Winterlandschaft bei Ansbach

Der Jahresrückblick auf 2022

Unser Mitarbeiter Florian Geiger lässt das Jahr 2022 aus Sicht von Pressebeck Revue passieren – natürlich mit einem Versreim. Sein Jahresrückblick fasst zusammen, was uns „bewegt“ hat, was uns Freude bereitet hat und auch ein wenig stolz macht: Manche Kunden haben wir in Sachen Medienarbeit einen großen Schritt nach vorne gebracht.

Das Jahr 2022 ist bald zu Ende,
unser Wort des Jahres lautet „Zeitenwende“.

Plötzlich hatten viele eine andere Sicht,
auf „Krieg“, „Pandemie“ und auch „Verzicht“.
Der „Pressebeck“ zieht nun Bilanz,
nach einem Jahr mit viel Brisanz.

Unseren Kunden standen wir erneut in diesem Jahr,
mit Rat und Tat zur Seite, das ist doch klar.
Fünf Firmen gingen zwar von Bord,
doch zehn kamen hinzu, das ist ein Wort.

Dadurch stieg die Gesamtzahl auf dreißig,
alle Beteiligten waren immer fleißig.
Der Jahresendspurt im vierten Quartal,
war für uns wirklich sehr genial                                                                                                                        

Drei Neukunden fanden unsere Angebotspalette richtig gut,
die Firmen „Alpinakälte“, „Procurri Gmbh“ und das „Fraunhofer Institut“.
An dieser Stelle ein großer Dank an alle, welche uns die Treue halten,
zusammen mit euch dürfen wir Medienarbeit erfolgreich gestalten.

Viele unserer Kunden profitieren davon bereits zahlreiche Jahre,
die Richard Köstner AG vertraut sogar schon seit 2005 auf unsere „Ware“.
Die Zahl der Pressemitteilungen stieg deutlich an,
doch auch bei weiteren Dienstleistungen stehen wir unseren Mann.

Einen Ausschnitt daraus möchten wir nun erwähnen,
wir haben nämlich Expertisen in vielen Domänen.
Botschaften wie diese in Gedichtform sind sehr speziell,
Firmen fanden unsere Ergebnisse ziemlich originell.

Durch Video-Clips wurde unsere Angebotspalette noch smarter,
mit der Firma Unger & Ries GmbH haben wir hier einen starken Partner.
Ein absolutes Highlight war für uns in diesem Jahr schon,
das Interview mit Nora Möbius und Heiko Rangwich bei Primaton.

Beim Schweinfurter Radiosender zwischen Musik mit viel Pop,
stellten sie ihr Buch vor: „Endlich Energie im Job“.
Pressemitteilungen entfachen eine enorme Wirkung,
der Bekanntheitsgrad eines Unternehmens erlebt extremen Aufschwung.

Die Firma Uhl kann davon ein erfolgreiches Lied singen,
mit dem „Stahlbauunternehmen“ konnte uns etwas ganz Besonderes gelingen.

Grund war ein Projekt für Schulklassen bei der Firma Uhl,
zehn Veröffentlichungen in diversen Medien war richtig cool.
Auf etwa 10.000 Euro belief sich somit der Anzeigenwert,
das ist natürlich alles andere als verkehrt.

Vielen Dank für viel positives Feedback, es zeigt uns deutlich,
wir sind auf dem richtigen Weg, das ist erfreulich.
Doch Stillstand ist Rückschritt, so lautet unser Credo,
hinsichtlich Selbstzufriedenheit haben wir ein „Veto“.

In die Glaskugel kann keiner schauen, wichtig ist weiterhin großes Vertrauen.
Mit unseren Kunden meistern wir jede Krise,
gute Vorlagen verwerten wir mit unserer Expertise.
Unsere Prognose schaut gar nicht schlecht aus,
Neukunden interessieren sich für unser Haus.

Als weitere Hochrechnung dürfen wir erwägen,
in 2023 einen neuen Rekord an Weblog-Beiträgen.
Wollen Sie als neuer Kunde in unseren Reigen?
Lassen Sie mit uns einen Testballon steigen.

Professionelle Medienarbeit eröffnet Ihnen neue Möglichkeiten,
nie war dies wichtiger als in den aktuellen Zeiten.
Allen Leser:innen sowie Kund:innen wünschen wir,
eine Welt in Frieden und ohne Gier.

