Unser neuer Kunde: Dreamteam Consulting

Stefanie Seitz gründete vor genau 20 Jahren im Februar 2004 ihr Unternehmen. Die 55-Jährige hat den Anspruch, unerkannte Potenziale in Firmen aufzudecken. Sie möchte Firmen und Unternehmer/innen Mut machen und Zuversicht fördern, den aktuellen Wandel zu meistern. Anlässlich ihres Firmen-Jubiläums erstellen wir gerade eine Pressemitteilung, die wir in Kürze an diverse Medien in Deutschland versenden.

Stefanie Seitz ist Diplom-Informatikerin (FH) und war viele Jahre lang Software-Entwicklerin und IT-Projektleiterin, unter anderem am Fraunhofer Institut, und später selbstständig.

Sie absolvierte zudem diverse Coaching-Ausbildungen und schloss den Masterstudiengang „Innovation im Mittelstand“ an der FH, inzwischen TH Würzburg-Schweinfurt erfolgreich ab. Seit dem Jahr 2013 ist sie Hochschuldozentin. Stefanie Seitz hat ihren Firmensitz in Zellingen (Landkreis Main-Spessart).

Ihre Motivation: Potenziale entdecken

Der Begriff “Dreamteam Consulting” basiert auf einem Traum, den sie kurz vor der Gründung ihres Unternehmens hatte. „In diesem Traum sah ich ein Team von Leuten, die alle begeistert waren. Sie haben sich gegenseitig auf die Schulter geklopft und zum erfolgreichen Abschluss eines Projektes gratuliert. Und alle haben sich bei mir bedankt. Da war mir klar: Dieses Gefühl der Begeisterung möchte ich bei meinen Kunden bewirken, wenn ich meine Leistung anbiete. Diese Arbeit erfüllt mich.”

Den Kern Ihrer Dienstleistung beschreibt Stefanie Seitz so: „Ich arbeite mit meinen Kunden so zusammen, dass ich das unbewusste Wissen, das im Unternehmen bereits vorhanden ist, sichtbar und nutzbar mache“.

Stefan Beck, 5. Februar 2024

“Comeback”: König & Meyer setzt Kooperation fort

Der Familienbetrieb aus Wertheim/Main fertigt seit der Gründung 1949 durch Karl König und Erich Meyer Zubehör für Musikschaffende. Dort begann man mit der Produktion von Notenpulten und Messwerkzeugen und erweiterte das Sortiment stetig.

Der Produktkatalog des heute weltweit führenden Anbieters von Notenpulten, Mikrofon- und Instrumentenständern, Boxenstativen, Sitzen sowie Zubehör für Beleuchtungs-, Beschallungs- und Studiotechnik umfasst mehr als 1.500 Produkte. Das Unternehmen beschäftigte zuletzt etwa 310 Mitarbeiter.

Nach einer Pause von drei Jahren unterstützt Pressebeck König & Meyer Familienbetrieb ab sofort wieder bei der Medienarbeit – zunächst mit Pressemitteilungen und anderen Texten, die für die lokalen Medien und Fachmagazine relevant sind. Mehr Infos zum Familienunternehmen gibt es unter www.k-m.de

Stefan Beck, 19. Januar 2024

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Unser Rückblick auf das Jahr 2023

Unser Mitarbeiter Florian Geiger schaut in den Rückspiegel – und hat wieder mal einen wunderbaren Versreim zum Jahresende verfasst.

Bei Pressebeck ist in Versform gute Sitte,
ein Jahresrückblick für Kunden und auch für Dritte.
Nun wird es höchste Eisenbahn,
wir fühlen dem vergangenen Jahr in spe auf den Zahn.

Das deutsche Wirtschaftswunder liegt schon länger zurück,
natürlich gab es zuletzt wenig Aufschwung und Glück.
Viele Unternehmen kamen unverschuldet durch Krisen
in Schräglage und damit in die Miesen.

