Unser Jahresrückblick 2025

Es ist seit vielen Jahren Tradition bei Pressebeck: Unser Mitarbeiter Florian Geiger wirft zum Ende des Jahres einen Blick zurück auf die letzten 12 Monate – mit einem wunderbaren Versreim. Viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen das Pressebeck-Team!

Beim „Pressebeck“ ist in Versform gute Sitte,
ein Jahresrückblick für Kunden und auch für Dritte.
Wir lassen das Jahr Revue passieren,
ein Blick in die Zukunft wird sich aber auch rentieren.

Die Welt befindet sich ungebrochen in Turbulenzen,
manche brechen das Völkerrecht und verschieben Grenzen.
Die Entwicklung der Wirtschaft kommt einer Wundertüte gleich,
immer weniger Menschen werden extrem reich.

Nichtsdestotrotz dreht sich die Welt immer weiter,
die deutsche Industrie und Firmenlandschaft kennt viele „Fighter“.
Der Herbst der Reformen blieb eher aus zuletzt,
darauf hatten jedoch viele Selbstständige gesetzt.

Wir vom „Pressebeck“ fungieren ebenso als Dienstleister,
wir sind als Profis für Pressearbeit wahre Meister.
Mit vielen Kunden schreiben wir Erfolgsgeschichten,
gerne können wir exemplarisch von einigen berichten.

Sandra Hohmann ist unsere Kundin seit dem vergangenen Jahr,
ihre Rezension auf „Pressebecks“ Homepage ist authentisch und klar.
Über die Grenzen Iphofens ist ihre Massagepraxis nun bekannt,
viele ihrer Kunden fanden die Presseberichte sehr interessant.

Die Kundin spricht von einer „lohnenden Investition“ in Medienarbeit,
dazu sind zahlreiche Partner vom „Pressebeck“ mitunter schon lange bereit.
Die Firma Richard Köstner AG in Neustadt an der Aisch ist unser dienstältester Kunde,
seit zwei Jahrzehnten ist sie durch unsere Pressearbeit in aller Munde.

Eine Kooperation mit uns ist allerdings nie zu spät,
wie ihr es beispielsweise an der Firma Kritzner Metalltechnik GmbH seht.
Das Unternehmen sprang auf unseren „Pressezug“ auf – ganz unvoreingenommen,
seit 2021 hat es durch uns enorm an Bekanntheitsgrad gewonnen.

Als zweiten Kunden aus dem Allgäu durften wir 2025 Andreas Hoffmann begrüßen,
auch ihm wollen wir mit seiner Akademie die „Pressearbeit“ versüßen.
Für den Erfolg eines Unternehmens sind Pressemitteilungen der volle Renner,
Trotz diverser „Zeitenwenden“ kommen alle Experten auf denselben Nenner.

Anlässe für diese Form der Öffentlichkeitsarbeit gibt es viele,
Kunden- und Arbeitskräftegewinnung sind zwei wichtige Ziele.
Aus dem Hause „Steinmetz GmbH“ kam der beste Azubi unter den Zimmerleuten,
ein idealer Grund, um in einer Pressemitteilung darauf hinzudeuten.

Das Echo war für den Familienbetrieb aus Uffenheim enorm,
die Veröffentlichung in zehn Medien bedeutete für die Firma eine echte Reform.
Die „Paul Müller GmbH“ aus Eisingen feierte Leon Polik als deutschen E-Meister,
wir verbreiteten diese Erfolgsgeschichte vielfältig als Medien-Dienstleister.

Ein Highlight im Jahr 2025 war eine Pressekonferenz durch den „Pressebeck“,
im Haus der Pflege „Kitzinger Land“ fand sie statt, mit Walter Steinbeck.
Die Eröffnung seiner Bilder-Ausstellung war der Grund,
Die Resonanz war überwältigend und kunterbunt.

Zwölf Veröffentlichungen über diverse Medien waren ein krasser „Dutzend-Wumms“,
ebenso viele Neukunden fanden im Jahr 2025 den Weg zu uns.
40 Pressemitteilungen, drei Fach- und 21 Blogbeiträge konzipierte „Pressebeck“ im Jahr,
die Zusammenarbeit mit unseren engagierten Kunden erwies sich erneut als wunderbar.

Walter Steinbecks Ausstellung hieß „Lass Liebe regnen“,
mit diesem Motto möchten wir auch euch begegnen.
Ein schönes und erfolgreiches neues Jahr,
das Team vom „Pressebeck“ ist immer für euch da.

Florian Geiger, 31. Dezember 2025

Bild oben: Florian Geiger – Fotostudio Mondelli

Pressekonferenz am 31. Oktober 2025 anlässlich der Ausstellung von Walter Steinbeck im Haus der Pflege Kitzinger Land in Kitzingen

Großes Interesse an der Pressekonferenz zur Ausstellung mit Walter Steinbeck

Erfreulich groß war das Interesse der Medienvertreter am 31. Oktober: Anlässlich der Eröffnung der Bilder-Ausstellung von Walter Steinbeck aus Fulda im Haus der Pflege „Kitzinger Land“ besuchten sechs Medienvertreterinnen und Vertreter aus Mainfranken das Seniorenheim in Kitzingen-Sickershausen.

