Pressebeck wird „endlich“ volljährig – Teil 2 der Firmenhistorie

Die Zeit ab 2006 war zunächst mal eine große zeitliche Belastung. Denn „nebenbei“ betrieb ich mit einem Schulkameraden einen Fußball-Onlinedienst für Mainfranken mit Namen „Kick-Ticker.de“. Insgesamt 60 Arbeitsstunden pro Woche waren die Regel. Die Freude am Journalismus war groß, in Spitzenzeiten hatten wir bis zu 13 nebenberuflich tätige Mitarbeiter. Weil Kick-Ticker immer mehr Zeit in Anspruch nahm, fehlte mir Freiraum für meinen eigentlichen Hauptjob.

2012 verkaufte ich den Fußball-Onlinedienst und widmete mich ausschließlich der PR-Agentur. Ein internationales Flair gab es ab 2014: Zahlreiche Praktikanten, unter anderem acht aus Limoges in Frankreich sowie ein Praktikant aus Portugal, sorgten zwischen 2014 und 2019 für viel Abwechslung. Daneben hatte ich jedes Jahr Mediengestalter, Medienwissenschaftler und angehende Lehrer(innen) in unserer Agentur. Ich bildete einen Werkstudenten mit Studiengang Unternehmenskommunikation aus – und freute mich stets über neue Mitarbeiter(innen), wenn andere die Agentur verließen.

„Pressebeck und Regiogate GmbH wie eine große Familie“


Im Juli 2014 feierte Pressebeck seinen 10. Geburtstag im Weingut Roth in Wiesenbronn – mit Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern und Freunden. Groß war die Freude über die Zeit im Gründerzentrum auch deshalb, weil ich viele, gute Kontakte zu anderen Firmen knüpfte. Mit der Firma Regiogate GmbH führte ich eine Art Bürogemeinschaft auf einem Flur, es war wie eine große Familie. Noch heute ist der Draht zum Internetdienstleister kurz, auch wenn beide Firmen nicht mehr im Gründerzentrum sind.

Meine Idee, Medienarbeit für französische Firmen anzubieten, die in Deutschland eine Niederlassung haben, habe ich bis heute leider nicht umsetzen können. Offensichtlich liegt es daran, dass französische Firmen keinen Bedarf an PR in Deutschland haben oder diesen Job selber machen.

„Back to the roots“: Seit 2020 bin ich wieder in Kitzingen, dort, wo 2004 Pressebeck begann. Nach dem Umzug aus dem Gründerzentrum 2020 – nach 16 Jahren ist der Status als Gründer definitiv vorbei – und bedingt durch die Corona-Phase betreibe ich mit meinen Mitarbeitern Manfred Spörl und Florian Geiger (beide seit 2016) Pressebeck mit viel Leidenschaft.

Jetzt, im Juli 2022, feiern wir unser 18-jähriges Firmenjubiläum: In diesem Jahr haben wir neue Kunden gewonnen, haben unser Portfolio um Erklär-Videos erweitert und bringen immer wieder unsere Kunden in diversen Medien ins Gespräch! Pressebeck ist gut gerüstet für die nächsten Jahre. Wir freuen uns drauf! Ein herzliches Dankeschön möchten ich allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aussprechen, die mich seit 2004 auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben. Ohne sie würde es Pressebeck in dieser Form heute nicht geben.

Hier geht es zum Teil 1 von „Pressebeck wird endlich volljährig“

Archivbild oben: Die Jubiläumsfeier zum 10. Geburtstag von Pressebeck im Juli 2014. Bild: Stefan Beck

Stefan Beck
15. August 2022

Neuer Kunde: Früchteverwertung Wald

Früchteverwertung Wald: Das Familienunternehmen aus Unterpleichfeld im Landkreis Würzburg gibt es in dritter Generation und bietet eine große Auswahl an Fruchsäften, Perlwein und Secco. Das neueste Produkt: Ein fränkischer Cidre.

