Neuer Kunde: Früchteverwertung Wald

Früchteverwertung Wald: Das Familienunternehmen aus Unterpleichfeld im Landkreis Würzburg gibt es in dritter Generation und bietet eine große Auswahl an Fruchsäften, Perlwein und Secco. Das neueste Produkt: Ein fränkischer Cidre.

Die Gebrüder Wald und ihre Familienangehörigen stehen kurz vor der Hauptsaison. Ab September geht es wieder „rund“ auf dem Gelände, wenn hunderte Tonnen von Äpfel, Birnen, Quitten und anderem heimischen Obst angeliefert und zu Säften verarbeitet werden. Der Duft des reifen Obstes liegt dann in der Luft – man riecht es schon von weitem.

Für den sympathischen Familienbetrieb erstellen wir in Kürze eine Pressemitteilung zum fränkischen Cidre.

Mehr Infos vorab finden Sie unter www.fruechteverwertung-wald.de

Stefan Beck

11. August 2022

Welchen Mehrwert beschert Medienarbeit Unternehmen?

Es existieren mehrere Definitionen für den Begriff des „Monopols“. In den Wirtschaftswissenschaften wird damit eine Marktsituation bezeichnet, in der für ein ökonomisches Gut oder eine Dienstleistung nur ein Anbieter vorhanden ist. Allerdings lassen sich Monopolisten beinahe an einer Hand abzählen. Was aber bedeutet ein Markt mit vielen Anbietern für die eigene Medienarbeit?

Nutzen-Kommunikation“ heißt das Zauberwort

Der klassische „Marketing-Mix“ beinhaltet vier Hauptgruppen: Produkt-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik. Das ist für einen Unternehmer das Ein-mal-eins wie für einen Mathematik-Professor die Zahlen. In der Kommunikationspolitik spielt professionelle Medienarbeit eine wichtige Rolle. Grundsätzlich geht es darum, Aufmerksamkeit für ein Unternehmen, seine Produkte und Themen hervorzurufen, und Interesse am Betrieb zu wecken. Oft lässt sich mittels professioneller Medienarbeit Vertrauen zur Öffentlichkeit aufbauen und auch rechtfertigen – sofern man es richtig anpackt. Es ist eine Binsenweisheit: Das beste Produkt und die idealste Dienstleistung nützen nichts, wenn diese kaum einer kennt.

Das Kerngeschäft von Pressebeck setzt sich mit derartigen Fragestellungen auseinander: Welche Instrumente steigern insbesondere den Bekanntheitsgrad und gewährleisten so einen echten Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitbewerbern? Was macht das Unternehmen als Arbeitgeber interessant? Worin besteht der Mehrwert für den Kunden, wenn er dort einkauft?

Peter Sawtschenko spricht in seinem Buch „Energie-Resonanz-Positionierung – Warum wir ein neues Business-Denken brauchen“ von so sogenannten „Energiequellen“ eines Unternehmens. Darunter fällt unter anderem die so wichtige „Nutzen-Kommunikation“, die viele Firmen meist zu wenig beachten. Manche sorgen für viel Eigenlob und präsentieren gerne die Merkmale des Produkts oder der Dienstleistung, vergessen jedoch die Vorteile des eigenen Angebots – aus Sicht des Kunden – zu kommunizieren. Tipp: Machen Sie sich mal Gedanken, worin ein konkreter Vorteil besteht! Und wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, bitte Sie Ihre Kunden um ein Feedback. Welchen Nutzen Ihres Produkts oder Dienstleistung hält er/sie für besonders wertvoll – auch im Vergleich zu Ihren Mitbewerbern?

Hand in Hand zu Ihrem Erfolg

Medien-Experten sind sich weitgehend einig: Pressemitteilungen sind in der Kommunikation schon lange nicht mehr das Non-plus-Ultra. Die Fachwelt verkündet allerdings ebenso unisono: Pressemitteilungen sind weiterhin ein wichtiger Baustein, wenn Unternehmen wichtige, neue Botschaften verkünden wollen.

Der Anspruch von Pressebeck: Wir möchten die Auffindbarkeit und Bekanntheit unserer Kunden über verschiedene Medien-Kanäle herstellen und erhöhen. Offline und online. Die Instrumente und Kanäle sind abhängig vom jeweiligen Ziel des Kunden, in enger Zusammenarbeit mit diesem. Im Suchmaschinen-Zeitalter nimmt auch das „Keywording“ einen großen Stellenwert ein. Hierüber lassen sich Unternehmen bei Suchanfragen leichter finden.