14 Redaktionen hatten wir von Pressebeck am vergangen Freitag ins Haus der Pflege „Kitzinger Land“ zur Pressekonferenz eingeladen, sechs Medienschaffende bzw. Redaktionen folgten unserer Einladung: Main-Post Kitzingen, Rathaus Magazin der Stadt Kitzingen, WürzburgRadio aus Veitshöchheim, Nuus.de aus Kitzingen, Mainfranken.news aus Schonungen und Fotograf Franz Ockel aus Werneck. Andere Medien, die nicht an der Ausstellung teilnehmen konnten, aber zuvor Interesse an einer Berichterstattung geäußert hatten, erhielten die Pressemitteilung zur Ausstellung sowie mehrere Bilder – gemacht von Franz Ockel.

Pressekonferenz: Fragerunde zwischen Journalisten sowie Gastgeber und Künstler

Da sich die Medienvertreter nicht alle untereinander kannten, stellte ich, Stefan Beck, als Moderator der Pressekonferenz (PK), die Kolleginnen und Kollegen kurz untereinander vor. Sodann präsentierten sich die Gastgeber Helmut, Ulrike und Amelie Witt und Künstler Walter Steinbeck. Ein zentrales Thema bei der Fragerunde der Journalisten war die Frage nach der Motivation des Familienunternehmens, eine solche Ausstellung auszurichten. Denn für die Witts ist es eine Premiere, gleich 100 Bilder eines Künstlers in den eigenen Räumen auszustellen. Da sowohl Mitarbeitende als auch Dienstleister, Ärzte und Angehörige der Bewohnerinnen und Bewohner sich regelmäßig im Seniorenheim aufhalten, ist das Haus der Pflege täglich ein Begegnungsort. Die Bilderausstellung bietet daher allen Menschen, die dort arbeiten oder wohnen oder Angehörige besuchen, eine willkommene Abwechslung.

Für die Witts ist es selbstredend, dass ein Pflegeheim kein abgeschlossener Ort ist, sondern ein Raum des Austauschs und der Gemeinschaft. Kunst schenkt Freude, inspiriert und verbindet Menschen. Die Ausstellung soll einen Anreiz bilden, gemeinsam die Bilder zu betrachten, ins Gespräch zu kommen und echte Gemeinschaft zu erleben. All das veranlasste den Familienbetrieb, die eigene Räume für eine solche Ausstellung zu öffnen.

Nach der PK präsentierte Walter Steinbeck bei einem Rundgang durch das Erdgeschoss einige seiner Werke und erläuterte dabei, wie seine Bilder entstehen. Manche Redakteure nahmen sich für die Veranstaltung sogar zwei Stunden Zeit und unterhielten sich lange mit den Gastgebern und dem Künstler. Der schöne Nebeneffekt: Das Motto der Ausstellung „Lass Liebe regnen“ ergänzt in idealer Weise den Anspruch des Familienunternehmens: So bringt das Beschäftigungsteam im Haus der Pflege Abwechslung, Geselligkeit und Spaß in die Wohnbereiche.

Am Mittwoch, 12. November veranstaltet Walter Steinbeck einen Malworkshop für die Bewohnerinnen und Bewohner. Auch das war ein Gesprächsthema bei der Pressekonferenz. Das Fazit der PK könnte lauten: Die Medienvertreter erlebten farbenfrohe Kunst sowie ein sympathisches Familienunternehmen und ebenso einen solchen Künstler „zum Anfassen“ – in entspannter Atmosphäre.  

Stefan Beck, 4. November 2025

Bild oben, von links: Walter Steinbeck, Ulrike Witt, Amelie Witt und Helmut Witt sowie Stefan Beck. Foto: Franz Ockel

Viel Vorfreude auf eine Pressekonferenz

Kaum ist der Herbst ins Land gezogen, finden Veranstaltungen und Betriebsfeiern wieder im Gebäude statt. Eine Indoor-Veranstaltung der besonderen Art bereiten wir gerade bei Pressebeck vor: Es geht um eine Pressekonferenz (PK) anlässlich der Bilder-Ausstellung unseres Kunden Walter Steinbeck aus Fulda (www.steinbeck.art). Diese PK findet am 31. Oktober im Haus der Pflege KITZINGERLAND in Kitzingen-Sickershausen um 11 Uhr statt.

13 Redaktionen bzw. Fotografen aus Mainfranken haben wir in den letzten Tagen schriftlich eingeladen zu diesem Event. Etwa 120 Gäste hat die Geschäftsleitung zur Vernissage am selben Tag um 17 Uhr geladen.

Das Besondere an dieser PK im Speziellen und der Ausstellung im Allgemeinen: Für alle Beteiligten ist es eine Premiere! Walter Steinbeck, 71 Jahre alt, Unternehmer aus Fulda und Künstler seit 1974, hat noch nie in einem Seniorenheim seine Werke aus Acryl ausgestellt. Das Unternehmer-Ehepaar Helmut und Ulrike Witt sowie Tochter Amelie haben noch nie Kunstwerke in den eigenen Räumen präsentiert. Und auch wir von Pressebeck betreten Neuland: Nach mehreren PKs bei Einzelhändlern und Dienstleistern ist es – nach 21 Jahren am Markt! – die erste Pressekonferenz in einer Pflegeeinrichtung, die wir organisieren und moderieren – anlässlich einer Bilder-Ausstellung.

