Smalltalk – Der „Aperitif“ jedes Gesprächs

Kommunikation ist vielfältig und zugleich so elementar im Alltag. Wir von Pressebeck sind Profis für unterschiedliche Formen der Kommunikation und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Für den Dialog mit Ihren Kunden geben wir Ihnen nützliche Tipps rund um das Thema „Smalltalk“.

Ein Großteil der Tiere sind Einzelgänger. Das unterscheidet diese von uns „Sozialwesen“. Wir leben im wahrsten Sinne des Wortes mit Sprache und teilen dem Adressaten darüber Botschaften mit. In persönlichem Austausch mit Kunden und Geschäftsverhandlungen spielt der sogenannte „Smalltalk“ eine wichtige Rolle.

In Pressemitteilungen oder Weblogs geht es vorrangig darum, ihrer (potenziellen) Kundschaft wertvolle Informationen an die Hand zu geben. Wir kennen den Aufbau derartiger Kommunikationswege und sorgen für eine erfolgreiche Inszenierung Ihres Unternehmens. In persönlichen Gesprächen mit Ihren Kunden kommt neben der reinen Informationsvermittlung ein weiterer wichtiger Inhalt zum Tragen: Die emotionale Schiene. Eine angenehme Gesprächsatmosphäre ist die Basis für den geschäftlichen Austausch. Aus diesem Grund sollte der „Smalltalk“ keine geschäftlichen Komponenten enthalten. Vielmehr dient diese Phase der Gesprächseröffnung dazu, eine angenehme Atmosphäre zu erzeugen.

Die Wirkung von „Smalltalk“ sollte nicht unterschätzt werden

Es gibt zahlreiche Schulungsangebote zum Thema „Smalltalk“. Daran ist die enorme Bedeutung für beispielsweise geschäftliche Beziehungen ablesbar. Allerdings bringen viele Menschen bereits mit ihrem „Naturelle“ passende Eigenschaften mit. Dazu zählt ein breites Allgemeinwissen. Um den Gegenüber zu „berühren“, eignen sich Themen, bei denen beide Seiten über Hintergrundwissen verfügen. Dabei geht es primär nicht darum, in die Tiefe zu gehen. Einfühlungsvermögen und freundliches Auftreten gehören ebenfalls zu den wichtigen Charaktereigenschaften. Nur so lässt sich eine emotionale Bindung aufbauen. Bedingt erlernbar sind Eigenschaften wir „Schlagfertigkeit“ oder „Fingerspitzengefühl“. Aber auch die Interpretation der Körpersprache des Gesprächspartners ist eine Komponente von Einfühlungsvermögens und wird geschult.


Kennen Sie den Begriff „Elevator Pitch“? Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich in einem Aufzug. Es tritt eine fremde Person herein, von der Sie erfahren, dass sie/er Interesse an den Produkten bzw. Dienstleistungen Ihrer Firma haben könnte. Hier ist es das Ziel, innerhalb von etwa 1 Minute – bis der Fahrgast oder Sie aussteigen – einen fremden Gesprächspartner kennenzulernen und so sehr von Ihrem Unternehmen bzw. Ihrer eigenen Persönlichkeit zu begeistern, dass sie/er Sie Interesse an einem weiteren Kontakt äußert.  

Das bedeutet Überzeugungskunst in kürzester Zeit und erfordert auch hier Smalltalk. Dabei geht es um zwei Ziele. Erstens um stichpunktartige Vermittlung von Informationen. Zweitens um das Wecken von Neugier oder Begeisterung bei Ihrem Gesprächspartner. Dazu bedarf es Schlagfertigkeit, Offenheit gegenüber fremden Personen sowie einer Portion Kreativität. Seit vielen Jahren gibt es Seminare und Trainings zum Thema „Elevator Pitch“. Ein professioneller Trainer kann Ihnen dabei viel Freude und Begeisterung bereiten. Wenn das kein Thema für Ihren nächsten Small Talk ist?