Fazit: Medienarbeit bietet jedem Unternehmen einen konkreten Mehrwert. Im Idealfall macht eine professionelle, nachhaltige und ehrliche Außenkommunikation den Betrieb noch mehr wert und erhöht das Vertrauen. Je größer das Vertrauen, desto größer die Energie und Anziehungskraft einer Firma oder Marke.

Autor: Florian Geiger
Bild oben: Fotostudio Mondelli, Würzburg

Redaktionelle Mitarbeit: Stefan Beck
Würzburg, 20. November 2019

Schüco: Wie Digitalisierung und Medienarbeit Hand in Hand gehen

Digitalisierung! Es gibt derzeit wohl kaum ein anderes Wort, das öfter verwendet wird, wenn es um die Gegenwart und Zukunft der Arbeitswelt geht. Das gilt ganz besonders für die Medienbranche.

Wir stellten Ulrike Krüger, Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Schüco in Bielefeld, sechs Fragen zum „Digitalisierung & Medienarbeit“. Sie verantwortet in dieser Funktion die Fachpressearbeit als Bestandteil der Gesamtkommunikation innerhalb der Schüco Gruppe.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Bielefeld beschäftigt weltweit derzeit etwa 5.400 Mitarbeiter. Schüco entwickelt und vertreibt Systemlösungen für Fenster, Türen, Fassaden, Schiebeelemente, Sonnenschutz sowie für Wintergärten und Terrassendächer. Persönlich haftender Gesellschafter ist Andreas Engelhardt.

Frage: Was sind die Eckpfeiler der Medienarbeit von Schüco derzeit?

Ulrike Krüger: Eckpfeiler der Medienarbeit sind neben klassischen Presseinformationen zu neuen Produkten und technischen Themen beispielsweise Autoren- und Fachbeiträge, Interviews, Objektreportagen, Pressegespräche und natürlich Videos. Da Schüco weltweit Systeme für Gebäudehüllen entwickelt und vertreibt, sind unsere Dialoggruppen Architekten, Planer, Handwerksbetriebe, Investoren und auch Bauherren. Entsprechend richten wir unsere Pressearbeit zielgruppenorientiert für Print- und Onlinemedien aus und wählen je nach Zielgruppe die Instrumente.

Wie äußert sich die Digitalisierung bei der Medienarbeit von Schüco heute im Alltag? Nennen Sie bitte zwei bis drei Beispiele!

Ulrike Krüger: Der digitale Datentransfer zwischen allen am Prozess Beteiligten ist wesentlich einfacher und schneller. So kann ich beispielsweise schon kurz nach einer Veranstaltung über eine Bildauswahl verfügen und die Bilder sofort versenden. Textabstimmungen und Korrekturangaben zwischen der Redaktion und uns sind leicht und schnell erledigt. Und ich reise nicht mehr mit 300 Print-Pressemappen zu einer Messe, sondern biete Text- und Bildmaterial komfortabel zum Download im Schüco Newsroom an. Mit digitalisierten Prozessen bieten wir für Journalisten mehr Service und mit digitaler Kommunikation können wir die Bekanntheit unserer Marke schneller steigern.

Worin sehen Sie die wesentlichen Herausforderungen der Digitalisierung für die Medienarbeit im eigenen Haus in den nächsten zwei bis drei Jahren?

Ulrike Krüger: Ich denke, dass wir bei Schüco für digitalisierte Medienarbeit bereits gut aufgestellt sind und bisher auch Vorreiter waren. Wichtig ist, sich nicht nur mit den Chancen, sondern auch mit den Risiken auseinanderzusetzen, die eine immer schnellere Kommunikation in vielen Kanälen bei hoher Geschwindigkeit mit sich bringt. Was kommuniziere ich wann an wen, und passt das Thema im Moment in die ganzheitliche Kommunikationsstrategie?

Die eigentlichen Herausforderungen sehe ich eher außerhalb von Schüco. Wie wird sich das Leseverhalten unserer Zielgruppen zukünftig entwickeln? Wie wird sich die Medienlandschaft verändern? Und da die sozialen Medien mit ihren vielen Kanälen längst Einzug gehalten haben, sollten bisherige Kommunikationskonzepte kritisch betrachtet werden. Wer sind in naher Zukunft unsere Dialoggruppen? Über welche Medien erreichen wir diese?