Die Gebrüder Wald und ihre Familienangehörigen stehen kurz vor der Hauptsaison. Ab September geht es wieder „rund“ auf dem Gelände, wenn hunderte Tonnen von Äpfel, Birnen, Quitten und anderem heimischen Obst angeliefert und zu Säften verarbeitet werden. Der Duft des reifen Obstes liegt dann in der Luft – man riecht es schon von weitem.

Für den sympathischen Familienbetrieb erstellen wir in Kürze eine Pressemitteilung zum fränkischen Cidre.

Mehr Infos vorab finden Sie unter www.fruechteverwertung-wald.de

Stefan Beck

11. August 2022

Pressebeck - Firmenhistorie

Pressebeck wird endlich „volljährig“ – Teil 1 der Firmenhistorie

Mein persönlicher Rückblick auf den Start von Pressebeck im Juli 2004!
Ehrlich gesagt hatte ich, Stefan Beck, als Existenzgründer damit nicht gerechnet: 18 Jahre am Markt zu sein, ist an sich schon eine große Herausforderung. Denn die Tiefen kommen fast von alleine – ohne großes Zutun. Steil nach oben ging es zwischenzeitlich auch!

Als ich im Juli 2004 meine Firma beim Gewerbeamt der Stadt Kitzingen anmeldete, war ich recht unbedarft in das Abenteuer Selbstständigkeit gestartet. Ich hatte weder einen Kredit aufgenommen noch einen umfangreichen Business-Plan erstellt: Mein „Finanz-Plan“ passte auf eine Din-A4-Seite. Weder hatte ich eine konkrete Vorstellung, wie ich an die ersten Kunden kommen würde noch hatte ich überhaupt eine Vorahnung, welche Barrieren ich aus dem Weg räumen müsste. Zugleich hatte ich den Wunsch, das Heft nach 4 Jahren Angestelltendasein selbst in die Hand zu nehmen.

In meinen Jahren zuvor – zunächst als Freier Mitarbeiter einer lokalen Tageszeitung, dann als Angestellter eines IT-Unternehmens in Nürnberg und in der Folge einer Werbeagentur – sammelte ich so viel Erfahrung und Kenntnisse, dass ich im Juli 2004 den Sprung in die Selbstständigkeit wagte. Zumal mir ein paar Firmeninhaber diesen Schritt zuvor empfohlen hatten.

Pressebeck hat noch heute Kunden aus der Startphase

Wenn ich mich recht erinnere, lag meiner Entscheidung auch der Wunsch zugrunde, einfach mal etwas auszuprobieren – und herauszufinden, ob Selbstständigkeit überhaupt „etwas für mich ist“. Die ersten Tiefen gab es gleich im ersten Jahr, als ich viel Lehrgeld zahlte – in doppelter Hinsicht. Kunden, die Rechnungen nicht oder nicht wie vereinbart in voller Höhe zahlten. Betriebe, die schnell ins Boot einstiegen, aber ähnlich rasch von Bord gingen. Und dann gewann ich Unternehmen als Kunden, mit denen ich heute – nach 18 Jahren – immer noch zusammenarbeite. Über solche Kooperationen freue ich mich noch heute.

Pressebeck

Der Umzug von Kitzingen im Jahr 2006 ins Gründerzentrum nach Würzburg (IGZ) beschleunigte die Entwicklung von Pressebüro Beck, wie ich damals noch mein Unternehmen offiziell nannte. Die ersten Praktikanten und Studenten zur Aushilfe arbeiteten in unserer Redaktion, ich gewann neue Kunden, die Aufträge kamen nun öfter als zuvor rein – manche durch Weiterempfehlung. Zugleich verbrachte ich viel Zeit mit der Akquise von Kunden und der Pflege der Kundenkontakte – diese Aufgabe führe ich noch heute gerne aus!

Im zweiten Teil meines Rückblick geht es um die Zeit von Pressebeck im Gründerzentrum in Würzburg ab 2006.