Warum eine Ausstellung im Seniorenheim? Das sympathische Familienunternehmen möchte seinen Heimbewohnerinnen und Bewohnern sowie deren Besuchern eine willkommene Abwechslung bieten und lädt daher ab dem 1. November die gesamte Öffentlichkeit ein. Etwa 100 Werke stellt Walter Steinbeck aus. „Wir freuen uns, die Türen für Mitarbeitende, Angehörige und alle Gäste aus der Region zu öffnen und einen Ort der Begegnung zu schaffen“, sagt Helmut Witt. Das Motto der Ausstellung lautet: „Lass Liebe regnen“. Genauso heißt auch der Titel eines der 100 Werke des Fuldaer Künstlers.

Im November lädt Walter Steinbeck zu einem Malworkshop ein. Unter seiner Anleitung dürfen die BewohnerInnen der Einrichtung selbst den Pinsel schwingen, kreativ werden und sich mit Acrylfarben ausprobieren. Die dabei entstandenen Bilder werden anschließend im Wintergarten ausgestellt.

Bilder strahlen Lebensfreude, Zuversicht und Leichtigkeit aus

Walter Steinbeck malt und zeichnet seit über 51 Jahren. Vielen Menschen ist seine Kunst bereits begegnet, oft ohne es bewusst zu wissen – etwa durch die bekannten Schokoladen und Gummibärchen mit lustigen Zeichnungen und aufmunternden Sprüchen (www.shop.steinbeckwelt.de/). Seit 2020 liegt dessen Fokus auf großformatigen Bildern in Acryl auf Leinwand. Entstanden ist dabei die Serie „Birds“: Vögel, die im Haus der Pflege zu sehen sein werden (www.steinbeck.art/).

All das weckt auch das Interesse der Redaktionen an der Pressekonferenz. So haben bereits mehrere Vertreter der schreibenden Zunft mündlich bzw. schriftlich ihre Teilnahme zugesagt.

Fazit: Wieder mal ist es die Kunst, die Menschen miteinander verbindet. Die Vorfreude bei allen Beteiligten auf die PK und die umfangreiche Bilder-Ausstellung ist groß. „Die Bilder strahlen Lebensfreude, Zuversicht und Leichtigkeit aus“, meint Helmut Witt. Die Ausstellung ist geöffnet ab dem 1. November, täglich von 10 Uhr bis 17 Uhr und läuft bis 30. November. Der Eintritt ist frei. Das Haus der Pflege KITZINGERLAND befindet sich im Marktstefter Weg 4 im Kitzinger Ortsteil Sickershausen.

Auf dem Bild oben sind zu sehen, von links nach rechts: Amelie Witt, Ulrike Witt, Walter Steinbeck, Helmut Witt. Das Foto entstand am 5. September bei der Vernissage von „3 Männer – 3 Leidenschaften“ im Weingut Ilmbacher Hof in Iphofen. Foto: Franz Ockel

Stefan Beck
Kitzingen, 11. Oktober 2025

Webinar mit Herausforderung!

„Anders agieren als andere – Wie Sie mit klassischer Medienarbeit und Storytelling Ihr Unternehmen ins Gespräch bringen“: So lautete der Titel des Webinars, das ich am 10. September für Mitglieder des Bundes der Selbstständigen (BDS Bayern) auf Einladung der BDS-Unternehmerakademie hielt.

Webinar mit Herausforderung? Ja! Anspruchsvoll war die Herausforderung für mich gerade zu Beginn: In 50 Minuten das Wichtigste in einem Webinar zu erklären, ohne dass man seine Gäste sieht und hört – das war für mich als Referent eine neue Erfahrung.

Weil das Webinar aufgezeichnet werden sollte, zugleich aber die Erlaubnis für die Aufzeichnung nicht aller Gäste vorlag, waren die Köpfe der 15 Teilnehmer auf dem Bildschirm vor mir gar nicht zu sehen. Das Motto für mich lautete also: Langsam und klar sprechen, öfter mal eine Pause beim Reden machen und in Gedanken….21,22,23…. sagen, bevor man seinen Vortrag fortsetzt.

Doch spätestens dann, wenn man 10 Minuten spricht und keine Äußerung bzw. mündliche Fragen der Gäste wahrnimmt – anders als bei einem Präsenz-Seminar – wird es kompliziert! Man hofft, dass das Gesagte von den Gästen sowohl akustisch als auch sinngemäß verstanden wird. Es scheint so, als würde man mit dem Auto alleine in einem dunklen Tunnel fahren und nur das Licht der eigenen Scheinwerfer sehen – und sonst nicht viel mehr..

Nach dem Ende des Webinars gab es ein paar Feedbacks der Teilnehmer: Das Wichtigste für mich: Offenbar hatte man das Meiste gut verstanden – die Botschaft des Webinars kam bei meinen Gästen gut rüber!

Wenn man eine wichtige Neuigkeit mitteilen will, welche Redaktionen sollte man am besten ansprechen?

Mehrere Fragen wurden gestellt, zwei davon waren aus meiner Sicht besonders relevant hinsichtlich des Webinar-Inhaltes. Die eine Frage lautete: Wenn man an die Medien herantreten und eine wichtige Neuigkeit mitteilen will, welche Redaktionen sollte man am besten ansprechen?

