dann noch vollständige Adresse des Verlags / Redaktion haben, ggf. die Auflage des Mediums, haben Sie zunächst die wichtigsten Daten für Ihren Presseverteiler bereits gewonnen.

Ein aktueller Presseverteiler ist goldwert!

Und noch ein wichtiger Tipp: Je genauer Sie die Daten pflegen, desto besser. Denn nichts ist umständlicher, wenn Sie eine Pressemitteilung haben und es sich herausstellt, dass die Ansprechpartner aus der Datenbestand veraltet sind. Ein aktueller Presseverteiler ist goldwert. Sie sparen sich viel Zeit beim Versand der Pressemitteilung, wissen um Ihre Ansprechpartner und haben somit die ersten Hürden auf dem Weg zu einer Veröffentlichung Ihrer Pressemitteilung übersprungen. Wenn Sie den Redakteur dann noch vom Inhalt Ihrer Information überzeugen können, haben Sie mehr als die Hälfte der Miete.

Fazit: Ein professioneller Presseverteiler ist der Türöffner für Ihren Betrieb in die Redaktionen. Und denken Sie daran: Was die „großen Konzerne“ können, das können Sie auch. Sie müssen es nur wollen.

Der Werbebrief als Türöffner für Ihr Angebot

Wie Sie Ihren Text überzeugend und glaubwürdig formulieren

Sicher fragen Sie sich, wie das heutzutage noch funktionieren soll, werden wir doch täglich mit über 1.000 Werbebotschaften konfrontiert. Gerade aus diesem Grund kann es sinnvoll sein, klassische Methoden der Werbung – wie den Werbebrief – wieder aufleben zu lassen.

Stellen Sie sich am Anfang die Frage, wen der Brief erreichen soll. Der Zielgruppe entsprechend wählen Sie den Schreibstil aus. Der Vorteil: Potentielle Kunden fühlen sich angesprochen, die Chancen steigen, dass der Brief gelesen wird. Zum guten Ton gehört es auch, dass Sie Ihren Leser mit seinem persönlichen Namen ansprechen.

Beim Inhalt ist Ihre Kreativität gefordert. Ein „08/15“ Brief landet meist schnell im Papierkorb. Sie sollten deshalb vorab wissen, welchen Zweck Sie mit diesem Brief verfolgen, welches Produkt bzw. Dienstleistung konkret beworben werden soll, welchen Nutzen Ihr Leser erfährt und was er als nächstes tun soll. Eine Antwortkarte zum Beispiel ist eine gute Möglichkeit für den Kunden Kontakt mit Ihnen aufzunehmen.

„AIDA-Formel“ als Dosenöffner!

Ein ganz wichtiger Bestandteil des Werbebriefs ist die Überschrift. Sie fällt dem Leser zuerst ins Auge. Sie ist schon der ausschlaggebende Punkt, ob der Brief gelesen wird oder nicht. Die Überschrift soll das Interesse des Lesers wecken, neugierig machen und zum Weiterlesen animieren. Eine originelle Überschrift, kurz und knackig, welche das Thema umreißt, kommt gut an. Formalitäten wie Firmenname, Logo, Adresse, Ansprechpartner Telefon, Homepage und E-Mail- Adresse sollten selbstverständlich gut sichtbar sein.

Ein Tipp: Wecken Sie zum Schluss des Werbebriefes Emotionen bei Ihren Lesern. Lassen Sie daher die übliche Grußformel weg und entscheiden Sie sich für einen individuellen, außergewöhnlichen Schlusssatz. Übrigens: Noch mehr Aufmerksamkeit gewinnt Ihr Brief, wenn Sie die „PS-Zeile“ am Fußende für eine wichtige bzw. originelle Bemerkung nutzen.
Noch ein letzter Tipp: Je ungewöhnlicher Ihr Werbebrief hinsichtlich Design, Layout und Sprachstil ist, desto größer ist die Chance, dass der Leser zumindest die ersten Zeilen wahrnimmt.  Nutzen Sie bei Ihrem Werbebrief die so genannte „AIDA – Formel“. Sie steht für „Attention, Interest, Desire und Action“ (Aufmerksamkeit, Interesse, Wunsch, Handlung).