Florian Geiger, Pressebeck.de



Unweit vom Kreuzberg in der Rhön - am Neujahrstag 2021

Der etwas andere Rückblick auf 2021

Unser Mitarbeiter Florian Geiger hat sich so seine Gedanken gemacht zum vergangenen Jahr – und dabei die vielen Höhen und wenigen Tiefen bei Pressebeck mittels Versreim niedergeschrieben!


Wir begrüßten bereits das neue Jahr,

ein hoffentlich gesundes, das ist doch klar.

Die Sonne verlängert zwar ab jetzt die Tage,

allerdings nur langsam, keine Frage.



Weihnachten 2021 ist Geschichte,

der Jahreswechsel erstrahlt noch in hellem Lichte.

Wir wollen dem neuen Jahr nicht entfliehen,

vielmehr ist nun der Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen.


Zunächst gehen die ersten Gedanken,

an unsere Kunden, wir möchten uns bedanken.

Die Zusammenarbeit ist einfach Top,

das ist die Basis für unseren Job.


Drei Firmen sind in der Versenkung verschwunden,

allerdings begrüßten wir im letzten Jahr 13 neue Kunden.

So wie viele unserer langjährigen Partner nicht scherzen,

liegt auch diesen ökologische Nachhaltigkeit am Herzen.


Bei der „Inventur“ am 13. Dezember, 

ermittelten wir viele Dienstleistungen aus dem Jahreskalender.

48 Pressemitteilungen entstammten unserer Feder,

über 85 Blogbeiträge waren es 2021, kein Grund für Gezeter.



Wir hoben unsere Angebotspalette nochmal auf ein neues Niveau,

darüber sind unsere Kunden und wir sehr froh.

Wir verfassten zudem sechs Interviews und drei Fachbeiträge,

dadurch blicken Unternehmen auf höhere Erträge.


Wir machten aber noch einen weiteren Schritt,

das Angebot für Gedichte ist der Hit.

Die Firma Töpfer GmbH überraschte aus neuer Sicht,

ihre Mitarbeiter und Lieferanten mit einem Weihnachtsgedicht.


Aus drei Männern besteht unser Team,

wir bräuchten aber noch jemanden, das wäre ein „dream“.

Für die sozialen Medien wäre super: Eine Expertin oder ein Experte,

meldet euch gerne auf diese Offerte.


Eure „Pressebeck-Mannschaft“ steht für euch auch im neuen Jahr bereit,

mit Kreativität, guten Lösungen und Zuverlässigkeit.

Die positiven Rückmeldungen unserer Kunden zeigen uns klar,

wir liefern gute Qualität, so bleibt´s auch im neuen Jahr.


Das „Pressebeck-Team“ wünscht Euch und Euren Familien,

ein „Vulkanausbruch“ ähnlich wie auf Sizilien.

Statt Lava hält der Berg aber für euch bereit,

Gesundheit, viel Glück und Zufriedenheit.


Euer „Pressebeck-Team“ 2022

Autor: Florian Geiger,
2. Januar 2022

Winterlandschaft bei Ansbach

Weihnachten steht vor der Tür

„Bergfest“ war schon im Adventskalender,

Weihnachtslieder laufen im Radiosender.

Die dritte Kerze brennt auf dem Kranz,

Entstaubt wird das Rezept für die Weihnachtsgans.

Es sind sich einig, Groß und Klein,

bis Weihnachten kann`s nicht weit sein.

Schnell noch ein paar Geschenke kaufen,

und die Wohnung in Winterduft tauchen.

Die „Ampel-Regierung“ gibt das ganze Jahr,

Weihnachten die rote Farbe, das ist klar.

Doch in der heißen Phase dann,

schaltet sie das Gelb-Licht an.

Am 24. Dezember, selbst in der Nacht,

zeigt sich die „Weihnachts-Ampel“ in ihrer grünen Pracht.

Noch ein paar Tage müssen wir warten,

dann können wir so richtig starten.