Euch allen ein schönes und erfolgreiches neues Jahr,
das Team vom Pressebeck ist ungebrochen für Euch da.  

Autor: Florian Geiger, Dezember 2022
Archivfoto oben: WInterlandschaft bei Ansbach. Foto: Stefan Beck

Ein NACHdenkliches VORweihnachtsgedicht

Unser Mitarbeiter Florian Geiger hat sich seine ganz persönlichen Gedanken gemacht – zum Jahr 2022. Wie es bei ihm üblich ist – mit einem Versreim, denn das kreative Schreiben ist seine Domäne. Ein Blick auf das, was ihn in den letzten Monaten bewegt hat. Sein Tipp: Halten Sie sich für die schönen Dinge im Leben bereit – und lesen Sie nun sein Vorweihnachtsgedicht!

Bald feiern wir Jesus Geburtstag zum 2.022igsten Mal,
ein Fest der Freude und Liebe, wie es uns Christus einst empfahl.
Einige Menschen halten sich daran aber nicht,
das ist für mich der Antrieb für dieses Gedicht.

Seit fast drei Jahren hat uns ein Virus im Griff,
lange Zeit befanden wir uns auf dem „sinkenden Schiff“.
Keiner kannte die Auswirkungen zu Beginn,
in der Rückschau machten viele Expertisen keinen Sinn.

Ich weiß sogar noch ganz genau,
Bilder von Italien übertrug die Tagesschau.
Selbst noch 2020 im Mai,
dachten Deutsche, dieser Kelch geht an uns vorbei.

Verschiedene Meinungen entfachten Streit,
doch Corona machte sich weltweit breit.
Unbemerkt der einen oder anderen falschen Devise,
entpuppte sich das Virus zur globalen Krise.

Meine Meinung ist zu diesem Thema,
es gab und gibt nicht das ultimative Schema.
Manchmal fehlt der letzte Schliff,
doch die Verantwortlichen haben Vieles im Griff.
Politiker wurden im Fasching einst durch den Kakao gezogen,
vergleichsweise unwichtige Probleme hat das Volk bewogen.

Mittlerweile sieht nicht jeder am Ende des Tunnels das Licht,
kein Wunder – bei Fragestellungen wie „Waffenlieferung oder nicht?“
Unmittelbar vor unserer Haustüre morden Krieger,
das Schlimme daran? Ein Krieg kennt keine Sieger!

Gab es jemals eine Weihnachtszeit,
die so massiv nach Versöhnung schreit?
Hinzu kommen Klimakrise und verletzte Menschenrechte,
leider gibt es weltweit noch viele dunkle Mächte.

Unweit vom Kreuzberg in der Rhön - am Neujahrstag 2021
Winterlandschaft am Kreuzberg, Rhön: Archivfoto: Stefan Beck

Beobachtungen in anderen Kulturen sind kaum zu ertragen,
allerdings muss ich mich ständig etwas fragen:
Kann unsere Regierung alle globalen Missstände lösen?
Hat unsere Politik eine Chance, gegen die Macht des Bösen?

Zwei Herzen schlagen in meiner Brust,
die ehrliche Antwort erzeugt bei mir allerdings Frust.
Über den eigenen Tellerrand hinausschauen ist immer gut,
massives „Einmischen“ erzeugt aber auch Wut.

An dieser Stelle würde ich gerne sehen,
dass die Verantwortlichen mit mehr Bedacht vorgehen.
Trotz Vorrunden-Aus bei der Fußball-Weltmeisterschaft,
bin ich froh in Deutschland zu wohnen, das gibt mir Kraft.

Viele neigen in meinen Augen viel zu schnell,
zu übertriebener Kritik, durch ein sehr „dünnes Fell“.
Bei nahezu dem Rest der Welt,
steht unsere Heimat für Sicherheit, Fortschritt und Geld.

Das Nachrichtenmagazin U.S. News brachte jüngst eine Statistik zu Tage,
welche Länder sind unter rund 17.000 Interviewten die „Besten“, das war die Frage.
In das Ergebnis flossen viele Kategorien ein,
die Schweiz gewann, Zweiter wurde das Land mit Rhein & Main.