Dazu gab ich folgende Empfehlung: Die Frage, welche Redaktionen man ansprechen sollte, ist zunächst davon abhängig, welche Zielgruppen er/sie mit seiner Neuigkeit erreichen will!

Ein Beispiel: Wenn Sie sich als Arbeitgeber ins Gespräch bringen wollen, dann ist es sinnvoll, die lokalen Medien im Umkreis von ca. 50 km um den Firmensitz anzusprechen! Dazu zählen freilich neben den Tageszeitungen, Wochenzeitungen und Monatsmagazinen auch die Online-Medien. Mein Tipp: Jede Stadt / Gemeinde hat einen Presseverteiler. Fragen Sie nach in Ihrer Gemeinde, ob die Pressestelle bzw. das Vorzimmer des Bürgermeisters einen solchen Presseverteiler hat bzw. diesen ihn zusendet.

So wissen Sie, welche Redaktionen vorhanden sind und welche Sie grundsätzlich ansprechen können. Und wenn Sie sich nicht sicher sind, ob das Medium für Ihre Ziele geeignet ist, dann rufen Sie bei den Redaktionen an und fragen Sie nach, welches Thema den Journalisten interessiert, wenn es um Ihre Firma geht! Im Idealfall schauen Sie in der Redaktion persönlich vorbei und stellen sich vor. Redakteurinnen und Redakteure wollen „Firmeninhaber zum Anfassen“

Wie kommt man an die passenden Ansprechpartner bei den Medien?

Wenn Sie eher Ihre Expertise bekannter machen wollen und keine neuen Mitarbeitende einstellen wollen, dann wenden Sie sich an die Fachmedien. Im Internet gibt es zahlreiche Hinweise auf Fachmedien, die in Ihrer Branche relevant sind.

Eine weitere Frage eines anderen Gastes lautete: Wie kommt man an die passenden Ansprechpartner bei den Medien? Meine Empfehlung lautete: Durch einen Telefonanruf im Verlag oder direkt in der Redaktion! Stellen Sie sich kurz beim Anruf vor und sagen Sie, warum Sie anrufen und um welches Thema es geht. Jeder Redakteur(in) hat sein / ihr Steckenpferd: Mode, Kindergarten, Auto, Sport, Kunst, Garten und anderes. Ein kurzes, erstes Telefongespräch und im Idealfall ein Gespräch vor Ort in der Redaktion kann Sie einen großen Schritt nach vorne bringen!

Fazit: Das Webinar machte mir Freude. Und ich habe festgestellt, dass auch unter schwierigen Bedingungen – keine direkte, mündliche Kommunikation mit den Gästen! – der Know-how-Transfer nicht zwangsläufig auf der Strecke bleibt!

Wer mehr zum Inhalt des Webinars erfahren möchte, kann sich gerne per Mail melden an post@pressebeck.de

Stefan Beck

Kitzingen, 29. September 2025

Bild oben: Catherine Avak


Willkommen beim Gesundheits-Erlebnis-Abend

Gemeinsam mit Harald Bach, meinem Kunden aus Karlstadt, veranstalte ich, Stefan Beck, am Freitag, 19. September ab 18.30 Uhr in Karlstadt im Hotel Mainpromenade 4 Kurz-Vorträge, die im engeren und weiteren Sinne ein medizinisches Thema bzw. einen gesundheitlichen Aspekt haben. Bei allen Themen steht die Gesundheitsvorsorge im Mittelpunkt.

Vortragende sind Dr. Petra Hess, Allgemeinärztin, Sandra Oerter (Physiotherapeutin), Steffen Möller (Firmeninhaber) und Harald Bach (Firmeninhaber). Die Veranstaltung ist kostenlos! Gäste erhalten auf Wunsch die Gelegenheit, eine Faszien-Massage gratis von Sandra Hohmann zu erleben.

Harald Bach und ich freuen uns über Ihre Teilnahme. Anmelden können Sie sich gerne bis Dienstag, 16. September (Dienstag) per Mail an post@pressebeck.de.

Stefan Beck, Kitzingen, 4. September 2025

Bild oben, von links: Stefan Beck und Harald Bach. Foto: Andrea Imhof

Hier finden Sie die Original-Pressemitteilung:

„Gesundheits-Erlebnis-Abend“ in Karlstadt

Am Freitag, dem 19. September 2025, ab 18 Uhr laden Harald Bach und Stefan Beck zu einem informativen Vortragsabend in das Hotel Mainpromenade. Bei freiem Eintritt sind alle Menschen willkommen, die aktiv ihre Gesundheit erhalten und verbessern wollen.

Karlstadt. Dass ausgiebige Bäder mehr sind als entspannende Wellness, wussten schon die alten Römer. Wer es sich leisten konnte, besuchte schon damals regelmäßig entweder heiße Quellen oder einen der großzügigen Badetempel, um sich zu regenerieren.

Einer, der sich seit Jahren mit der gesundheitsfördernden Wirkung des Wassers auf Körper, Geist und Seele intensiv beschäftigt, ist Harald Bach. Seit 2004 baut und vertreibt der Unternehmer in Karlstadt exklusive Produkte rund um das Thema gesundes Baden, von innovativen Whirlpools bis zu neuartigen Fußduschen. Seine Mission versteht der 55-jährige Pionier nicht nur darin, seine Produkte zu vermarkten, sondern Menschen darüber aufzuklären, wie sie ihre Gesundheit erhalten und verbessern können.