Der Zauber einer speziellen Zeit,

hält für uns sehr viel bereit.

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden,

es ist unterschiedlich, was und wie wir lieben.

Auch die Feierlichkeiten an Weihnachten,

werden Menschen wieder gemischt betrachten.

Für die einen ist dieses Fest das höchste der Gefühle,

andere hassen in den Läden das Gewühle.

Für die einen ist der Glaube an Gott ein Geschenk wie ein Traum,

andere glauben an ein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum.

Manche freuen sich auf eine besinnliche und ruhige Zeit,

andere sind für Feiern in großen Kreisen bereit.

Manche müssen sich ihre Arbeitskraft bewahren,                                  

andere haben Urlaub zwischen den Jahren.

Egal aus welcher Perspektive Sie die nächsten Wochen betrachten,

das „Pressebeck-Team“ wünscht Ihnen „schöne Weihnachten“.

Bleiben oder werden Sie gesund,

für Fröhlichkeit gibt es immer einen Grund.


Autor: Florian Geiger, 16. Dezember 2021

Archivbild: Stefan Beck

Gesucht: Investor/in für ein innovatives und sehr nützliches Projekt 2022

Im Rahmen eines naturwissenschaftlichen Forschungsprojekts an einer deutschen Hochschule erkannte ein Professor vor einigen Jahren, dass sein Forschungslabor offenbar das Wohlbefinden von Besuchern sehr fördert, wenn sie sich eine Weile in diesem Raum aufhalten. Dieser ist schallreflexionsarm und beinahe frei von elektromagnetischen Feldern. 

Ein weiterer Aspekt bei dieser Projektidee ist die zunehmende Vereinsamung von verschiedenen Bevölkerungsgruppen jeglichen Alters. Dazu gibt es eine aktuelle Studie des Deutschen Bundestages und der EU vom März 2021. Diese Entwicklung hat bereits vor der Corona-Krise begonnen und wurde durch diese noch verstärkt.

Nun ist es an der Zeit, die Erfahrungen des Professors und das Problem der zunehmenden Vereinsamung in einem Pilot-Projekt in Mainfranken zusammenzuführen. Ziel ist es, vielen Personen die Chance zur Regeneration zu bieten und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zumindest im kleinen Rahmen zu fördern.  

Ich suche daher Investoren,

  • die mit mir und meinen Mitstreitern ein innovatives und sehr nützliches Vorhaben verwirklichen möchten
  • die gerne bereit sind, eine unkonventionelle Idee in die Tat umzusetzen – angesichts neuer Herausforderungen, mit denen unsere Gesellschaft schon heute und in Zukunft konfrontiert wird
  • denen auch das Allgemeinwohl am Herzen liegt
  • für die eine maximale Rendite nicht im Vordergrund steht

Habe ich Ihr Interesse geweckt?

Möchten Sie mehr zu meinem „Herzensanliegen“ erfahren, dann freue ich mich über Ihren Kontakt per Mail oder am Telefon.

Beste Grüße aus Kitzingen

Stefan Beck
Mail: post@pressebeck.de
Tel: 09321 – 924484

30. November 2021

Ein „Wow-Effekt“ verdient Respekt

Wie Sie mit einem Gedicht Mitarbeiter(innen) und Ihre Kunden bei der Weihnachtsfeier faszinieren!

In Kürze ist es wieder soweit: Die Weihnachtsfeiern in Firmen und anderen Einrichtungen stehen auf dem Programm und so manche Ehrung für Sie und Ihn als langjährigen Mitarbeiter. Was liegt näher, als Sie und Ihn mit einem Gedicht zu würdigen. Eine solche Wertschätzung ist mehr als ein Kompliment.