Bei allen berechtigten Ängsten und Bedenken,
sollten wir Entscheidungsträgern unser Vertrauen schenken.
Pressebeck drückt Ihnen die Daumen unter dem Strich,
dass sie glücklich sind und zuversichtlich.

Das Team wünscht Ihnen eine schöne Weihnachtszeit,
halten Sie sich für die schönen Dinge im Leben bereit.

Autor: Florian Geiger, Pressebeck.de

Dienstag, 13. Dezember 2022
Copyright Pressebeck.de

Bild ganz oben: Florian Geiger – Fotostudio Mondelli, Würzburg

Unternehmer als Vorbild: Ein Plädoyer für mehr Respekt im Business-Alltag

Dass die Töne rauher werden, wenn es in manchen Branchen der Wirtschaft bergab geht, ist nichts Neues. Dahinter steckt oft die Angst vor dem Verlust des eigenen Arbeitsplatzes und damit finanziellen Einschränkungen.

Zugleich lässt der Respekt im Umgang miteinander oft zu wünschen übrig. Wenn terminliche Zusagen – persönlich geäußert – mehrmals nicht eingehalten werden, wenn Zahlungen für Rechnungen weit nach Frist beglichen werden oder gar ausbleiben, dann ist das ein Zeichen von mangelndem Respekt.

Doch gibt es Unternehmen und Geschäftsführer, die die Werte des ehrbaren Kaufmanns hochhalten. Unfaire Zahlungspraktiken, leere Versprechungen sowie respektloses, unfreundliches Verhalten sind für sie keinesfalls Handlungsmaßstäbe.  

Im April 2018 lernte ich bei einer Veranstaltung unseres Kunden Uhl Metall- und Stahlbau GmbH & Co. KG in Würzburg Andreas Engelhardt kennen**. Der Unternehmer ist geschäftsführender, persönlich haftender Gesellschafter von Schüco, einem Hersteller von Fenster, Türen und Fassaden mit Hauptsitz in Bielefeld. Das Unternehmen beschäftigt weltweit inzwischen über 5000 Mitarbeiter, entwickelt sich sehr erfolgreich und hat in den letzten Jahren Hunderte neuer Arbeitsplätze geschaffen.

Noch heute habe ich die vorbildlichen Umgangsformen von Andreas Engelhardt in guter Erinnerung. Beim Rundgang durch die Werkshallen von Uhl unterhielt er sich mit mehreren Mitarbeitern. Als ich ihn fragte, warum er sich so viel Zeit für die Gespräche nimmt, antwortete er, dass dies für ihn auch ein Zeichen von Wertschätzung gegenüber den Beschäftigten seines Kunden sei. Nach dem Ende der Betriebsbesichtigung ließ der Unternehmer mir und anderen Gästen auf dem Weg zur Wendeltreppe den Vortritt. Am Buffet fragte er mich, was er mir zum Trinken anbieten könne. Dabei war er selbst an jenem Tag der Gast von Uhl.

Mehr Respekt im Business-Alltag – mehr Aufmerksamkeit & Imagegewinn für die Firma

Zum Ende des Besuchs ein Gruppenfoto mit Mitarbeitern von Uhl und Schüco. Hintere Reihe rechts Andreas Engelhardt. Archivfoto: Stefan Beck

Schließlich, bei seinem Impulsvortrag, begeisterte der Schüco-Chef die Uhl-Mitarbeiter(innen) mit Esprit und Witz und erklärte ihnen, dass man gemeinsam viel erreichen könne, wenn man – Lieferant und Kunde – an einem Strang zieht. Seine Botschaft lautete: Gemeinsam gute Lösungen finden und in die Ausbildung investieren, Zuversicht erzeugen und die Angst vor den Risiken der Zukunft nehmen. Zugleich nahm er in offener Weise Stellung zu den aktuellen Herausforderungen seiner Firma. All das sowie seine visionäre Denkweise beeindrucken mich noch heute.

Beim abschließenden Gruppenfoto von Schüco- und Uhl-Mitarbeitern überließ Andreas Engelhardt seinen Mitarbeitern den Platz in der ersten Reihe: Er entschied sich für einen Platz in der hinteren, ganz außen: Mehr Zurückhaltung geht nicht.