Mit Stefan Beck traf er einen Gleichgesinnten, der ebenso wie er großes Interesse an eigenverantwortlicher Gesundheit besitzt. Ebenfalls seit 2004 betreibt der ausgebildete Betriebswirt eine PR-Agentur und ist ehrenamtlich 1. Vorsitzender des Ortsverbands Kitzingen im Bund der Selbstständigen in Bayern.

In gemeinsamen Gesprächen kamen sie auf den Trend Biohacking, einer Bündelung von Methoden, um gesünder, fitter und bewusster zu leben. „Immer wenn dieses Thema zur Sprache kommt, haben die Menschen offene Ohren“, erkannte Harald Bach. Daraus entstand die Idee, die Gesundheitsmethode „basisches Baden“ in die Welt zu tragen.

Um das Thema breiter aufzuhängen, holten die beiden Initiatoren kompetente Verstärkung mit ins Boot, sodass die Planung für einen informativ-spannenden Abend mit hohem Mehrwert Fahrt aufnehmen konnte.

Vier Experten-Vorträge plus Möglichkeit zur Faszien-Massage

Am Freitag, dem 19. September 2025, ist es nun so weit: Ab 18:30 Uhr stehen im Hotel Mainpromenade (Mainkaistraße 6, Karlstadt) vier kurzweilige Vorträge auf dem Programm. Gastgeber Harald Bach informiert über „Basisches Baden – der leichte Weg zurück in die Gesundheit“. Sandra Oerter, Physiotherapeutin mit eigener Praxis in Würzburg-Rottenbauer, spricht über Schmerzen und ihre Linderung. Sie verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, eines ihrer Spezialgebiete ist die unkonventionelle Methode Ortho-Bionomy.

„Epigenetik – deine Gene, deine Entscheidung“ lautet das Thema von Dr. Petra Hess. Die in Üchtelhausen bei Schweinfurt ansässige erfahrene Allgemeinmedizinerin widmet sich einem Ansatz, der die aktive Gestaltung der Gesundheit in den Vordergrund stellt. Vierter im Bunde ist Steffen Möller, Spezialist für Badrenovierungen und Badsanierungen aus Frammersbach, mit seinem Vortrag „Infrarot – gesunde Wärme für mehr Wohlbefinden“.

Jeder der Vorträge dauert ca. 30 Minuten. Anschließend stehen die Referenten für Gespräche zur Verfügung. Vor Ort erhalten die Besucherinnen und Besucher außerdem die Möglichkeit, eine kostenlose „Faszien-Massage“ von Sandra Hohmann in Anspruch zu nehmen. Seit 2024 betreibt die Spezialistin auf diesem Gebiet ihre eigene Massagepraxis „Körper- und Seelenzeit“ in Iphofen.

„Dieser Abend soll den Menschen dabei helfen, sich in der ‚Gesundheitswelt‘ zu orientieren, sich der eigenen Verantwortung bewusst zu werden und diese nicht beim Hausarzt abzugeben. Nach dem Motto: Lieber Arzt, mach mich bitte wieder gesund“, sagt Harald Bach. „Es gibt so viele alternative Möglichkeiten, uns gesund zu erhalten – fernab von Tabletten und Spritzen.“

Beide Gastgeber freuen sich auf ihren ersten „Gesundheits-Erlebnis-Abend“ und versprechen den Besuchern mindestens einen „Aha-Effekt“ sowie faszinierende neue Erkenntnisse. Die kostenlose Veranstaltung endet gegen 21:30 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr. Anmeldungen sind bis 16. September möglich per E-Mail an harald.bach@aquareflex.de oder post@pressebeck.de.

Pressebeck unterstützt Spendenkampagne für Thomas Weigand

Thomas Weigand, 50 Jahre alt, wohnt in Schweinfurt und leidet seit 3 Jahren unter einem Impfschaden (Covid). Um ihm eine Blutwäsche (Apherese) zu ermöglichen, unterstützen wir ihn mit einer Spendenaktion auf der Plattform www.goodcrowd.org. Mindestens 25.000 Euro an Spendengeldern sind nötig.

Aufgrund seiner akuten Beschwerden sind mehrere Autoimmunadsorptionen für Thomas Weigand sehr dringend. Alle wichtigen Infos finden Sie unter diesem Link: https://www.goodcrowd.org/taeglich-schmerzen-blutwaesche-fuer-thomas-weigand/neuigkeiten

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Spendenaktion für Thomas Weigand unterstützen!

Kitzingen, 1. Juni 2025

Stefan Beck

Bild Thomas Weigand: privat

Umfrage: Welches Thema interessiert Redaktionen am meisten?

Welche Themen sind für Ihre Redaktion bzw. Leserschaft besonders interessant – und welche weniger? Diese Frage war Teil einer Mini-Umfrage, die wir im März 2025 im Auftrag unseres Kunden Richard Köstner AG (www.koestner.de) Fachjournalisten jener Medien stellten, die über Stahlbau bzw. Stahlhandel sowie über die Metallbranche in Deutschland informieren.

Neun Redaktionen von deutschen Fachmagazinen nahmen daran teil. Die Ergebnisse der Umfrage – jeweils drei Fragen wurden gestellt – sind für uns bzw. unseren Kunden sehr aufschlussreich. Jedes Thema konnten die Redaktionen mit Schulnoten wie 1 (für sehr wichtig / sehr interessant) bis 6 (gar nicht wichtig, gar nicht interessant) bewerten.