Kitzingen, 25. Juli 2022

Stefan Beck
Das Archivbild zeigt das aktuelle Team (von links): Florian Geiger, Stefan Beck und Manfred Spörl.
Foto: Fotostudio Mondelli, Würzburg

„Gewusst wie“: Wie man mit Erklär-Videos neue Mitarbeiter anspricht

Lorenz Arnold ist Geschäftsführer von MGA Ingenieurdienstleistungen GmbH in Würzburg und ständig auf der Suche nach Fachkräften, insbesondere Software-Entwickler und SPS-Inbetriebnehmern. Um den Bedarf nach qualifizierten Personal zu decken, entschied sich der 53-jährige Anfang des Jahres, ein Erklär-Video gestalten zu lassen, das die Tätigkeit des SPS-Inbetriebnehmers anschaulich darstellt. Wir stellten dazu Lorenz Arnold ein paar Fragen.  

Frage: Herr Arnold, was war der Auslöser für Sie, bei der Suche nach neuen Mitarbeitern ein Erklär-Video erstellen zu lassen?

Lorenz Arnold: Ich meine, generell gehören Videos heute zum „State of the art“ im Recruiting.  Wenn man wie wir eine Karriere-Seite auf der Webseite hat und dort keine Bewegtbilder findet, dann führt das aus meiner Sicht zu einem Wettbewerbsnachteil.

Wir haben uns überlegt, was möglich und machbar ist. Manche Firmen veröffentlichen Image-Videos auf der Karriere-Seite und interviewen eigene Mitarbeiter. Das passt nicht so gut zu uns – aufgrund unseres Geschäftsmodells.

Bei uns spielt der Job des SPS-Inbetriebnehmers eine ganz wichtige Rolle. Zugleich stellen wir bei Bewerbern immer wieder fest, dass wir den Kandidaten erst mal erklären müssen, was das überhaupt bedeutet. Organisatorisch und fachlich-technisch.

Was erwarten Sie sich von dem neuen Instrument?

Lorenz Arnold: Wir haben die Hoffnung: Wenn der Job des SPS-Inbetriebnehmers auf der Webseite erläutert und in einem positiven Licht erscheint, dann glauben wir auch, dass das Interesse an dieser Tätigkeit noch weiter steigt und wir dadurch mehr Bewerbungen erhalten. Dahinter steht die Erkenntnis, dass ein Bewerber gerne vorab zu 100 Prozent alle Infos zur ausgeschriebenen Stelle erhält. Beispiel Handykauf: Man stellt kaum noch einen Verkäufer eine Frage zum Handy, das hat man meistens alles vorab gelesen.

Wie haben Sie das Projekt gestartet?

Lorenz Arnold: Ich habe mich zuvor informiert: Welche Arten von Erklär-Videos gibt es? Welche Ziele lassen sich damit erreichen? Kann man solches ggf. in Eigenregie machen? Wir haben darauf verzichtet – „Schwabe hin, Schwabe her“ – und haben uns einen professionellen Partner gesucht, der über eine sehr große Erfahrung verfügt. Nun haben wir bereits erste Rückmeldungen erhalten, die deutlich machen, dass das Video sehr professionell wirkt.

Welcher Input war aus Ihrer Sicht nötig?

Lorenz Arnold: Für 2 Minuten Videodauer habe ich zunächst auf 1 ½ DIN-A-4-Seiten alles aufgeschrieben, welchen Inhalt ich gerne in dem Video sehen würde. Diese Inhalte habe ich vorher in einem persönlichen Gespräch erläutert. Unser Dienstleister hat aber nicht nur meinen Text genommen – und das in Wort und Bild umgesetzt. Manche Formulierungen wurden stark verändert, aber haben sich sehr am Inhalt orientiert.

Wie lange hat es vom Start des Projekts bis zur Fertigstellung gedauert?