Es reichen oft schon Nuancen, die den Umgang miteinander im Alltag erleichtern. Gutes Benehmen, ohne dass es künstlich wirkt, ist Ausdruck von Wertschätzung gegenüber anderen Personen. Wenn respektvolles Verhalten, Charisma sowie unternehmerischer Erfolg Hand in Hand gehen, ist das eine erstklassige, unschlagbare Kombination – zum Nutzen aller Beteiligten.

Stefan Beck, November 2022

Archivfotos: Stefan Beck / Pressebeck.de

**An dieser Stelle sei erwähnt, dass der Autor dieses Beitrags in keinerlei Geschäftsbeziehung zu Schüco steht.   

Pressebeck wird „endlich volljährig“ – Teil 2 der Firmenhistorie

Die Zeit ab 2006 war zunächst mal eine große zeitliche Belastung. Denn „nebenbei“ betrieb ich mit einem Schulkameraden einen Fußball-Onlinedienst für Mainfranken mit Namen „Kick-Ticker.de“. Insgesamt 60 Arbeitsstunden pro Woche waren die Regel. Die Freude am Journalismus war groß, in Spitzenzeiten hatten wir bis zu 13 nebenberuflich tätige Mitarbeiter. Weil Kick-Ticker immer mehr Zeit in Anspruch nahm, fehlte mir Freiraum für meinen eigentlichen Hauptjob.

2012 verkaufte ich den Fußball-Onlinedienst und widmete mich ausschließlich der PR-Agentur. Ein internationales Flair gab es ab 2014: Zahlreiche Praktikanten, unter anderem acht aus Limoges in Frankreich sowie ein Praktikant aus Portugal, sorgten zwischen 2014 und 2019 für viel Abwechslung. Daneben hatte ich jedes Jahr Mediengestalter, Medienwissenschaftler und angehende Lehrer(innen) in unserer Agentur. Ich bildete einen Werkstudenten mit Studiengang Unternehmenskommunikation aus – und freute mich stets über neue Mitarbeiter(innen), wenn andere die Agentur verließen.

„Pressebeck und Regiogate GmbH wie eine große Familie“


Im Juli 2014 feierte Pressebeck seinen 10. Geburtstag im Weingut Roth in Wiesenbronn – mit Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern und Freunden. Groß war die Freude über die Zeit im Gründerzentrum auch deshalb, weil ich viele, gute Kontakte zu anderen Firmen knüpfte. Mit der Firma Regiogate GmbH führte ich eine Art Bürogemeinschaft auf einem Flur, es war wie eine große Familie. Noch heute ist der Draht zum Internetdienstleister kurz, auch wenn beide Firmen nicht mehr im Gründerzentrum sind.

Meine Idee, Medienarbeit für französische Firmen anzubieten, die in Deutschland eine Niederlassung haben, habe ich bis heute leider nicht umsetzen können. Offensichtlich liegt es daran, dass französische Firmen keinen Bedarf an PR in Deutschland haben oder diesen Job selber machen.

„Back to the roots“: Seit 2020 bin ich wieder in Kitzingen, dort, wo 2004 Pressebeck begann. Nach dem Umzug aus dem Gründerzentrum 2020 – nach 16 Jahren ist der Status als Gründer definitiv vorbei – und bedingt durch die Corona-Phase betreibe ich mit meinen Mitarbeitern Manfred Spörl und Florian Geiger (beide seit 2016) Pressebeck mit viel Leidenschaft.

Jetzt, im Juli 2022, feiern wir unser 18-jähriges Firmenjubiläum: In diesem Jahr haben wir neue Kunden gewonnen, haben unser Portfolio um Erklär-Videos erweitert und bringen immer wieder unsere Kunden in diversen Medien ins Gespräch! Pressebeck ist gut gerüstet für die nächsten Jahre. Wir freuen uns drauf! Ein herzliches Dankeschön möchten ich allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aussprechen, die mich seit 2004 auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben. Ohne sie würde es Pressebeck in dieser Form heute nicht geben.