Erfolgsfaktor Redaktionsbesuch: Wussten Sie, dass…

So überzeugen Sie jeden Redakteur mit ihrer persönlichen Visitenkarte

Redaktionsbesuche sind auf den ersten Blick Luxus. Sie fragen sich, wozu das Ganze?!
Wer als Außendienst- oder Vertriebsmitarbeiter zu einem (neuen) Kunden fährt und dort neue Produkte / Dienstleistungen präsentieren möchte, stellt sich in der Regel auch persönlich vor. Das kann Vertrauen schaffen und Barrieren abbauen.

Ihr Kunde auf der anderen Seite des Redaktionstisches ist also der Journalist. Wenn Sie sich und Ihr Unternehmen präsentieren, erwartet dieser Informationen aus erster Hand: Aktuell, kompakt und gut aufbereitet. Dazu kann auch eine Pressemappe beitragen. Infos zu Umsätzen, Perspektiven Ihres Unternehmens, Mitarbeiterzahl und Produktportfolio sollten Sie liefern. Wie bei einem Bewerbungsgespräch sollten Sie selber gut vorbereitet in das Gespräch gehen. Nichts wirkt unprofessioneller, als wenn der Journalist Ihnen Fragen stellt und Sie mehrmals bei der Antwort passen müssen.

Freilich haben Sie in diesem Fall das letzte Wort: Sie entscheiden, was Sie nach außen kommunizieren möchten. Falls ein Journalist bei einer Frage nicht locker lässt, bitten Sie ihn um Verständnis, dass Sie sich dazu nicht äußern wollen. Gegebenenfalls können Sie ja später Informationen nachreichen. Ihr Gesprächspartner wird das gewöhnlich akzeptieren.

Geben Sie Ihre Visitenkarte ab!

Denken Sie daran: Auch ein Journalist hat oft einen Alltag, der ihm wenig Zeit für solche Gespräche lässt. Je später der Tag, desto schwieriger wird es mit einem Termin. Ideal ist der späte Vormittag. Hier sollten Sie sich an den Wünschen des Redakteurs orientieren.

Noch ein Tipp: Nutzen Sie den Redaktionsbesuch auch dafür, ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern. Stellen Sie Ihr Licht nicht unter den Scheffel, zeigen Sie Ihr Fachwissen, wenn der Redakteur danach fragt. Denn Journalisten sind bei ihren Recherchen auf zuverlässige und seriöse Quellen angewiesen. Und wenn Sie am Ende des Redaktionsgesprächs im doppelten Sinn Ihre Visitenkarte abgegeben haben, haben Sie einen großen Trumpf in der Hand. Nur wenige Unternehmen nehmen solche Gespräche mit Journalisten wahr. Oft aus falsch verstandener Bescheidenheit. 1:0 für Sie!

Wie Sie Journalisten für Ihr Unternehmen begeistern

Dauer: 1 Stunde (Impulsvortrag)

Klassische Werbung funktioniert nicht mehr. Heute ausschließlich mit Anzeigen und Werbebannern zu punkten ist ein Ding der Unmöglichkeit geworden. Bei über 3000 Werbebotschaften täglich – die Zahl wird teils auch deutlich höher gehandelt – lassen gerade die Entscheider im mittleren Management kaum noch etwas an sich heran. Wie soll man dann als integrer Unternehmer überhaupt ins Gespräch und zu neuen Kunden kommen? Die beste Antwort gibt heute die strategische und operative Medienarbeit. Geworben wird hier nämlich nicht mit Slogans und witzigen Bildchen, sondern mit Information.