Woran machen Sie erfolgreiche Medienarbeit für Schüco heute fest – und in Zukunft?

Ulrike Krüger: Im Gegensatz zu früher ist Schüco nicht mehr nur Sender einer Nachricht, sondern versteht sich als Dialogpartner für die Medien. Eine Pressestelle kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie persönliche Kontakte zu Journalisten, Redakteuren und weiteren Dialoggruppen aufbaut bzw. hält – und wenn sie ein offenes Ohr hat für Anregungen oder gar Kritik. Ergänzt werden sollte das gute Netzwerk durch vertiefendes Produkt- und Branchenwissen sowie durch gute Kenntnisse der Medienlandschaft. Das gilt für Schüco meiner Ansicht nach genauso wie für andere Unternehmen.

Ein Blick in die Glaskugel: Wie könnte die Medienarbeit von Schüco in fünf Jahren aussehen?

Ulrike Krüger: Lassen Sie sich einfach mal überraschen!

Wenn Sie abschließend den Einfluss der Digitalisierung auf die Medienarbeit nur mit drei Schlagwörtern beschreiben: Was würde Ihnen spontan einfallen?

Ulrike Krüger: Selbstreflexion, Perspektivenwechsel und Neugierde sind drei gute Eigenschaften, um die Gegenwart zu analysieren und die Zukunft zu planen!

Vielen Dank für Ihre Antworten!

Die Fragen stellte Stefan Beck

 12. September 2019

Bild oben: Ulrike Krüger (Schüco)


Ein Gedicht: Der Pressebeck im Fakten-Check!

„Pressetätigkeit“ ist ein langes Wort,
für den Pressebeck aber weit mehr als Arbeit im Akkord.
Das Angebot ist vielfältig, individuell und groß,
seine Leidenschaft und Herzblut sind echt famos. Weiterlesen

Unser neuer Kunde: Strätz FN GmbH Medizintechnik

Das Familienunternehmen aus Estenfeld (Lkr. Würzburg) wurde 1993 gegründet und beschäftigt derzeit knapp 30 Mitarbeiter. Gründer und Geschäftsführer Thomas Neundörfer und Sohn Adrian leiten den Fachhandel für medizintechnische Produkte inzwischen gemeinsam.  Weiterlesen

„…dann sind das KO-Kriterien für jede PM“ – Teil 1 des Interviews

Bild-Klaus-Wonneberger,-Wirtschaftsredakteur-Nürnberger-Nachrichten,-535-Pixel-Breite
Foto: privat

Klaus Wonneberger ist Leiter der Wirtschaftsredaktion der Nürnberger Nachrichten und seit 1989 in der Redaktion tätig. Derzeit arbeiten sechs Mitarbeiter im Wirtschaftsressort. Im ersten Teil des Interviews spricht er unter anderem über die Dinge, die es beim Versand der Pressemitteilung zu beachten gilt und die Wichtigkeit der W-Fragen.

Wie viele Pressemitteilungen erhält allein die Wirtschaftsredaktion der NN pro Tag?

Klaus Wonneberger: Das sind 550 – 600 pro Tag, davon 500 bis 550 per Mail, immer weniger kommen per Fax oder Post.

Warum werden die meisten Pressemitteilungen nicht gelesen und welche Fehler werden immer wieder vom Absender gemacht?

Klaus Wonneberger: Laut einer Auswertung von Studenten werden 99,6% nicht berücksichtigt. Das ist zwar eine Momentaufnahme aus dem Jahr 2009, aber im Prinzip hat sich nichts daran geändert. Ein wesentliches Entscheidungskriterium ist die Frage: Ist das Thema regional oder nicht? Eine Meldung mit regionalem Charakter hat eine ungleich höhere Chance auf Berücksichtigung. Der regionale Bezug ist für uns als regionale Tageszeitung ganz wichtig. Das zweite Kriterium ist die Betreffzeile. Häufig weckt schon die Betreffzeile nicht das Interesse von mir. Dabei kann es sich um eine tolle Meldung handeln. Wenn mich der Betreff nicht neugierig macht, fliegt die Meldung gleich in den Papierkorb.