Hier geht es zum Teil 1 von „Pressebeck wird endlich volljährig“

Archivbild oben: Die Jubiläumsfeier zum 10. Geburtstag von Pressebeck im Juli 2014. Bild: Stefan Beck

Stefan Beck
15. August 2022

Pressebeck - Firmenhistorie

Pressebeck wird „endlich volljährig“ – Teil 1 der Firmenhistorie

Mein persönlicher Rückblick auf den Start von Pressebeck im Juli 2004!
Ehrlich gesagt hatte ich, Stefan Beck, als Existenzgründer damit nicht gerechnet: 18 Jahre am Markt zu sein, ist an sich schon eine große Herausforderung. Denn die Tiefen kommen fast von alleine – ohne großes Zutun. Steil nach oben ging es zwischenzeitlich auch!

Als ich im Juli 2004 meine Firma beim Gewerbeamt der Stadt Kitzingen anmeldete, war ich recht unbedarft in das Abenteuer Selbstständigkeit gestartet. Ich hatte weder einen Kredit aufgenommen noch einen umfangreichen Business-Plan erstellt: Mein „Finanz-Plan“ passte auf eine Din-A4-Seite. Weder hatte ich eine konkrete Vorstellung, wie ich an die ersten Kunden kommen würde noch hatte ich überhaupt eine Vorahnung, welche Barrieren ich aus dem Weg räumen müsste. Zugleich hatte ich den Wunsch, das Heft nach 4 Jahren Angestelltendasein selbst in die Hand zu nehmen.

In meinen Jahren zuvor – zunächst als Freier Mitarbeiter einer lokalen Tageszeitung, dann als Angestellter eines IT-Unternehmens in Nürnberg und in der Folge einer Werbeagentur – sammelte ich so viel Erfahrung und Kenntnisse, dass ich im Juli 2004 den Sprung in die Selbstständigkeit wagte. Zumal mir ein paar Firmeninhaber diesen Schritt zuvor empfohlen hatten.

Pressebeck hat noch heute Kunden aus der Startphase

Wenn ich mich recht erinnere, lag meiner Entscheidung auch der Wunsch zugrunde, einfach mal etwas auszuprobieren – und herauszufinden, ob Selbstständigkeit überhaupt „etwas für mich ist“. Die ersten Tiefen gab es gleich im ersten Jahr, als ich viel Lehrgeld zahlte – in doppelter Hinsicht. Kunden, die Rechnungen nicht oder nicht wie vereinbart in voller Höhe zahlten. Betriebe, die schnell ins Boot einstiegen, aber ähnlich rasch von Bord gingen. Und dann gewann ich Unternehmen als Kunden, mit denen ich heute – nach 18 Jahren – immer noch zusammenarbeite. Über solche Kooperationen freue ich mich noch heute.

Pressebeck

Der Umzug von Kitzingen im Jahr 2006 ins Gründerzentrum nach Würzburg (IGZ) beschleunigte die Entwicklung von Pressebüro Beck, wie ich damals noch mein Unternehmen offiziell nannte. Die ersten Praktikanten und Studenten zur Aushilfe arbeiteten in unserer Redaktion, ich gewann neue Kunden, die Aufträge kamen nun öfter als zuvor rein – manche durch Weiterempfehlung. Zugleich verbrachte ich viel Zeit mit der Akquise von Kunden und der Pflege der Kundenkontakte – diese Aufgabe führe ich noch heute gerne aus!

Im zweiten Teil meines Rückblick geht es um die Zeit von Pressebeck im Gründerzentrum in Würzburg ab 2006.

Kitzingen, 25. Juli 2022

Stefan Beck
Das Archivbild zeigt das aktuelle Team (von links): Florian Geiger, Stefan Beck und Manfred Spörl.
Foto: Fotostudio Mondelli, Würzburg

Smalltalk – Der „Aperitif“ jedes Gesprächs

Kommunikation ist vielfältig und zugleich so elementar im Alltag. Wir von Pressebeck sind Profis für unterschiedliche Formen der Kommunikation und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Für den Dialog mit Ihren Kunden geben wir Ihnen nützliche Tipps rund um das Thema „Smalltalk“.

Ein Großteil der Tiere sind Einzelgänger. Das unterscheidet diese von uns „Sozialwesen“. Wir leben im wahrsten Sinne des Wortes mit Sprache und teilen dem Adressaten darüber Botschaften mit. In persönlichem Austausch mit Kunden und Geschäftsverhandlungen spielt der sogenannte „Smalltalk“ eine wichtige Rolle.