Die Ergebnisse unserer Mini-Umfrage

Das größte Interesse (Platz 1) unter den 20 genannten Themen (siehe unten) hinsichtlich einer Berichterstattung weckte mit der Schulnote 1,44 das Thema „Neue Geschäftsführung“. Auf Platz 2 landete das Thema „Neue Produkte/Dienstleistungen/Innovationen“ mit der Schulnote 1,55. Das Thema „Umzug, Erweiterungsbau, Investitionen“ landete mit der Schulnote 1,77 auf Platz 3 unter den erwähnten 20 Themen.

Auf Rang 4 kam das Thema „Änderung der Eigentumsverhältnisse“ mit der Schulnote 1,88. Das Thema „Kooperation mit anderer Firma“ weckte das fünfbeste Interesse mit der Schulnote 2,12.

Auf den letzten Platz wählten die neun Redakteure und Redakteurinnen das Thema „Neue Azubis“, wobei dieses nicht unbedingt mit dem Thema „Ausbildung“ gleichzusetzen ist. (Schulnote 4,11)

Fazit: Neuigkeiten bzw. Innovationen aus Unternehmen – egal, ob neue Geschäftsführung, Produkte oder Investitionen – wecken besonders viel Interesse und eignen sich ideal für eine Pressemitteilung oder eine andere Textform.  Anders ausgedrückt: Alles, was den „Kern“ eines Unternehmens ausmacht, hat einen hohen Nachrichtenwert.

Folgende Themen stellten wir zur Auswahl:

Aufnahme neuer Produkte/Dienstleistungen 
Firmenjubiläum / Mitarbeiterjubiläum
Umzug, Erweiterungsbau, neue Filiale
Schaffung neuer Arbeitsplätze
Neue Auszubildende

Kooperation mit anderer Firma
Auszeichnungen (Azubis, Mitarbeiter, eigene Firma)
Zertifizierung
Ungewöhnlicher bzw. großer Auftrag eines Kunden
Preiswettbewerbe für die Öffentlichkeit

Storys zu erfolgreichen Kundenprojekten 
Geschäftsbericht
Änderung der Eigentumsverhältnisse
Sponsoringaktivitäten
Tag der offenen Tür

Umfrage unter Ihren Kunden
Ungewöhnliche Serviceleistungen für Kunden und / oder Lieferanten
Fachvortrag (mit oder ohne „Promis“)
Investitionen in Gebäude / Verkaufsraum (Umgestaltung) 
Jede Art von Betriebsveranstaltungen

Autor: Stefan Beck, 24. April 2025

Erklär-Videos: Interne Schulungen verbessern und den Kundenservice entlasten!

Im ersten Teil des Interviews äußerte sich Oliver Unger zu den Merkmalen und den Vorteilen von Erklär-Videos. Im zweiten Teil schildert der 36-Jährige anhand Praxisbeispiele, wie sein Team mithilfe von Erklär-Videos bei einem Kunden interne Schulungen verbesserte und in einem anderen Fall den Kundenservice entlastete.

Welche Firmen und andere Einrichtungen sprechen Sie mit ihrem Angebot ganz besonders an?

Oliver Unger:
Unser Fokus liegt darauf, Unternehmen zu unterstützen, ihre Botschaften klar, verständlich und effektiv zu kommunizieren. Dabei sprechen wir insbesondere Kunden an, die komplexere Themen einfach vermitteln möchten oder moderne Schulungsformate suchen. Dazu gehören freilich kleine und mittlere Unternehmen. Konkret: Alle jene Unternehmen, die ihre Produkte oder Dienstleistungen erklären möchten, um Kunden oder Geschäftspartner besser „abzuholen“. Daneben jene Firmen, die mit begrenzten internen Ressourcen dennoch professionelle und moderne Kommunikationsmittel nutzen möchten.

Wer ist außerdem angesprochen?

Oliver Unger: Das sind Unternehmen mit Schulungsbedarf, also jene Firmen, die ihre Mitarbeiter einfach, digital und ortsunabhängig zu neuen Prozessen, Technologien oder Produkten schulen wollen. Beispiele sind Onboarding-Prozesse, Sicherheitsunterweisungen oder Produkttrainings. Und schließlich Tech- und Software-Unternehmen! Darunter fallen Start-ups oder etablierte Unternehmen, die innovative Produkte oder Plattformen anbieten und diese verständlich für Kunden und Nutzer erklären möchten. Erklärvideos sind hier besonders geeignet, um Funktionen, Anwendungsfälle und Mehrwerte zu zeigen.

Wie sieht es mit Bildungseinrichtungen aus?

Oliver Unger: Auch diesen können wir mit unseren Erklär-Videos unterstützen, deren Leistungsangebot anschaulich und verständlich zu präsentieren. Darunter fallen im Grunde alle Bildungs- und Weiterbildungsanbieter, also Schulen, Akademien oder Bildungsplattformen, die E-Learning-Inhalte ansprechend und interaktiv gestalten wollen. Unsere Module fördern die Lernmotivation und erleichtern das Verständnis.

Haben Sie ein aktuelles Beispiel, bei dem deutlich wird, was der Kunde für einen Benefit hat?