Wenn Sie selber der Meinung sind, dass Sie über zu wenig Talent verfügen, Ihnen die Zeit dafür fehlt oder auch die Ideen, dann melden Sie sich doch bei unserem Mitarbeiter Florian Geiger. Er hat folgendes Gedicht verfasst, das Sie gerne als „Muster“ für ein eigenes verwenden können. Und wenn Sie bei Ihrem Versuch nicht vorankommen, stehen wir Ihnen gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter post@pressebeck.de sowie unter 09321 924484

Beste Grüße
Stefan Beck & Team

Der Jahreswechsel ist nicht mehr fern,
2021 stand unter einem speziellen Stern.
Viele trotzten der Pandemie,
es musste weitergehen – irgendwie.

Unternehmen sind stolz auf ihr Personal,
da es ihnen die Treue hält, auf dem Berg und im Tal.
„Danke“ zu sagen fällt nicht schwer,
in einer „originellen Verpackung“ schon etwas mehr.

Ob persönlich im Rahmen der Weihnachtsfeier,
oder „online“, für Viele die „Corona-Leier“.
Ob ausgesprochen oder schriftlich,
unsere Gedichte sind kreativ und verbindlich.

Reime lassen den Atem stocken,
und hauen ihre Belegschaft von den Socken.
Eine Wertschätzung mit ganz besonderer Note,
garniert mit einer persönlichen Anekdote.

Anlässe gibt es wie Sand am Meer,
wir liefern dazu das spezielle Flair.
Ob Jahresrückblick, Dankesrede,
erfolgreiche Prüflinge vor ihrer Fete.
Ob Verabschiedungen und Jubiläen,
Wir werden den passenden Rahmen dazu säen.

Zu guter Letzt sei noch erwähnt,
auch bei ihren Kunden keiner gähnt.
Nur wenige Informationen reichen aus,
und wir basteln ein originelles Gedicht daraus.

Florian Geiger, Pressebeck.de
15. Oktober 2021

Cross Media

„Cross-Media“: Wie sich PM und Video-Podcast ideal ergänzen

Kürzlich führte Pressebeck ein Interview mit Lorenz Arnold, Geschäftsführer von MGA Ingenieurdienstleistungen GmbH in Würzburg. Dabei ging es um die neue Firmen-Software zur Sprachsteuerung für Maschinenbauer.

Das Interview basiert auf einer Pressemitteilung, die wir im Juli 2020 im Auftrag des Würzburger Unternehmens (www.mga-gmbh.com) verfasst und danach an zahlreiche Medien in Deutschland versendet haben. Das Thema „Sprachsteuerung“ weckt seitdem großes Interesse bei den Journalisten, das positive Echo setzt sich bis ins Jahr 2021 fort.

Cross Media

Um die mediale Wirkung nachhaltig zu vergrößern, entschied sich Lorenz Arnold (Archivbild oben: MGA GmbH) heuer, das Thema im Rahmen eines Interview nochmals aufzugreifen – und in Form eines Video-Podcasts zu veröffentlichen. Dabei erläutert er, warum er sich für die Entwicklung einer Software zur Sprachsteuerung von Maschinen entschieden hat und welche Vorteile seine Kunden von der neuen Software haben.

Das Video ist ein ideales Beispiel dafür, wie sich einzelne Instrumente der Medienarbeit in idealer Weise ergänzen. Zuerst die Pressemitteilung, die ein positives Echo bei vielen Fachmedien erzeugt. Danach das Video, das den Inhalt der Pressemitteilung in audiovisueller Form transportiert und den Bekanntheitsgrad von MGA weiter erhöht.

Das Interview wurde im April in den Lucky Panda Studios (www.luckypanda.de) in Würzburg aufgenommen und kürzlich auf dem YouTube-Kanal von MGA veröffentlicht. Hier geht es zum Video: https://youtu.be/Ourf7iZ3Kc8

Stefan Beck, 10. Mai 2021

Pressemitteilung: Hochwertiger Inhalt erhöht Nachrichtenwert!

Wir von Pressebeck bieten eine breite Angebotspalette. Davon können Sie sich auf unserer Homepage überzeugen. Das Flaggschiff der Kommunikation war und ist jedoch aus journalistischer Sicht nach wie vor die „Pressemitteilung“. Hier gibt es viel mehr Anlässe als Sie glauben!