In meinen Augen macht die Politik schon viel,
doch gelegentlich ist es ein Trauerspiel.
Viele Farben verderben den Brei,
die Ampelregierung war oft mittendrin statt nur dabei.

Eines steht jedoch außer Frage,
zum Zaubern ist auch die Politik nicht in der Lage.
Die Hoffnung stirbt zuletzt heißt es im Volksmund,
hoffentlich läuft es überall bald wieder rund.

Nun noch einen Blick hinter die eigenen Kulissen,
wie viele Kunden kamen an Bord, wollt ihr es wissen?
Neun neue Unternehmen durften wir begrüßen
und ihnen nun mit unserem Fachwissen Medienarbeit versüßen.

Pressebeck steht für Innovation und geht mit der Zeit,
dennoch sind wir für alte Werte ungebrochen bereit.
Die Zusammenarbeit mit unseren Kunden ist immer mega,
ergebnisorientiert, vertrauensvoll und integer.

Bei der Richard Köstner AG, einem unserer großen Kunden,
haben wir im Rückspiegel 32 Veröffentlichungen gefunden.
Inklusive acht Pressemitteilungen, exklusive Artikel in Druckausgaben,
in Zusammenarbeit mit der Firma bewältigten wir sämtliche Aufgaben.

Bei allen Kunden möchten wir uns herzlichst bedanken,
viele Grüße gehen auch über die Grenzen von Unterfranken.
Zehn Stammkunden halten uns schon zwischen 6 und 19 Jahren die Treue,
mit den allermeisten 33 Geschäftspartnern macht es richtig Freude.

Beispielsweise war ein Neukunde so begeistert,
dass er die Medienarbeit im kommenden Jahr erweitert.
Erfreulich stabil ist die Auftragslage für das erste Quartal,
unsere maßgeschneiderten Dienstleistungen sind für jeden genial.

Unsere Türen stehen für alle offen,
die sich von Medienarbeit zurecht etwas erhoffen.
Insbesondere Themen wie Wellness oder Beratung zur Gesundheit
würden uns interessieren und wir halten bereits Knowhow bereit.

Ohnehin erweiterte der Pressebeck im Mai sein Team
mit einer Expertin für den Stream.
Seitdem ist in unserem Linkedin-Account
eine dreistellige Anzahl an Followern, wir sind erstaunt.

Allen Leser:innen sowie Kund:innen wünschen wir
von ganzem Herzen, nicht nur auf dem Papier:   
Ein schönes und erfolgreiches neues Jahr,                                        
das Team vom „Pressebeck“ ist immer für euch da.

Autor: Florian Geiger, Pressebeck.de
31. Dezember 2023

Headmade Materials GmbH: Die Experten für den 3D-Druck

Unser neuer Kunde kommt aus Unterpleichfeld bei Würzburg und entwickelt Materialien und Prozesse für den Metall-3D-Druck von Serienbauteilen. Kernstück der Technologie ist das selbst entwickelte sinterbasierte 3D-Druckverfahren Cold Metal Fusion („Metal SLS“). Im Jahr 2019 wurde das Tech-Start-up aus dem in Würzburg ansässigen Süddeutschen Kunststoff-Zentrum “SKZ” als Spin-Off ausgegründet.

Als Geschäftsführer fungieren Christian Fischer und Christian Staudigel, die sich bereits seit dem gemeinsamen Maschinenbaustudium kennen und sich später später beim “SKZ” für das Thema 3D-Druck begeisterten. Marius Geldner als weiteres Mitglied der Geschäftsleitung verantwortet den kaufmännischen Bereich des Unternehmens.

Für Headmade Materials erstellen wir zum Start der Zusammenarbeit zunächst einen Presseverteiler und in der Folge einen Fachbeitrag zu einem Kundenprojekt.