Der Grund: Ich kann unmöglich 500 bis 600 Meldungen durchlesen. Das Wichtigste muss in der Betreffzeile oder im ersten Satz der Mail stehen. Wenn die Nachricht mich nicht interessiert, hat die ganze Pressemitteilung keine Chance, gelesen zu werden. Wenn ich also den regionalen Bezug erkennen kann, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass ich die PM lese.

Ein Beispiel: Firma xy stellt 100 Leute ein. OK, das ist ganz gut. Aber: Nürnberger Firma stellt 100 Leute ein, da ist dann sofort eine viel größere Betroffenheit da. Es klingt recht banal, aber ich muss sofort erkennen können, um was es geht. Das Wichtigste sollte daher auch nie im letzten Absatz, sondern immer am Anfang stehen.

Gibt es noch einen Kardinalfehler beim Erstellen und Versand einer Pressemitteilung?

Klaus Wonneberger: Ja, wenn Sachverhalte kompliziert und umständlich zum Ausdruck gebracht werden. Wenn eine Meldung mit einem Satz über 20 Zeilen beginnt und mit Fachwörtern garniert ist, schmeiße ich sie weg. Der Text sollte klar und verständlich sein. Und es sollte hervorgehoben sein, was wichtig ist.

Wenn es um eine Einladung geht, kann man auch den Termin fett und mittig vom Text absetzen. Wann, warum und was? Dann weiß ich gleich, worum es geht. Wenn die Angaben zur Veranstaltung mit Uhrzeit im letzten Absatz versteckt werden und der Termin nicht fett markiert ist, dann wird es schwierig für mich.

Die klassischen 6 W-Fragen sollten also immer im ersten Absatz stehen: Wer macht was warum wie, wann und wo?

Klaus Wonneberger: Ja. Es klingt banal, fehlen sie, dann sind das in der Tat die KO-Kriterien für jede Pressemitteilung.

Einer Ihrer ehemaligen Kollegen teilte einst mit, dass es manchmal hilfreich ist, vor dem Versand einer Pressemitteilung in der Redaktion anzurufen…

Klaus Wonneberger: Das hängt vom Thema ab. Wenn die Pressemitteilung aus Sicht des Absenders wirklich wichtig ist, kann man vor dem Versand in der Redaktion anrufen. Allerdings: Wenn dies jedes Unternehmen so handhabt, telefonieren wir in der Redaktion den ganzen Tag. Damit ist uns auch nicht geholfen. Ein Beispiel: Wenn ein Unternehmen die nächste Generation der Rasenmäher per Pressemitteilung ankündigt, ist das aus meiner Sicht keinen Anruf wert. Hingegen lohnt sich ein Anruf dann, wenn das Thema eine gewisse Tragweite hat oder das Thema komplex ist. In diesem Fall kann man dann in der Betreffzeile Bezug nehmen auf das Telefongespräch mit mir bzw. dem Kollegen in der Redaktion.

Wenn ich in der Betreffzeile meinen Namen oder den eines Kollegen sehe, dann schaue ich genauer hin. Das hat nichts mit Eitelkeit zu tun, sondern hier geht es um etwas Individuelles. Es ist jedoch nichts dagegen einzuwenden, wenn Unternehmen nach einer Veranstaltung anrufen und nachhaken: Können wir noch Infos oder anderes liefern?

Lesen Sie im zweiten Teil des Interviews unter anderem, warum Superlative in Pressemitteilungen nichts verloren haben und weshalb ein Kurzporträt für den Journalisten so interessant ist.

20. April 2016

Ihr Maßnahmenplan als Starthilfe Ihrer Medienarbeit

Wie Sie verheißungsvoll und effektiv mit der Presse- und Medienarbeit starten

Bevor Sie Informationen und Neuigkeiten aus dem Unternehmen an die Öffentlichkeit tragen wollen, sollten Sie vorab einige Dinge klären. Denn die Außenkommunikation erreicht dann die größte Wirkung, wenn Sie vor dem Versand der Meldungen die richtigen Maßnahmen getroffen haben. Im Folgenden haben wir drei Schritte aufgelistet, die zum Maßnahmenplan dazugehören:

  1. Schritt: Zielgruppe festlegen

Zunächst einmal ist die Zielgruppe zu bestimmen. Welche Personen sollen idealerweise von meinen Nachrichten erfahren? Wen wollen Sie ansprechen? Privatkunden, Geschäftskunden, oder beide Gruppen? Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung ist geeignet für welches Alter? Und in welchem Zeitraum ist die Zielgruppe am besten zu erreichen? Wenn Sie diese Fragen im Vorfeld beantworten, minimieren Sie die Streuverluste Ihrer Nachrichten.