Im „Corona-Jahr“ 2020 verfassten wir für unsere Kunden 39 Pressemitteilungen. Für die Fachwelt steht fest, dass solche im Laufe der Zeit nicht an Bedeutung eingebüßt haben. Vielmehr sind Pressemeldungen laut Wikipedia weiterhin das „wohl meistgenutzte Instrument der Öffentlichkeitsarbeit und das entscheidende Bindeglied zwischen Informationsanbietern und Informationsverwertern.“

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Pressebeck-3.jpg

Keine Frage! Beim Innenleben Ihres Unternehmens sind Sie der Experte. Aus diesem Grund ist ein erster Informationsaustausch zwischen Firma und Agentur die Basis für eine erfolgreiche Pressemitteilung. Klar ist auch, dass jeder Betrieb zahlreiche Anlässe „produziert“, welche die Öffentlichkeit interessiert – ohne es manchmal zu wissen!

Ein einziger Blogartikel bringt einen neuen Mitarbeiter!

Welchen Vorteil haben Sie als Unternehmer, wenn Sie uns als Profis mit ins Boot nehmen? Oftmals erreicht Redaktionen eine Flut von Presseerklärungen. Die Veröffentlichung in Medien wie Zeitungen, Fernsehen oder Hörfunk hängt extrem von der Nachrichtenlage und dem Nachrichtenwert am jeweiligen Tag, ebenso von Qualität und Glaubwürdigkeit eines Textes ab. Auf diesem Gebiet profitieren Sie von unserem Erfahrungsschatz und Netzwerk.

Auf der einen Seite können diese branchenspezifisch sein. Beispiele aus der Gastronomie wären eine veränderte Speisekarte, die Einführung eines kulinarischen Kalenders oder die Eröffnung eines Biergartens. Auf der anderen Seite stoßen Ereignisse auf Gehör, die nahezu in jedem Unternehmen vorkommen: Beispielsweise Firmenjubiläen, neues Führungspersonal, weitere Arbeitsplätze sowie neue Firmenstrukturen.

Medienarbeit, professionell gemacht, ist das Herzstück im Kontakt mit Journalisten und auch (potenziellen) Kunden. Dies gilt sowohl für Krisen- als auch für „Hoch-Zeiten“. In beiden Phasen erzielen Sie einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz. Für viele unserer Kunden brachten wir 2020 zahlreiche Pressemitteilungen in die breite Fläche. Beispiel UHL GmbH & Co. Stahl- und Metallbau KG. Das Würzburger Unternehmen verkündete letztes Jahr ganz unterschiedliche Ereignisse, sei es großzügige Spenden für Einrichtungen aus der Region, ein außergewöhnliches Bauprojekt, das 150. Firmenjubiläumsjahr, UHL´s „Gegenserum“ gegen die Corona-Krise oder Änderungen in der Firmenleitung.

Viele Anlässe für eine Pressemitteilung und neue Ideen!

Nicht selten teilen uns Firmenverantwortliche mit, dass sie auf manche Ideen für den Inhalt von Pressemitteilungen nie gekommen wären. Doch auch wir sind manchmal überrascht. Mit dem schnellen Erfolg einer Presseinfo („PM“) unseres Kunden Bauunternehmung Horst Schrödl im Jahr 2020 rechneten nicht mal wir als Fachleute. Solche PM sowie ein Blogartikel über den Renteneintritt eines Mitarbeiters nach 43-jähriger Dienstzugehörigkeit entwickelte ungeahnte „Sog-Wirkung“. Kurz nach der Verabschiedung des Mitarbeiters meldete sich ein Leser des Blogartikels beim Firmenchef und trat in die Fußstapfen des langjährigen Mitarbeiters. Der „Neue“ selbst brachte ein Vierteljahr später einen weiteren Neuzugang ins Unternehmen. 