Lorenz Arnold: Das waren etwa 2 Monate. Wir haben uns zunächst beim Inhalt des Textes geeinigt, danach ging es um die Gestaltung des Videos und die Animation. Dann ging es um die Auswahl eines Sprechers. Ich meine, ich habe pro Woche etwa eine halbe Stunde investiert, um Neuerungen zu überprüfen. Insgesamt hat uns das Projekt rund 5.000 Euro gekostet.

Haben Sie vor, weitere Erklär-Videos zu anderen Tätigkeiten bei MGA erstellen zu lassen?

Lorenz Arnold: Ja, ich kann mir das gut vorstellen. Wir werden aber nicht in die Massenfertigung gehen. Was ich jedem Betrieb empfehlen würde: Ein langfristiges Thema im Betrieb umsetzen, also etwas, was wirklich wichtig ist. Ich denke, wir können dieses Video auch in 3-4 Jahren noch verwenden, insofern hat sich der Aufwand wirklich gelohnt. Für eine einmalige Veranstaltung würde ich aber diesen Aufwand nicht betreiben.

Was ist aus Ihrer Sicht der große Vorteil eines solchen Erklär-Videos:

Lorenz Arnold: Der große Vorteil ist: Man braucht keinen Protagonisten, also keine „echten“ Menschen, die sich interviewen lassen. Manche wollen sich auch nicht vor der Kamera äußern. Um richtig gute Filmaufnahmen zu machen, braucht man ein Filmstudio. Mit einem Erklärvideo bekommt man bewegte Bilder, und braucht dennoch keine Live-Aufnahme! Ein Team in die USA auf eine Baustelle zu schicken – wäre vom Aufwand viel zu hoch, für ein 2-Minuten-Erklär-Video! Ich meine: Es war eine Super-Erfahrung, es lohnt sich!

Das Video finden Sie hier unter folgendem Link:
https://youtu.be/2Mc9uhIl0vs

Und hier geht es zum Video im MGA-Blog, siehe:

https://karriere.mga-gmbh.com/inbetriebnehmer/

Smalltalk – Der „Aperitif“ jedes Gesprächs

Kommunikation ist vielfältig und zugleich so elementar im Alltag. Wir von Pressebeck sind Profis für unterschiedliche Formen der Kommunikation und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Für den Dialog mit Ihren Kunden geben wir Ihnen nützliche Tipps rund um das Thema „Smalltalk“.

Ein Großteil der Tiere sind Einzelgänger. Das unterscheidet diese von uns „Sozialwesen“. Wir leben im wahrsten Sinne des Wortes mit Sprache und teilen dem Adressaten darüber Botschaften mit. In persönlichem Austausch mit Kunden und Geschäftsverhandlungen spielt der sogenannte „Smalltalk“ eine wichtige Rolle.

In Pressemitteilungen oder Weblogs geht es vorrangig darum, ihrer (potenziellen) Kundschaft wertvolle Informationen an die Hand zu geben. Wir kennen den Aufbau derartiger Kommunikationswege und sorgen für eine erfolgreiche Inszenierung Ihres Unternehmens. In persönlichen Gesprächen mit Ihren Kunden kommt neben der reinen Informationsvermittlung ein weiterer wichtiger Inhalt zum Tragen: Die emotionale Schiene. Eine angenehme Gesprächsatmosphäre ist die Basis für den geschäftlichen Austausch. Aus diesem Grund sollte der „Smalltalk“ keine geschäftlichen Komponenten enthalten. Vielmehr dient diese Phase der Gesprächseröffnung dazu, eine angenehme Atmosphäre zu erzeugen.