Mehr Infos zum Unternehmen finden Sie unter https://www.headmade-materials.de/de/

Stefan Beck, 24. November 2023

Reinert Metallbau GmbH: Experte für Metallbau und Abflammtechnik

Unser neuer Kunde ist ein Familienbetrieb aus Weidenbach bei Ansbach: Reinert Metallbau wurde 1783 gegründet und wird heute in der siebten Generation von Martin Reinert und seiner Frau Inez geleitet. Das Portfolio des Unternehmens ist beachtlich: Neben dem Metallbau kümmern sich die Weidenbacher um den Gerätebau und Anlagenbau.

Zudem hat der Mittelständler, der insgesamt zehn Mitarbeiter beschäftigt, vor 50 Jahren eine besondere Lösung für die thermische Unkrautvernichtung gefunden, die in Deutschland offenbar einzigartig ist: Die sogenannte Abflammtechnik. Sie gewährleistet eine umweltschonende Wildkrautbeseitigung ohne Herbizide.

Wir starten die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen aus Mittelfranken im November und erstellen für Reinert Metalltechnik GmbH zunächst einen Presseverteiler, ehe wir die erste Pressemitteilung verfassen.

Mehr Infos zum Familienunternehmen finden Sie unter https://www.reinertnet.de/

Stefan Beck

Kitzingen, den 17. November 2023

Neuer Kunde: Wehner Metalltechnik aus Kalbach

Das Familienunternehmen aus Kalbach (Lkr. Fulda) wurde 1971 von Hannelore und Rudolf Wehner gegründet und beschäftigt heute etwa 50 Mitarbeiter. Zum Leistungsangebot des Lohnfertigers gehören unter anderem 2D-Laserschneiden, CNC-Abkanten, CNC-5-Achs-Fräsen sowie das CNC-Drehen. Die Konstruktion und Produktion von komplexen Maschinen zur Verkehrsflächenreinigung zählen ebenfalls zum Produktportfolio.

Unter dem eingetragenen Markenzeichen Ölspurhexe® vertreibt man dieses patentierte Reinigungssystem, welches sich bereits über 60 Mal in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Einsatz befindet. Wehner Metalltechnik beschäftigt derzeit etwa 55 Mitarbeiter.

Wehner Metalltechnik feiert Tag der offenen Tür am 10. September

Anlässlich des “Tag der offenen Tür” am 10. September wird ein neues Gebäude (Büro und Fertigung) in Kalbach eingeweiht. Pressebeck erstellt dazu eine Pressemitteilung sowie ein Kurzporträt. Weitere Infos zum Familienunternehmen finden Sie auf https://www.wehner-metalltechnik.de/

Stefan Beck

Ein Ort für gute Bücher – der Vier-Türme-Verlag

Unser neuer Kunde, der Vier-Türme-Verlag, ist ein zur Abtei Münsterschwarzach gehörender christlicher Verlag. Er wurde 1951 gegründet und Leiter ist Br. Ansgar Stüfe OSB, der seit Juni 2021 auch für die Klosterbibliothek verantwortlich ist. Der Verlagsname spielt auf die vier Türme der Münsterschwarzacher Abteikirche an.

Ein Ort für gute Bücher — so beschreibt der Vier-Türme-Verlag das benediktinische und spirituelle Umfeld, in dem ihr Klosterverlag beheimatet ist. Das Programm reicht von wissenschaftlichen Studien der Benediktinermönche über Liturgie bis hin zur Lebenshilfe. Diese stehen auf dem Fundament der christlichen und benediktinischen Tradition und so wird versucht, die wichtigen Lebensfragen unserer Zeit zu beantworten.

Wie der Verlag selbst sagt: “Einfach gute Bücher machen — unser Anspruch könnte simpler nicht formuliert, schwieriger nicht zu erfüllen sein. Dennoch messen wir uns Tag für Tag daran und sind erst zufrieden, wenn wir unsere Leserinnen und Leser glücklich machen können.”

Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit und das erste gemeinsame Projekt: eine Pressemitteilung zu einem neu erscheinenden Buch.