Als weitere, klassische Anlässe für Pressemitteilungen haben wir bereits Messen und Ausstellungen, ein Unternehmensporträt, einen Geschäftsbericht, einen „Tag der offenen Tür“, die Umfrage unter Kunden, die Kooperation mit anderen Firmen, die Aufnahme neuer Produkte/Dienstleistungen und vieles mehr ausfindig gemacht. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Haben Sie weitere Ideen? Wenn ja, senden Sie uns diese bitte an post@pressebeck.de

Florian Geiger, 9. April 2021

Archivbild oben: Fotostudio Mondelli

Englische Wörter überfluten deutsche Sprache – Fluch oder Segen?

Die Strahlkraft der englischen Sprache auf die deutsche Ausdrucksweise ist unübersehbar. Es scheint, als nehme die Zahl der „Anglizismen“ rasant zu.

Ein Trugschluss oder „reality“? Wie beurteilen Sprachforscher dieses Phänomen und was wollte uns Lothar Matthäus mitteilen als er in „Denglisch“ sagte: „I hope we have a little bit lucky. I look not back, i look in front“?

Englisch ist als „Weltverkehrs-Sprache“ die international bedeutendste Sprache. Kein Wunder, dass sie mittlerweile bereits in deutschen Grundschul-Klassenzimmern gelehrt wird.  In mehr oder weniger gutem Englisch drücken sich Sportler bei ihren Sieger-Reden aus. Lothar Matthäus´ Fremdsprachen-Kenntnisse kamen einem schon häufig „spanisch“ vor. Die immense Bedeutung der englischen Sprache ist unbestritten. Ist das allerdings die berechtigte Eintrittskarte für „Anglizismen“ in den deutschen Sprachbereich?

Forscher berichten davon, dass Sprache keinen Stillstand kennt. Vielmehr wird die „Bibel der deutschen Sprache“ in regelmäßigen Abständen erneuert. Der Duden beinhaltet mittlerweile etwa 3,5 Prozent Anglizismen. Die Gründe hierfür sind vielfältig und bisweilen einleuchtend. Beispielsweise rückt die globale Welt näher zusammen. Damit übernimmt Englisch einen Großteil der Wirtschaftssprache und setzt gemeinsame Standards.

Klingt „Niethose“ besser als „Jeans“, „Klapprechner“ flotter als „Laptop“?

Weitere Gründe für die „Anglizismen-Offensive“: Die Vortäuschung einer höheren Wertigkeit wie beispielsweise beim „Facility Manager“ anstatt dem „Hausmeister“. Die Verwendung der Ausdrücke „cooles Outfit“ oder „im Internet surfen“ vermitteln einen gebildeteren Eindruck. Weniger Mogelpackungen sind englische Begriffe, für die es tatsächlich vorher noch keinen deutschen Namen gab. „Public viewing“ wäre wohl nur mit einer längeren Umschreibung verständlich. Zusätzlich gibt es Wörter, die ein deutsches „Pendant“ (französischer Import) haben. Dieses würde die Mehrheit allerdings sicherlich als „out“ einstufen. Oder klingt „Niethose“ besser als „Jeans“, „Klapprechner“ flotter als „Laptop“ und „Zeitzonenkater“ verständlicher als „Jetlag“?

Keine Frage! Unsere Muttersprache lebt unter anderem von vielen Teilen anderer Kulturkreise. Etwa zwanzig Prozent davon sind laut Experten im Duden beheimatet und haben wir bereits verinnerlicht, Tendenz steigend. In meinen Augen gibt es pro und contra, aber kein schwarz oder weiß. Die obigen Ausführungen machen deutlich, dass die Integration englischer Begriffe eine Mogelpackung, aber auch sinnstiftend sein kann. Natürlich gilt der Grundsatz: Kommunikation ist das, was ankommt. Wenn ein Text mit englischen Fachbegriffen übersät ist, kann er von einer breiten Zielgruppe womöglich nicht verstanden werden. Richtet sich der Urheber an „Gleichgesinnte“, so kann die Verwendung essenziell sein.