Die Wirkung von „Smalltalk“ sollte nicht unterschätzt werden

Es gibt zahlreiche Schulungsangebote zum Thema „Smalltalk“. Daran ist die enorme Bedeutung für beispielsweise geschäftliche Beziehungen ablesbar. Allerdings bringen viele Menschen bereits mit ihrem „Naturelle“ passende Eigenschaften mit. Dazu zählt ein breites Allgemeinwissen. Um den Gegenüber zu „berühren“, eignen sich Themen, bei denen beide Seiten über Hintergrundwissen verfügen. Dabei geht es primär nicht darum, in die Tiefe zu gehen. Einfühlungsvermögen und freundliches Auftreten gehören ebenfalls zu den wichtigen Charaktereigenschaften. Nur so lässt sich eine emotionale Bindung aufbauen. Bedingt erlernbar sind Eigenschaften wir „Schlagfertigkeit“ oder „Fingerspitzengefühl“. Aber auch die Interpretation der Körpersprache des Gesprächspartners ist eine Komponente von Einfühlungsvermögens und wird geschult.


Kennen Sie den Begriff „Elevator Pitch“? Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich in einem Aufzug. Es tritt eine fremde Person herein, von der Sie erfahren, dass sie/er Interesse an den Produkten bzw. Dienstleistungen Ihrer Firma haben könnte. Hier ist es das Ziel, innerhalb von etwa 1 Minute – bis der Fahrgast oder Sie aussteigen – einen fremden Gesprächspartner kennenzulernen und so sehr von Ihrem Unternehmen bzw. Ihrer eigenen Persönlichkeit zu begeistern, dass sie/er Sie Interesse an einem weiteren Kontakt äußert.  

Das bedeutet Überzeugungskunst in kürzester Zeit und erfordert auch hier Smalltalk. Dabei geht es um zwei Ziele. Erstens um stichpunktartige Vermittlung von Informationen. Zweitens um das Wecken von Neugier oder Begeisterung bei Ihrem Gesprächspartner. Dazu bedarf es Schlagfertigkeit, Offenheit gegenüber fremden Personen sowie einer Portion Kreativität. Seit vielen Jahren gibt es Seminare und Trainings zum Thema „Elevator Pitch“. Ein professioneller Trainer kann Ihnen dabei viel Freude und Begeisterung bereiten. Wenn das kein Thema für Ihren nächsten Small Talk ist?


Florian Geiger, Pressebeck.de



Neuer Kunde: Göbel Smart Home

Seit Anfang Februar hat Pressebeck einen neuen Kunden: Göbel Smart Home GmbH in Rimpar ist das jüngste Unternehmen in der Firmengruppe Göbel. Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Sicherheit: Mittels der zukunftsweisenden Smart-Home-Technologie sorgt man für eine energetische Optimierung moderner Gebäudetechnik. Das Dienstleistungsangebot umfasst die Elektroplanung, Bauleitung, Installation, Programmierung, Inbetriebnahme und Nachbetreuung von Wohnhäusern oder Firmengebäuden.

Göbel Smart Home sieht sich als Auftragnehmer für Immobilieneigentümer oder als Partner für Architekten und Elektroinstallationsbetriebe. Geschäftsführer Jochen Göbel und sein Team möchten insbesondere Kunden aus der Region Mainfranken gewinnen.

Aufgrund der steigenden Energiepreise ist man sich sicher, dass kein Bauherr in Zukunft auf intelligente Gebäudetechnik verzichten kann.

Weitere Infos zum Unternehmen, das erst im Oktober 2021 gegründet wurde, finden Sie auf www.goebel-smarthome.de

Stefan Beck

Unweit vom Kreuzberg in der Rhön - am Neujahrstag 2021

Der etwas andere Rückblick auf 2021

Unser Mitarbeiter Florian Geiger hat sich so seine Gedanken gemacht zum vergangenen Jahr – und dabei die vielen Höhen und wenigen Tiefen bei Pressebeck mittels Versreim niedergeschrieben!


Wir begrüßten bereits das neue Jahr,

ein hoffentlich gesundes, das ist doch klar.

Die Sonne verlängert zwar ab jetzt die Tage,

allerdings nur langsam, keine Frage.