Mehr Infos zum Vier-Türme-Verlag finden Sie hier: https://www.vier-tuerme-verlag.de/

“Königsdisziplin” Fachbeitrag: Wie Sie Ihre Expertise aufzeigen!

Unternehmen, die ein technisch erklärungsbedürftiges Produkt oder eine solche Dienstleistung anbieten, tun sich meist schwer, ihre Expertise bei ihren Zielgruppen entsprechend darzustellen. Wer mit einem Text zu sehr ins Fachchinesische abdriftet oder den Nutzen seines Produkts/Dienstleistung für den Kunden und auch für Journalisten nicht “auf den Punkt” bringt, hat schlechte Karten, sich Gehör zu verschaffen.

Dabei ist ein verständlich geschriebener Fachartikel mit nützlichen Informationen kein “Hexenwerk”. Einen kleinen Leitfaden für einen solchen Textbeitrag vorab zu erstellen ist dennoch sinnvoll. Zunächst geht es darum zu definieren: Was ist das Ziel dieses Fachartikels, was möchten Sie damit erreichen? Wen möchten Sie mit Ihrer Expertise ansprechen und warum? Was macht das Produkt, Dienstleistung oder das Projekt so besonders, über das Sie darüber berichten möchten?

Sobald Sie diese Fragen geklärt haben, können Sie damit beginnen, alle Informationen zusammenzutragen, die für den Fachartikel nötig sind. Denken Sie vor allem immer daran: Was hat Ihr Kunde für einen Nutzen bzw. Vorteil, wenn dieses Unternehmen Ihr Produkt / Dienstleistung in Anspruch nimmt?

Wichtig beim Fachbeitrag: Mithilfe des Produkts / Dienstleistung den Kundennutzen herausstellen

Ideal ist es, wenn Sie solche Nutzenargumente im Rahmen eines Fachbeitrags anhand eines konkreten Falls (“Case Study”) aufzeigen. Soll heißen: Wie haben Sie ein Kundenproblem mittels Ihres Produkts/Dienstleistung etwa bei einem Projekt vor Ort gelöst? Wie sind Sie dabei vorgegangen? Was hat sich durch Ihre Expertise bei Ihrem Kunden zum Positiven verändert?

All diese Informationen eignen sich sehr gut für einen Fachbeitrag, den Sie nach Fertigstellung an ausgewählte Fachmedien versenden können. Eine Rechtschreib- und Grammatikprüfung vor dem Versand des Textes an Journalisten ist unbedingt erforderlich. Ein verständlicher, gut geschriebener Text, der voll von sprachlichen Fehlern ist, bedeutet in der Praxis: 2 Schritte vor, ein Schritt zurück. Dabei ist die Qualitätskontrolle schnell erledigt.

Sofern Sie Fragen haben zur organisatorischen und textlichen Umsetzung, rufen Sie uns einfach an unter 09321 – 924484 oder senden Sie uns eine Mail an post@pressebeck.de.

Stefan Beck, 23. Mai 2023

Wir stellen vor: Unsere neue Mitarbeiterin Zita Avak

Seit April ist Zita Avak neue Mitarbeiterin in unserem Team. Zita kümmert sich bis auf Weiteres um die eigenen Social-Media-Aktivitäten bei Pressebeck. Sie hat eine kaufmännische Ausbildung, einen Fachwirt in Personalmanagement sowie diverse Weiterbildungen im Bereich Social Media absolviert. Daneben ist Zita Trainerin für Stressbewältigung.

In den letzten Jahren hat sie bereits in diversen Unternehmen Social Media Konzepte erstellt und betreut. In ihrer Freizeit reist Zita sehr gerne und tanzt Salsa.

Unternehmer als Vorbild: Ein Plädoyer für mehr Respekt im Business-Alltag

Dass die Töne rauher werden, wenn es in manchen Branchen der Wirtschaft bergab geht, ist nichts Neues. Dahinter steckt oft die Angst vor dem Verlust des eigenen Arbeitsplatzes und damit finanziellen Einschränkungen.