In Pressemitteilungen oder Weblogs geht es vorrangig darum, ihrer (potenziellen) Kundschaft wertvolle Informationen an die Hand zu geben. Wir kennen den Aufbau derartiger Kommunikationswege und sorgen für eine erfolgreiche Inszenierung Ihres Unternehmens. In persönlichen Gesprächen mit Ihren Kunden kommt neben der reinen Informationsvermittlung ein weiterer wichtiger Inhalt zum Tragen: Die emotionale Schiene. Eine angenehme Gesprächsatmosphäre ist die Basis für den geschäftlichen Austausch. Aus diesem Grund sollte der „Smalltalk“ keine geschäftlichen Komponenten enthalten. Vielmehr dient diese Phase der Gesprächseröffnung dazu, eine angenehme Atmosphäre zu erzeugen.

Die Wirkung von „Smalltalk“ sollte nicht unterschätzt werden

Es gibt zahlreiche Schulungsangebote zum Thema „Smalltalk“. Daran ist die enorme Bedeutung für beispielsweise geschäftliche Beziehungen ablesbar. Allerdings bringen viele Menschen bereits mit ihrem „Naturelle“ passende Eigenschaften mit. Dazu zählt ein breites Allgemeinwissen. Um den Gegenüber zu „berühren“, eignen sich Themen, bei denen beide Seiten über Hintergrundwissen verfügen. Dabei geht es primär nicht darum, in die Tiefe zu gehen. Einfühlungsvermögen und freundliches Auftreten gehören ebenfalls zu den wichtigen Charaktereigenschaften. Nur so lässt sich eine emotionale Bindung aufbauen. Bedingt erlernbar sind Eigenschaften wir „Schlagfertigkeit“ oder „Fingerspitzengefühl“. Aber auch die Interpretation der Körpersprache des Gesprächspartners ist eine Komponente von Einfühlungsvermögens und wird geschult.


Kennen Sie den Begriff „Elevator Pitch“? Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich in einem Aufzug. Es tritt eine fremde Person herein, von der Sie erfahren, dass sie/er Interesse an den Produkten bzw. Dienstleistungen Ihrer Firma haben könnte. Hier ist es das Ziel, innerhalb von etwa 1 Minute – bis der Fahrgast oder Sie aussteigen – einen fremden Gesprächspartner kennenzulernen und so sehr von Ihrem Unternehmen bzw. Ihrer eigenen Persönlichkeit zu begeistern, dass sie/er Sie Interesse an einem weiteren Kontakt äußert.  

Das bedeutet Überzeugungskunst in kürzester Zeit und erfordert auch hier Smalltalk. Dabei geht es um zwei Ziele. Erstens um stichpunktartige Vermittlung von Informationen. Zweitens um das Wecken von Neugier oder Begeisterung bei Ihrem Gesprächspartner. Dazu bedarf es Schlagfertigkeit, Offenheit gegenüber fremden Personen sowie einer Portion Kreativität. Seit vielen Jahren gibt es Seminare und Trainings zum Thema „Elevator Pitch“. Ein professioneller Trainer kann Ihnen dabei viel Freude und Begeisterung bereiten. Wenn das kein Thema für Ihren nächsten Small Talk ist?


Florian Geiger, Pressebeck.de



Unweit vom Kreuzberg in der Rhön - am Neujahrstag 2021

Der etwas andere Rückblick auf 2021

Unser Mitarbeiter Florian Geiger hat sich so seine Gedanken gemacht zum vergangenen Jahr – und dabei die vielen Höhen und wenigen Tiefen bei Pressebeck mittels Versreim niedergeschrieben!


Wir begrüßten bereits das neue Jahr,

ein hoffentlich gesundes, das ist doch klar.

Die Sonne verlängert zwar ab jetzt die Tage,

allerdings nur langsam, keine Frage.



Weihnachten 2021 ist Geschichte,

der Jahreswechsel erstrahlt noch in hellem Lichte.

Wir wollen dem neuen Jahr nicht entfliehen,

vielmehr ist nun der Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen.


Zunächst gehen die ersten Gedanken,

an unsere Kunden, wir möchten uns bedanken.

Die Zusammenarbeit ist einfach Top,

das ist die Basis für unseren Job.