Weihnachten 2021 ist Geschichte,

der Jahreswechsel erstrahlt noch in hellem Lichte.

Wir wollen dem neuen Jahr nicht entfliehen,

vielmehr ist nun der Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen.


Zunächst gehen die ersten Gedanken,

an unsere Kunden, wir möchten uns bedanken.

Die Zusammenarbeit ist einfach Top,

das ist die Basis für unseren Job.


Drei Firmen sind in der Versenkung verschwunden,

allerdings begrüßten wir im letzten Jahr 13 neue Kunden.

So wie viele unserer langjährigen Partner nicht scherzen,

liegt auch diesen ökologische Nachhaltigkeit am Herzen.


Bei der „Inventur“ am 13. Dezember, 

ermittelten wir viele Dienstleistungen aus dem Jahreskalender.

48 Pressemitteilungen entstammten unserer Feder,

über 85 Blogbeiträge waren es 2021, kein Grund für Gezeter.



Wir hoben unsere Angebotspalette nochmal auf ein neues Niveau,

darüber sind unsere Kunden und wir sehr froh.

Wir verfassten zudem sechs Interviews und drei Fachbeiträge,

dadurch blicken Unternehmen auf höhere Erträge.


Wir machten aber noch einen weiteren Schritt,

das Angebot für Gedichte ist der Hit.

Die Firma Töpfer GmbH überraschte aus neuer Sicht,

ihre Mitarbeiter und Lieferanten mit einem Weihnachtsgedicht.


Aus drei Männern besteht unser Team,

wir bräuchten aber noch jemanden, das wäre ein „dream“.

Für die sozialen Medien wäre super: Eine Expertin oder ein Experte,

meldet euch gerne auf diese Offerte.


Eure „Pressebeck-Mannschaft“ steht für euch auch im neuen Jahr bereit,

mit Kreativität, guten Lösungen und Zuverlässigkeit.

Die positiven Rückmeldungen unserer Kunden zeigen uns klar,

wir liefern gute Qualität, so bleibt´s auch im neuen Jahr.


Das „Pressebeck-Team“ wünscht Euch und Euren Familien,

ein „Vulkanausbruch“ ähnlich wie auf Sizilien.

Statt Lava hält der Berg aber für euch bereit,

Gesundheit, viel Glück und Zufriedenheit.


Euer „Pressebeck-Team“ 2022

Autor: Florian Geiger,
2. Januar 2022

Winterlandschaft bei Ansbach

Weihnachten steht vor der Tür

„Bergfest“ war schon im Adventskalender,

Weihnachtslieder laufen im Radiosender.

Die dritte Kerze brennt auf dem Kranz,

Entstaubt wird das Rezept für die Weihnachtsgans.

Es sind sich einig, Groß und Klein,

bis Weihnachten kann`s nicht weit sein.

Schnell noch ein paar Geschenke kaufen,

und die Wohnung in Winterduft tauchen.

Die „Ampel-Regierung“ gibt das ganze Jahr,

Weihnachten die rote Farbe, das ist klar.

Doch in der heißen Phase dann,

schaltet sie das Gelb-Licht an.

Am 24. Dezember, selbst in der Nacht,

zeigt sich die „Weihnachts-Ampel“ in ihrer grünen Pracht.

Noch ein paar Tage müssen wir warten,

dann können wir so richtig starten.

Der Zauber einer speziellen Zeit,

hält für uns sehr viel bereit.

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden,

es ist unterschiedlich, was und wie wir lieben.

Auch die Feierlichkeiten an Weihnachten,

werden Menschen wieder gemischt betrachten.

Für die einen ist dieses Fest das höchste der Gefühle,

andere hassen in den Läden das Gewühle.

Für die einen ist der Glaube an Gott ein Geschenk wie ein Traum,

andere glauben an ein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum.

Manche freuen sich auf eine besinnliche und ruhige Zeit,

andere sind für Feiern in großen Kreisen bereit.