Und wer von Ihnen sieht am Frühstückstisch beim Blick in die Zeitung nicht gerne einen Artikel über das eigene Unternehmen? Wer nimmt es nicht wohlwollend zur Kenntnis, wenn Firmen aufgrund von Auszeichnungen, Jubiläen, Produktvorstellungen oder aus ähnlichen Anlässen in den Medien auftauchen?

Sie haben sicherlich all diese Artikel auch in positiver Erinnerung! Doch wie bringen Sie Ihr Unternehmen in die Öffentlichkeit? Was müssen Sie tun, um die Journalisten zu überzeugen?

Seien Sie sicher: Der Erfolg Ihrer Außenkommunikation hängt keinesfalls von der Größe Ihres Unternehmens ab. Ende 2013 las ich in einer großen deutschen Tageszeitung von einem Betrieb aus Darmstadt, der ein chemisches Molekül zum Stopp von Blutgerinnsel entwickelte – mit nur 14 Mitarbeitern. Allein schon die geringe Zahl an Beschäftigten weckte offenbar das Interesse der Redaktion, sich mit der Firma zu beschäftigen und die Innovationskraft des kleinen Unternehmens unter die Lupe zu nehmen.

Darin liegt auch ihre große Chance. Optimieren Sie Ihre Außenkommunikation in Form von Pressemitteilungen, Fachbeiträgen, Redaktionsbesuchen, Pressekonferenzen oder Weblogs und seien Sie Ihren Mitbewerbern einen Schritt voraus. Schildern Sie den Journalisten Ihre Strategie und Vision und zeigen Sie, dass Sie auch über den eigenen Tellerrand schauen. Das macht Sie authentisch und den Journalisten neugierig.

In meinem Vortrag „Wie Sie Journalisten für Ihr Unternehmen begeistern“ gebe ich Ihnen zahlreiche wertvolle Tipps und Ratschläge, mit denen Sie das Interesse bei der schreibenden Zunft wecken.

Sie haben Interesse? Dann melden Sie sich bei mir unter post@pressebeck.de oder rufen Sie mich gleich an unter der 0931 2705 494.

So erschließen Sie neue Märkte mit einem Unternehmensblog

Dauer: 1 Stunde (Impulsvortrag)

Welcher Unternehmer träumt nicht davon, sich als Experte im Markt zu positionieren und die eigene Marke weiter aufzubauen? Und wer will im Zeitalter des Web 2.0 nicht in den Suchmaschinen ganz oben auffindbar sein?

Sie sicherlich schon! Nur wie ist das möglich? Ein Unternehmensblog bietet Ihnen die Chance, Ihre Produkte und/oder Dienstleistung bei neuen und alten Kunden zu etablieren. Blogs erhöhen zudem Ihre Präsenz im Internet und eröffnet Ihnen die Möglichkeit, sich auf einfache Art und Weise zu Themen ihrer Branche zu äußern und ihre Fachkompetenz zum Ausdruck zu bringen. Das Tagebuch im Netz dient darüber hinaus als ideales PR-Instrument, mit dem Sie effizient auf News aus dem eigenen Unternehmen aufmerksam machen können.

Doch was sind die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Blog? Worauf ist bei der technischen Umsetzung zu achten? Und wer kümmert sich um die redaktionellen Inhalte? Welche Themen sollen im Blog kommuniziert werden?

Fragen über Fragen, auf die ich Ihnen in meinem Vortrag „So erschließen Sie neue Märkte mit einem Unternehmensblog“ Antworten gebe.

Übrigens: Ein Weblog macht Sie unabhängig von anderen Medien. Sie kommunizieren direkt mit der Öffentlichkeit und können sich permanent zum Meinungsführer in Ihrer Branche machen. Denn was suchen Menschen online? Nützliche und aktuelle Informationen! Man wird Ihren Betrieb wahrnehmen und Sie im Idealfall kontaktieren.

Sie haben Interesse? Dann melden Sie sich bei mir unter post@pressebeck.de oder rufen Sie mich gleich an unter der 0931 2705 494.