Für uns bei „Pressebeck“ bedeutet die deutsche Sprache mehr als nur „Kommunikation“. Wir verbinden damit Tradition und Werte. In Pressemitteilungen, Weblogs und anderen Textbeiträgen setzen wir Fremdwörter deshalb mit Maß ein. Damit lassen wir die Leserschaft nicht im „Anglizismen-Dschungel“ und Regen stehen, selbst wenn es „cats and dogs“ regnet. Wir geben weiterhin unser Bestes. Analog dem finalen Spruch beim Silvester-Klassiker „Dinner for one“: „Well, we´ll do our very best.“

Autor: Florian Geiger, 12. März 2021

Archivbild oben (Fotostudio Mondelli): Florian Geiger ist seit 2016 Mitarbeiter bei Pressebeck

Wie Blogartikel neue Mitarbeiter „anziehen“

In Deutschland sank die Arbeitslosenquote vom Jahr 2005 mit 11,7 % kontinuierlich bis zum Jahr 2019 auf 5,0 %. Folglich sind weniger Menschen auf der Suche nach einem Job. Viele Arbeitgeber haben nicht mehr die Qual der Wahl, sondern Angst vor Personal-Ausverkauf.

Bei Arbeitgebern verursacht solcher Trend ein Umdenken. Die Frage lautet: Wie lassen sich neue Mitarbeiter gewinnen, wenn es immer weniger Auswahl gibt?

Für unseren Kunden, die Firma Schrödl Bau aus Diespeck im Landkreis Neustatd/Aisch, steht die Marschrichtung fest. Seniorchefin Petra Schrödl gibt Einblicke in ihre Strategie: „Wir schalten unter anderem Stellenanzeigen im mittelfränkischen Raum. Unsere Weblog-Artikel erfüllen allerdings ebenso ihren Sinn und wecken das Interesse von potentiellen Mitarbeitern an Schrödl Bau als Arbeitgeber.“

Dafür gibt es sogar einen aktuellen Nachweis. Im April verfasste Pressebeck im Auftrag von Schrödl Bau einen Artikel für den firmeneigenen Blog. Thema war die Verabschiedung des Mitarbeiters Heinrich Singer in den verdienten Ruhestand. In dem Beitrag wird unter anderem auf Heinrich Singers Werdegang mit zahlreichen Fortbildungen verwiesen. Unglaublich, aber wahr: 43 (!) Jahre arbeitete der Kranführer im Familienbetrieb. Ein Zeichen von hoher gegenseitiger Loyalität. Über vier Jahrzehnte befanden sich Schrödl Bau und Heinrich Singer in einer echten „Win-Win-Beziehung“.

Ein einziger Blogartikel – bringt einen neuen Mitarbeiter!

Diesen Eindruck erhielt sicherlich auch der neue Mitarbeiter Bernd Kopp, als er im Juni den Blogartikel zur Verabschiedung von Heinrich Singer las. Er packte die Gelegenheit beim Schopf und setzte sich mit uns in Verbindung. Der 52-jährige Kranführer mit Schein sah seine Chance, in Singers Fußstapfen zu treten. Es folgte ein Bewerbungsgespräch, im Juli begann Bernd Kopp als neuer Mitarbeiter von Schrödl Bau.

Der geschilderte Fall zeigt, dass sich Arbeitssuchende intensiv mit den Webseiten von potenziellen Arbeitgebern auseinandersetzen. Petra Schrödl ist von ihrer Wirkung überzeugt: „Wir wollen über diesen Weg immer wieder auf uns aufmerksam machen. Unser Erfahrungswert zeigt, dass darüber vor allem die jüngere Generation angesprochen wird.“

Die Clevis Consult veröffentlichte eine Studie, die solche Trends bestätigt. Eine Umfrage unter 160 der 1.000 Top-Unternehmen in Deutschland ergab: 95,4 % der veröffentlichen Stellenanzeigen stehen auf der eigenen Unternehmenswebseite. Weitere Kanäle folgen erst mit großem Abstand. Die positive Wirkung von Weblogs – mit Beiträgen zum Thema „Arbeitgebermarke“ – ist eindeutig. Mit etwas Glück – wie im Fall Schrödl Bau – hat man innerhalb von wenigen Wochen einen neuen Mitarbeiter gefunden. Mithilfe eines einzigen Artikels!