Manche müssen sich ihre Arbeitskraft bewahren,                                  

andere haben Urlaub zwischen den Jahren.

Egal aus welcher Perspektive Sie die nächsten Wochen betrachten,

das „Pressebeck-Team“ wünscht Ihnen „schöne Weihnachten“.

Bleiben oder werden Sie gesund,

für Fröhlichkeit gibt es immer einen Grund.


Autor: Florian Geiger, 16. Dezember 2021

Archivbild: Stefan Beck

Gesucht: Investor/in für ein innovatives und sehr nützliches Projekt 2022

Im Rahmen eines naturwissenschaftlichen Forschungsprojekts an einer deutschen Hochschule erkannte ein Professor vor einigen Jahren, dass sein Forschungslabor offenbar das Wohlbefinden von Besuchern sehr fördert, wenn sie sich eine Weile in diesem Raum aufhalten. Dieser ist schallreflexionsarm und beinahe frei von elektromagnetischen Feldern. 

Ein weiterer Aspekt bei dieser Projektidee ist die zunehmende Vereinsamung von verschiedenen Bevölkerungsgruppen jeglichen Alters. Dazu gibt es eine aktuelle Studie des Deutschen Bundestages und der EU vom März 2021. Diese Entwicklung hat bereits vor der Corona-Krise begonnen und wurde durch diese noch verstärkt.

Nun ist es an der Zeit, die Erfahrungen des Professors und das Problem der zunehmenden Vereinsamung in einem Pilot-Projekt in Mainfranken zusammenzuführen. Ziel ist es, vielen Personen die Chance zur Regeneration zu bieten und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zumindest im kleinen Rahmen zu fördern.  

Ich suche daher Investoren,

  • die mit mir und meinen Mitstreitern ein innovatives und sehr nützliches Vorhaben verwirklichen möchten
  • die gerne bereit sind, eine unkonventionelle Idee in die Tat umzusetzen – angesichts neuer Herausforderungen, mit denen unsere Gesellschaft schon heute und in Zukunft konfrontiert wird
  • denen auch das Allgemeinwohl am Herzen liegt
  • für die eine maximale Rendite nicht im Vordergrund steht

Habe ich Ihr Interesse geweckt?

Möchten Sie mehr zu meinem „Herzensanliegen“ erfahren, dann freue ich mich über Ihren Kontakt per Mail oder am Telefon.

Beste Grüße aus Kitzingen

Stefan Beck
Mail: post@pressebeck.de
Tel: 09321 – 924484

30. November 2021

Neuer Kunde: Kaffeemanufaktur in Würzburg

Im Jahr 2003 gegründet, ist die Kaffeemanufaktur längst über die Grenzen von Würzburg hinaus eine feste Größe für Kaffeeliebhaber. Doch das Unternehmen ist mehr als „nur“ ein Kaffeehändler. Eine Rösterei im Geschäft sowie eine Cafebar gehören seit vielen Jahren zum Erscheinungsbild der Firma.

Geschäftsführerin Andrea Werner und ihr Team bieten neben hochwertigen Kaffeesorten auch köstliches Gebäck und diverse Teesorten. Wer in die Welt des Kaffees eintauchen will und schon immer mal wissen wollte, wo und wie die Kaffeebohne wächst, kann ein Kaffeeseminar buchen.

Nachhaltig, ökologisch und fair: Dies sind die Werte des Unternehmens in der Spiegelstraße in Würzburg. Ein neuer Online-Shop seit 2021 macht auch den Verkauf des edlen Lebensmittels vom PC oder von mobilen Endgeräten aus möglich.

Pressebeck unterstützt die Kaffeemanufaktur ab sofort bei der Medienarbeit, u.a. mit Pressemitteilungen und anderen Texten. Mehr Infos zum Einzelhändler finden Sie hier: www.kaffeemanufaktur-wuerzburg.de

Stefan Beck,

26. November 2021