Drei Firmen sind in der Versenkung verschwunden,

allerdings begrüßten wir im letzten Jahr 13 neue Kunden.

So wie viele unserer langjährigen Partner nicht scherzen,

liegt auch diesen ökologische Nachhaltigkeit am Herzen.


Bei der „Inventur“ am 13. Dezember, 

ermittelten wir viele Dienstleistungen aus dem Jahreskalender.

48 Pressemitteilungen entstammten unserer Feder,

über 85 Blogbeiträge waren es 2021, kein Grund für Gezeter.



Wir hoben unsere Angebotspalette nochmal auf ein neues Niveau,

darüber sind unsere Kunden und wir sehr froh.

Wir verfassten zudem sechs Interviews und drei Fachbeiträge,

dadurch blicken Unternehmen auf höhere Erträge.


Wir machten aber noch einen weiteren Schritt,

das Angebot für Gedichte ist der Hit.

Die Firma Töpfer GmbH überraschte aus neuer Sicht,

ihre Mitarbeiter und Lieferanten mit einem Weihnachtsgedicht.


Aus drei Männern besteht unser Team,

wir bräuchten aber noch jemanden, das wäre ein „dream“.

Für die sozialen Medien wäre super: Eine Expertin oder ein Experte,

meldet euch gerne auf diese Offerte.


Eure „Pressebeck-Mannschaft“ steht für euch auch im neuen Jahr bereit,

mit Kreativität, guten Lösungen und Zuverlässigkeit.

Die positiven Rückmeldungen unserer Kunden zeigen uns klar,

wir liefern gute Qualität, so bleibt´s auch im neuen Jahr.


Das „Pressebeck-Team“ wünscht Euch und Euren Familien,

ein „Vulkanausbruch“ ähnlich wie auf Sizilien.

Statt Lava hält der Berg aber für euch bereit,

Gesundheit, viel Glück und Zufriedenheit.


Euer „Pressebeck-Team“ 2022

Autor: Florian Geiger,
2. Januar 2022

Winterlandschaft bei Ansbach

Weihnachten steht vor der Tür

„Bergfest“ war schon im Adventskalender,

Weihnachtslieder laufen im Radiosender.

Die dritte Kerze brennt auf dem Kranz,

Entstaubt wird das Rezept für die Weihnachtsgans.

Es sind sich einig, Groß und Klein,

bis Weihnachten kann`s nicht weit sein.

Schnell noch ein paar Geschenke kaufen,

und die Wohnung in Winterduft tauchen.

Die „Ampel-Regierung“ gibt das ganze Jahr,

Weihnachten die rote Farbe, das ist klar.

Doch in der heißen Phase dann,

schaltet sie das Gelb-Licht an.

Am 24. Dezember, selbst in der Nacht,

zeigt sich die „Weihnachts-Ampel“ in ihrer grünen Pracht.

Noch ein paar Tage müssen wir warten,

dann können wir so richtig starten.

Der Zauber einer speziellen Zeit,

hält für uns sehr viel bereit.

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden,

es ist unterschiedlich, was und wie wir lieben.

Auch die Feierlichkeiten an Weihnachten,

werden Menschen wieder gemischt betrachten.

Für die einen ist dieses Fest das höchste der Gefühle,

andere hassen in den Läden das Gewühle.

Für die einen ist der Glaube an Gott ein Geschenk wie ein Traum,

andere glauben an ein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum.

Manche freuen sich auf eine besinnliche und ruhige Zeit,

andere sind für Feiern in großen Kreisen bereit.

Manche müssen sich ihre Arbeitskraft bewahren,                                  

andere haben Urlaub zwischen den Jahren.

Egal aus welcher Perspektive Sie die nächsten Wochen betrachten,

das „Pressebeck-Team“ wünscht Ihnen „schöne Weihnachten“.

Bleiben oder werden Sie gesund,

für Fröhlichkeit gibt es immer einen Grund.


Autor: Florian Geiger, 16. Dezember 2021

Archivbild: Stefan Beck

Gesucht: Investor/in für ein innovatives und sehr nützliches Projekt 2022

Im Rahmen eines naturwissenschaftlichen Forschungsprojekts an einer deutschen Hochschule erkannte ein Professor vor einigen Jahren, dass sein Forschungslabor offenbar das Wohlbefinden von Besuchern sehr fördert, wenn sie sich eine Weile in diesem Raum aufhalten. Dieser ist schallreflexionsarm und beinahe frei von elektromagnetischen Feldern. 