Zugleich lässt der Respekt im Umgang miteinander oft zu wünschen übrig. Wenn terminliche Zusagen – persönlich geäußert – mehrmals nicht eingehalten werden, wenn Zahlungen für Rechnungen weit nach Frist beglichen werden oder gar ausbleiben, dann ist das ein Zeichen von mangelndem Respekt.

Doch gibt es Unternehmen und Geschäftsführer, die die Werte des ehrbaren Kaufmanns hochhalten. Unfaire Zahlungspraktiken, leere Versprechungen sowie respektloses, unfreundliches Verhalten sind für sie keinesfalls Handlungsmaßstäbe.  

Im April 2018 lernte ich bei einer Veranstaltung unseres Kunden Uhl Metall- und Stahlbau GmbH & Co. KG in Würzburg Andreas Engelhardt kennen**. Der Unternehmer ist geschäftsführender, persönlich haftender Gesellschafter von Schüco, einem Hersteller von Fenster, Türen und Fassaden mit Hauptsitz in Bielefeld. Das Unternehmen beschäftigt weltweit inzwischen über 5000 Mitarbeiter, entwickelt sich sehr erfolgreich und hat in den letzten Jahren Hunderte neuer Arbeitsplätze geschaffen.

Noch heute habe ich die vorbildlichen Umgangsformen von Andreas Engelhardt in guter Erinnerung. Beim Rundgang durch die Werkshallen von Uhl unterhielt er sich mit mehreren Mitarbeitern. Als ich ihn fragte, warum er sich so viel Zeit für die Gespräche nimmt, antwortete er, dass dies für ihn auch ein Zeichen von Wertschätzung gegenüber den Beschäftigten seines Kunden sei. Nach dem Ende der Betriebsbesichtigung ließ der Unternehmer mir und anderen Gästen auf dem Weg zur Wendeltreppe den Vortritt. Am Buffet fragte er mich, was er mir zum Trinken anbieten könne. Dabei war er selbst an jenem Tag der Gast von Uhl.

Mehr Respekt im Business-Alltag – mehr Aufmerksamkeit & Imagegewinn für die Firma

Zum Ende des Besuchs ein Gruppenfoto mit Mitarbeitern von Uhl und Schüco. Hintere Reihe rechts Andreas Engelhardt. Archivfoto: Stefan Beck

Schließlich, bei seinem Impulsvortrag, begeisterte der Schüco-Chef die Uhl-Mitarbeiter(innen) mit Esprit und Witz und erklärte ihnen, dass man gemeinsam viel erreichen könne, wenn man – Lieferant und Kunde – an einem Strang zieht. Seine Botschaft lautete: Gemeinsam gute Lösungen finden und in die Ausbildung investieren, Zuversicht erzeugen und die Angst vor den Risiken der Zukunft nehmen. Zugleich nahm er in offener Weise Stellung zu den aktuellen Herausforderungen seiner Firma. All das sowie seine visionäre Denkweise beeindrucken mich noch heute.

Beim abschließenden Gruppenfoto von Schüco- und Uhl-Mitarbeitern überließ Andreas Engelhardt seinen Mitarbeitern den Platz in der ersten Reihe: Er entschied sich für einen Platz in der hinteren, ganz außen: Mehr Zurückhaltung geht nicht.

Es reichen oft schon Nuancen, die den Umgang miteinander im Alltag erleichtern. Gutes Benehmen, ohne dass es künstlich wirkt, ist Ausdruck von Wertschätzung gegenüber anderen Personen. Wenn respektvolles Verhalten, Charisma sowie unternehmerischer Erfolg Hand in Hand gehen, ist das eine erstklassige, unschlagbare Kombination – zum Nutzen aller Beteiligten.

Stefan Beck, November 2022

Archivfotos: Stefan Beck / Pressebeck.de

**An dieser Stelle sei erwähnt, dass der Autor dieses Beitrags in keinerlei Geschäftsbeziehung zu Schüco steht.