  1. Schritt: Presseverteiler erstellen

Wenn diese Dinge geklärt sind, machen Sie sich Gedanken, wie sie diese Zielgruppe erreichen können. Dazu ist es ratsam, einen Presseverteiler mit allen für Ihr Unternehmen relevanten Medien und deren Ansprechpartnern zu erstellen. Dieser kann natürlich jederzeit ergänzt werden. Im Presseverteiler, der für jede Firma individuell erstellt wird, sollten verschiedene Medien enthalten sein:

  • regionale Medien
  • Tageszeitungen/Wochenzeitungen
  • Radiosender/Fernsehsender
  • Fachmagazine
  • Online-Medien
  • Online-Portale
  1. Schritt: Instrument wählen

Es gibt verschiedene Wege, wie Ihre Neuigkeiten an die Öffentlichkeit gelangen können. Häufig glauben Unternehmen, dass sie kaum interessante Anlässe für die Medien vorweisen können. Dies ist jedoch ein Trugschluss. Warum die Betriebsgröße bei der Medienarbeit keine Rolle spielt, lesen Sie hier.

Mit diesen verschiedenen Instrumenten haben Sie die Möglichkeit, den Weg zu den Medien zu finden:

  • Pressemitteilung
  • Fachbeitrag
  • Interview
  • Pressekonferenz
  • Kurzporträt
  • Videoclip
  • Bildergalerie

Worauf es bei den einzelnen PR-Instrumenten ankommt, erfahren Sie hier.

Die drei wichtigsten Schritte sollten stets abgestimmt sein auf das wesentliche Ziel des Maßnahmenplans: Was wollen Sie damit erreichen und warum wollen Sie das?

So macht es einen Unterschied, ob Sie mithilfe diverser medialer Aktionen lediglich den Bekanntheitsgrad Ihres Betriebs steigern und / oder sich als Arbeitgeber interessant machen möchten. Vielleicht haben Sie auch „nur“ Interesse daran, neue Kunden anzusprechen? All diese möglichen Ziele sollten Sie vor dem Erstellen Ihres Maßnahmenplans berücksichtigen…

Wir freuen uns darauf, Sie bei der Presse- und Medienarbeit zu unterstützen und Ihnen zahlreiche Aufgaben abzunehmen.

05. April 2016

Wir heißen das Autohaus Rumpel + Stark GmbH herzlich willkommen

Das Ford-Autohaus in Unterpleichfeld ist ein neuer Kunde unseres Pressebüros. Das Angebot des Autohauses ist vielfältig: Verschiedene PKW-Modelle, Nutzfahrzeuge und Gebrauchtwagen bietet der Familienbetrieb seinen Kunden an. Neben der Reparatur- und Unfallinstandsetzung gehören für die beiden Geschäftsführer Wilfried und Bastian Stark sowie ihren Mitarbeitern auch Service, Zubehör sowie der Pannendienst zum Produkt- und Dienstleistungsangebot.

Rumpel und Stark

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit! Nähere Informationen zur Rumpel + Stark GmbH erhalten Sie auf deren Homepage.

24. März

 

Schrödl-Bau feiert Comeback bei der Medienarbeit

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Bauunternehmung Horst Schrödl GmbH & Co KG. Das Familienunternehmen aus Diespeck haben wir bereits vor einigen Jahren bei der Pressearbeit unterstützt, nun beginnt die Kooperation wieder offiziell.

Bild-Schroedl-Bau-535-Pixel-Breite
Foto: Archiv

Geschäftsführer Hans Schrödl und seine Frau Petra sind mit ihren Mitarbeitern Ihr kompetenter Partner im Bauen und Sanieren. Hier erhalten Sie einen Auszug der Tätigkeiten:

  • Rohbau
  • Schlüsselfertigbau
  • Betonarbeiten
  • Plattenbeläge
  • Balkonerneuerung
  • Hof- und Gehwegbeläge
  • Abdichtung von Kelleraußenwänden
  • Reparatur- und Ausbesserungsarbeiten
  • Baggerarbeiten mit Minibagger

Mehr zum Diespecker Familienunternehmen erfahren Sie auf deren Homepage.