Oliver Unger: Ja. Wir haben ein Unternehmen als Kunden, welches die Mitarbeitenden zuvor jährlich im Rahmen von Pflichtschulungen zu verschiedenen Themen in Präsenz schulen musste. Dies erforderte einerseits eine gute Planung, da bei Krankheit oder Abwesenheit die Schulungen erneut durchgeführt werden mussten. Zudem mussten größere Gruppen gleichzeitig geschult werden, was dann wiederum einen Ausfall in der jeweiligen Abteilung ausgelöst hat. Mittlerweile wurden Erklärvideos und darauf abgestimmte Tests entwickelt, die zeitlich flexibel und in verschiedenen Sprachen ausgeführt werden können.

Noch ein Beispiel, bitte!

Oliver Unger: Gerne! Wir haben einen anderen Kunden, der seinen Webshop und die enthaltenen Funktionalitäten sowie Produkte besser erklären und in einer Serie mit Videos vorstellen möchte. Dies reduziert auf der einen Seite die Rückfragen der Kunden und entlastet damit den Kundenservice – auf der anderen Seite minimiert es eine mögliche Unzufriedenheit im Buchungsvorgang. Vielfach waren dem Kunden zuvor nur ein Teil der Funktionalitäten der Produkte bewusst.

Vielen Dank für das Interview!

Die Fragen stellte Stefan Beck

Montag, 13. Januar 2025

Unser Jahresrückblick 2024

Unser Mitarbeiter Florian Geiger hat – wie bei uns üblich – in Versform das Jahr 2024 unter die Lupe genommen. Unser Jahresrückblick erfolgt stets mit einem kurzen Blick über den Tellerrand von Pressebeck 😉 ….

Beim „Pressebeck“ ist in Versform gute Sitte,

ein Jahresrückblick für Kunden und auch für Dritte.

Wir lassen das Jahr `24 Revue passieren,

ein Blick in die Zukunft wird sich aber auch rentieren.

Viele waren schon länger mit der Politik unzufrieden,

nun hat sich der Bundeskanzler für die Vertrauensfrage entschieden.

Neuwahlen stehen kurz bevor,

mit der Hoffnung auf Besserung im Vergleich zuvor.

Die Auswirkungen stehen noch in den Sternen,

doch eines mussten wir schon länger lernen.

Kaum etwas ist mehr sicher und stabil,

ständige „Zeitenwenden“ machen Kontinuität fragil.

Doch einiges blieb leider auch 2024 solide,

Unruhen, Krisen und viele Kriege.

Hier wäre eine „Zeitenwende“ angebracht,

wir hätten da mal an Frieden auf unserem Planeten gedacht.

Das wird vermutlich auch 2025 ein Traum bleiben,

doch keiner gerät in Vergessenheit, das sollten wir zeigen.

Die Hoffnung auf eine Welt in Einklang stirbt zuletzt,

die „gemeinsame Kraft“ wird oftmals unterschätzt.

Auf anderer Ebene, doch mit ähnlicher Stärke,

gehen wir zusammen mit unseren Kunden zu Werke.

Sechs neue Partner konnten wir im letzten Jahr begrüßen

und gemeinsam Medienarbeit versüßen.

Auf den persönlichen Bedarf zugeschnitten,

kreierten wir Veröffentlichungen nach altbewährten Sitten.

Pressemitteilungen, Fach- und Blogbeiträge haben Tradition,

insbesondere in Zeiten einer Rezession.

Stillstand ist Rückschritt, das ist uns klar,

deshalb machen wir in Kürze eine Neuheit wahr.

Eine „hybride Pressekonferenz“ steht vor dem Start,

diese innovative Dienstleistung kommt voll in Fahrt.

Den Mix aus altbewährt und sehr modern,

schätzen unsere Kunden in Nah und Fern.

Sechs neue Partner kamen hinzu,

nur einer machte leider den Schuh.

Nach einer Corona-Auszeit gab es wieder eine Pressekonferenz,

mit Künstler Walter Steinbeck und einer hervorragenden Effizienz.

Anlässlich seiner Schaffenskraft über ein halbes Jahrhundert,

berichtete er im Nachgang von einem topp Medienecho verwundert.

Wir blicken ebenfalls mit etwas Stolz auf ein Jubiläum,

auch wenn es noch nichts ist fürs Museum.

Der Pressebeck feierte sein 20-Jähriges Bestehen in diesem Jahr,

wir hoffen, viele weitere werden mit unseren Kunden noch wahr.

Allen Leser:innen sowie Kund:innen wünschen wir

von ganzem Herzen, nicht nur auf dem Papier:             

Ein schönes und erfolgreiches neues Jahr,                                             

das Team vom „Pressebeck“ ist immer für euch da.

Autor: Florian Geiger, 7. Januar 2025

Bild oben: Mondelli Fotostudio

„Mit Erklärvideos kann man die Komplexität eines Themas reduzieren“

Oliver Unger ist einer der zwei Geschäftsführer von Oliver Unger & Mathias Ries GmbH aus Würzburg, er hat eine Professoren-Stelle an der Technischen Hochschule Würzburg Schweinfurt. Das Unternehmen hat sich auf das Erstellen von hochwertigen Erklärvideos spezialisiert. Diese zeigen – stark vereinfacht – wie ein Produkt funktioniert und welchen Nutzen es für den Käufer hat. Was aber ist das Besondere an Erklärvideos? Und was unterscheidet solche von anderen medialen Instrumenten? Dazu äußert sich Oliver Unger im Interview (Teil 1 und 2)

Pressebeck: Herr Unger, wie definieren Sie Erklärvideos? Nennen Sie uns bitte fünf Merkmale!