Ein weiterer Aspekt bei dieser Projektidee ist die zunehmende Vereinsamung von verschiedenen Bevölkerungsgruppen jeglichen Alters. Dazu gibt es eine aktuelle Studie des Deutschen Bundestages und der EU vom März 2021. Diese Entwicklung hat bereits vor der Corona-Krise begonnen und wurde durch diese noch verstärkt.

Nun ist es an der Zeit, die Erfahrungen des Professors und das Problem der zunehmenden Vereinsamung in einem Pilot-Projekt in Mainfranken zusammenzuführen. Ziel ist es, vielen Personen die Chance zur Regeneration zu bieten und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zumindest im kleinen Rahmen zu fördern.  

Ich suche daher Investoren,

  • die mit mir und meinen Mitstreitern ein innovatives und sehr nützliches Vorhaben verwirklichen möchten
  • die gerne bereit sind, eine unkonventionelle Idee in die Tat umzusetzen – angesichts neuer Herausforderungen, mit denen unsere Gesellschaft schon heute und in Zukunft konfrontiert wird
  • denen auch das Allgemeinwohl am Herzen liegt
  • für die eine maximale Rendite nicht im Vordergrund steht

Habe ich Ihr Interesse geweckt?

Möchten Sie mehr zu meinem „Herzensanliegen“ erfahren, dann freue ich mich über Ihren Kontakt per Mail oder am Telefon.

Beste Grüße aus Kitzingen

Stefan Beck
Mail: post@pressebeck.de
Tel: 09321 – 924484

30. November 2021

Ein „Wow-Effekt“ verdient Respekt

Wie Sie mit einem Gedicht Mitarbeiter(innen) und Ihre Kunden bei der Weihnachtsfeier faszinieren!

In Kürze ist es wieder soweit: Die Weihnachtsfeiern in Firmen und anderen Einrichtungen stehen auf dem Programm und so manche Ehrung für Sie und Ihn als langjährigen Mitarbeiter. Was liegt näher, als Sie und Ihn mit einem Gedicht zu würdigen. Eine solche Wertschätzung ist mehr als ein Kompliment.

Wenn Sie selber der Meinung sind, dass Sie über zu wenig Talent verfügen, Ihnen die Zeit dafür fehlt oder auch die Ideen, dann melden Sie sich doch bei unserem Mitarbeiter Florian Geiger. Er hat folgendes Gedicht verfasst, das Sie gerne als „Muster“ für ein eigenes verwenden können. Und wenn Sie bei Ihrem Versuch nicht vorankommen, stehen wir Ihnen gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter post@pressebeck.de sowie unter 09321 924484

Beste Grüße
Stefan Beck & Team

Der Jahreswechsel ist nicht mehr fern,
2021 stand unter einem speziellen Stern.
Viele trotzten der Pandemie,
es musste weitergehen – irgendwie.

Unternehmen sind stolz auf ihr Personal,
da es ihnen die Treue hält, auf dem Berg und im Tal.
„Danke“ zu sagen fällt nicht schwer,
in einer „originellen Verpackung“ schon etwas mehr.

Ob persönlich im Rahmen der Weihnachtsfeier,
oder „online“, für Viele die „Corona-Leier“.
Ob ausgesprochen oder schriftlich,
unsere Gedichte sind kreativ und verbindlich.

Reime lassen den Atem stocken,
und hauen ihre Belegschaft von den Socken.
Eine Wertschätzung mit ganz besonderer Note,
garniert mit einer persönlichen Anekdote.

Anlässe gibt es wie Sand am Meer,
wir liefern dazu das spezielle Flair.
Ob Jahresrückblick, Dankesrede,
erfolgreiche Prüflinge vor ihrer Fete.
Ob Verabschiedungen und Jubiläen,
Wir werden den passenden Rahmen dazu säen.

Zu guter Letzt sei noch erwähnt,
auch bei ihren Kunden keiner gähnt.
Nur wenige Informationen reichen aus,
und wir basteln ein originelles Gedicht daraus.

Florian Geiger, Pressebeck.de
15. Oktober 2021