Florian Geiger, 24. September 2020

„Warum und wie?“: Der „Job“ von Pressebeck!

Unser Leistungsangebot ist in der Tat vielfältig. Manchmal sind Sinn und Zweck für Außenstehende, die bislang noch nie oder nur selten etwas mit Medienarbeit „am Hut“ hatten, auf den ersten Blick schwer zu verstehen.

So wurde ich kürzlich von einer Grafik-Designerin und einer Unternehmensberaterin – unabhängig voneinander – gefragt, was denn die eigentliche „Kern-Dienstleistung“ von Pressebeck sei. Beide baten mich, ich sollte den eigentlichen Zweck und das „Drumherum“ doch mal auf den sprichwörtlichen „Punkt“ bringen.

Ich gebe ehrlich zu: Ich hatte Probleme, diesen „Kern“ innerhalb von 30 Sekunden so überzeugend zu erklären, dass beide Damen alles sogleich verstehen – und ebenso im Gedächtnis behalten.

Beide meinten, dass sie unser Leistungsangebot inzwischen durch die Lektüre unserer „Stärken“ (siehe obere Menüleiste) kennen. Dazu gehören insbesondere das Verfassen von Pressemitteilungen, Fachbeiträgen, Blogartikeln, die Organisation von Pressekonferenzen – online und offline – und andere PR-Instrumente. Doch wozu all das gut sei, wurde ich gefragt? Und vor allem: Was machen wir mit den Pressemitteilungen und anderen Texten, lautete die nächste Frage!

Nun denn: Solche Pressemitteilungen sind zunächst mal dazu da, um die Öffentlichkeit über Ereignisse und Maßnahmen einer Firma oder einer Non-Profit-Organisation zu informieren! Mit Pressemitteilungen kann man auch den Bekanntheitsgrad steigern, sich als Arbeitgeber ins Gespräch bringen und generell Interesse am Unternehmen wecken. Das Motto: (Ehrliche) Fakten, Fakten, Fakten – also keine Fake-News! Davon gibt es bereits genug auf der Welt!

Pressebeck als Schnittstelle zwischen Kunden und Redaktionen

Im Begriff „Pressemitteilung“ – kurz „PM“ – steckt das Wort „Presse“. Darunter versteht man längst so ziemlich alle Medienvertreter. So informieren wir im Auftrag unserer Kunden insbesondere die Journalisten von Tageszeitungen, Onlinemedien, Fachmedien, Wochenzeitungen sowie Radio und TV per Mail über den jeweiligen Anlass. Zuvor rufen wir in manchen Fällen bei den Redaktionen an. Thema der „PM“ kann etwa die Einführung eines neuen Produkts, die Einweihung einer neuen Niederlassung oder ein Firmen- oder Mitarbeiterjubiläum sein.

Auf den „Punkt“ gebracht: Wir von Pressebeck sehen uns sozusagen als „Schnittstelle“, als Vermittler von Unternehmensinfos, zwischen unseren Kunden auf der einen Seite – und den Redaktionen andererseits, die von uns die Pressemeldungen und Fachbeiträge erhalten, im Idealfall redaktionell bearbeiten und (modifiziert) veröffentlichen.  

Falls Sie nun weitere Fragen haben, rufen Sie uns einfach an oder senden Sie uns eine Mail an post@pressebeck.de. Wir melden uns garantiert! Schließlich möchten wir, dass Sie unsere Dienstleistung verstehen – und den Nutzen sogleich erkennen. Wir von Pressebeck mögen ja auch keine „böhmischen Dörfer“.   😉

Autor: Stefan Beck
8. September 2020