22. März 2016

Der Presseverteiler: Das A & O Ihrer Medienarbeit

Warum die gezielte Auswahl der Medien so wichtig ist

Stellen Sie sich vor, Sie haben etwas Wichtiges den Medien zu berichten. Eine Auszeichnung für Ihren Betrieb, die sich wie ein Lauffeuer in Ihrer Stadt oder Gemeinde verbreiten könnte. Ein Mitarbeiter, der für seine besonderen Leistungen in Ihrem Unternehmen mit dem Bayerischen Staatspreis ausgezeichnet wird. Oder ein Großauftrag, der Ihnen viel Renommee einbringt, weil ein Großkonzern unbedingt Ihre Expertise braucht.

Nun stellen Sie im nächsten Moment fest, dass Sie noch kein einziges Mal eine Pressemitteilung geschrieben haben. Von der Tageszeitung in der Stadt wissen Sie gerade, in welcher Straße sie sich befindet. Kein Redakteur kennt Sie persönlich, und Sie selber wissen nicht, wie Sie nun an die Medien herantreten sollen.

Viele Kunden, insbesondere kleine Unternehmen, scheuen sich meist, den Kontakt zu den Redaktionen selbständig zu suchen. „Wir sind doch als Betrieb zu klein“, so lautet eines der Argumente, um ja nicht in die Medien zu kommen. „Das ist doch nur etwas für die großen Unternehmen. Was wohl der Nachbar sagen würde?“, sagt so mancher Geschäftsmann.

Achtung bei der Medienauswahl: Qualität statt Quantität!

Ein Argument, das einfach nicht stimmt, was auch Journalisten bestätigen. Leider nutzen viele, kleine Betriebe die Chance nicht, sich etwa über die Tageszeitung und/oder anderen Medien Gehör zu verschaffen. Aus falscher Bescheidenheit.

Beim Erstellen des Presseverteilers geht es darum, möglichst jene Redaktionen und Medien ausfindig zu machen, die sich um Neuigkeiten aus Ihrer Branche kümmern und zugleich jene Leserschaft ansprechen, die für Ihren Betrieb wichtig sind. Unser Tipp: Wenn Sie 15 bis 20 Redaktionen gesammelt haben, reicht das zunächst. Sie können den Presseverteiler jederzeit erweitern und aktualisieren.

Die Kontakte zu Journalisten ist also eine wichtige Hausaufgabe. Noch ein Tipp: Rufen Sie in den Redaktionen an, stellen Sie sich kurz vor und fragen Sie, wer für Ihren Betrieb und ihre Branche zuständig ist. Während die kleinen Tageszeitungen meist keine ausgebildeten Wirtschaftsredakteure haben, haben die überregionalen Medien oft einen Ansprechpartner für Unternehmen aus Ihrer Branche. Setzen Sie sich also mit den „richtigen“ Journalisten in Verbindung und lassen Sie dessen Kontaktdaten geben, also Telefondurchwahl, Mailadresse und Namen der Stellvertreter. Wenn Sie dann noch vollständige Adresse des Verlags / Redaktion haben, ggf. die Auflage des Mediums, haben Sie zunächst die wichtigsten Daten für Ihren Presseverteiler bereits gewonnen.

Ein aktueller Presseverteiler ist goldwert!

Und noch ein wichtiger Tipp: Je genauer Sie die Daten pflegen, desto besser. Denn nichts ist umständlicher, wenn Sie eine Pressemitteilung haben und es sich herausstellt, dass die Ansprechpartner aus der Datenbestand veraltet sind. Ein aktueller Presseverteiler ist goldwert. Sie sparen sich viel Zeit beim Versand der Pressemitteilung, wissen um Ihre Ansprechpartner und haben somit die ersten Hürden auf dem Weg zu einer Veröffentlichung Ihrer Pressemitteilung übersprungen. Wenn Sie den Redakteur dann noch vom Inhalt Ihrer Information überzeugen können, haben Sie mehr als die Hälfte der Miete.

Fazit: Ein professioneller Presseverteiler ist der Türöffner für Ihren Betrieb in die Redaktionen. Und denken Sie daran: Was die „großen Konzerne“ können, das können Sie auch. Sie müssen es nur wollen.