Oliver Unger: Gerne! Erklärvideos sind kurze, in unserem Fall animierte Videos, die darauf abzielen, komplexe Informationen, Prozesse oder Konzepte auf einfache, anschauliche und unterhaltsame Weise zu vermitteln. Sie kombinieren visuelle Elemente mit einer klaren Erzählstruktur, um Inhalte leicht verständlich zu machen.

Erklärvideos stehen zum einen für Kürze und Prägnanz: Sie sind meist zwischen 2 und 4 Minuten lang. Sie beschränken sich auf das Wesentliche und liefern die Kernbotschaft effizient. Hinzu kommt die visuelle Anschaulichkeit: Man verwendet Animationen und Grafiken, um komplexe Inhalte leichter verständlich zu machen. Der visuelle Stil ist oft reduziert und zielgruppenorientiert.

Inwieweit spielt das Storytelling eine Rolle?

Oliver Unger: Hier kommen wir zur sogenannten „narrativen Struktur“: Sie erzählen eine Geschichte oder folgen einem klaren roten Faden. Problem-Lösung-Ansätze, Schritt-für-Schritt-Erklärungen oder Storytelling tragen zur Nachvollziehbarkeit bei. Die vierte „typische“ Eigenschaft ist die Flexibilität in der Anwendung: Erklärvideos sind vielseitig einsetzbar, zum Beispiel für Marketing, Schulungen, Produktvorstellungen oder interne Kommunikation. Sie sind plattformunabhängig und leicht in Social Media, Webseiten oder E-Learning-Module integrierbar. Schließlich ist die Emotionalität und Zielgruppenansprache ein weiteres Merkmal: Durch die Kombination aus Bildern, Text und Ton sprechen Erklärvideos verschiedene Sinne an.

Was ist das Besondere an Erklärvideos gegenüber anderen Formen von Videos? Und worin besteht der konkrete Nutzen für den Kunden?

Oliver Unger: Ich sehe gleich drei konkrete Nutzen für den Gebrauch. Erklärvideos sind ein äußerst wirkungsvolles Werkzeug, um komplexe Inhalte einfach, anschaulich und zielgruppengerecht zu vermitteln. Der Nutzen ist sehr vielfältig: Zum einen kann man mit Erklärvideos die Komplexität des Themas reduzieren, das präsentiert werden soll. Sie vereinfachen komplizierte Themen durch visuelle und erzählerisch nachvollziehbare Darstellungen. Erklärvideos kombinieren Bilder, Animationen und Sprache, um selbst schwierige Sachverhalte verständlich zu machen.

Was konkret hat der Kunde davon?

Unger: Er spart Zeit, weil keine langen Dokumentationen oder Schulungen nötig sind, All das erhöht die Akzeptanz bei der jeweiligen Zielgruppe.

Inhalte bleiben länger im Gedächtnis und motivieren die Zuschauer!

Komplexität reduzieren ist das eine. Was kommt hinzu?

Unger: Es geht zweitens um die hohe Aufmerksamkeit und Erinnerungswirkung. Videos, unabhängig von der Art, sind generell eine der effektivsten Medienformen, da sie gleichzeitig visuell und auditiv wirken. Inhalte bleiben länger im Gedächtnis und motivieren die Zuschauer, sich aktiv mit dem Thema zu beschäftigen. Der Nutzen für den Kunden liegt auf der Hand: Ob Produktpräsentationen oder Mitarbeiterschulungen – die Botschaft bleibt besser haften und erreicht mehr Menschen. Die Inhalte werden insbesondere online deutlich eher aufgerufen als dies bei anderen Medien der Fall ist.

Kommen wir zum dritten Vorteil…

Unger: Das ist für mich die Flexibilität und Skalierbarkeit. Erklärvideos können jederzeit und überall angesehen werden. Sie sind plattformunabhängig und leicht in digitale Kanäle wie Webseiten, Social Media oder E-Learning-Module integrierbar.  Auch hier wird der Nutzen für den Kunden deutlich: Erklärvideos ermöglichen Unternehmen, ihre Inhalte effizient und ohne zusätzlichen Aufwand einer breiten Zielgruppe zugänglich zu machen.

Man kann also festhalten: Durch diese drei Kernvorteile – Reduktion von Komplexität, hohe Aufmerksamkeit und Flexibilität – helfen Erklärvideos unseren Kunden, ihre Botschaften überzeugend und nachhaltig zu vermitteln.

Vielen Dank für das Interview!

Die Fragen stellte Stefan Beck
13. Dezember 2024

Bild oben Oliver Unger: Fotostudio Schönherr

Im 2. Teil, der in Kürze erscheint, äußert sich Oliver Unger zu aktuellen Referenzbeispielen – und welche Firmen und Einrichtungen ganz besonders von der Expertise seiner Firma profitieren. Mehr Infos zu Oliver Unger & Mathias Ries GmbH finden Sie unter RECognize I Animierte Erklärvideos und E-Learnings für Dein Unternehmen