Ein Gedicht: Der Pressebeck im Fakten-Check!

„Pressetätigkeit“ ist ein langes Wort,
für den Pressebeck aber weit mehr als Arbeit im Akkord.
Das Angebot ist vielfältig, individuell und groß,
seine Leidenschaft und Herzblut sind echt famos.

Im Juli wird es schon so weit,
15 Jahre ist der Pressebeck dann am Puls der Zeit.
Seitdem hat sich die Firma auf die Fahnen geschrieben,
sich in die Außenkommunikation ihrer Kunden zu verlieben.

Oberstes Ziel sind restlos zufriedene Unternehmen,
egal zu welchen Anlässen oder Themen.
Fünf Kunden halten seit über zehn Jahren die Treue,
sie berichten nur Gutes, ohne Reue.

Immer wieder sind Geschäftspartner so keck
und finden den Weg zum Pressebeck.
Sie verschwanden bisweilen im „medialen Schatten“,
doch nun haben sie im Wettbewerb wieder sehr gute Karten.

Nicht wenige Kunden klagen ihr Leid
und sind zu einem Comeback beim Pressebeck bereit.
Vor allem im Vergleich wissen sie schnell zu schätzen,
wie die Mitarbeiter vom Pressebeck Strategien umsetzen.

Endlich werden Dienstleistungen und Produkte bekannt,
Firmen werden plötzlich für den Arbeitsmarkt interessant.
Durch die Zusammenarbeit öffnen sich vielen Türen,
Firmen verwenden auch Pressetexte, um sich intern zu küren.

Die Kunden profitieren im Markt von großer Präsenz,
ein gutes Beispiel ist eine legendäre Pressekonferenz.
Vor zehn Jahren war das für eine Firma der Hit,
denn seitdem schlägt sie davon in einem Fachmagazin Profit.

Der Pressebeck schreibt sich aber noch viel mehr auf die Fahnen,
so fällt die Flagge der französischen „Tricolore“ weit aus dem Rahmen.
Acht Gymnasiasten aus Limoges waren seit 2013 hier zum Praktikum,
beim Pressebeck lernt jeder dazu und keiner bleibt dumm.

Stefan Beck schert nicht alle Schüler über einen Kamm,
er verrät: „Aktuell ist Maryse Bastie ‚Notre Dame‘“.
Ein deutscher Student fand aufgrund Ausbildung beim Pressebeck im Nachhinein
seinen Traumberuf in Medienwissenschaften bei einem ortsansässigen Fußball-Profiverein.

Sie kennenzulernen wäre dem Pressebeck eine große Freude,
alles – was Sie dazu brauchen – finden Sie auf dieser Seite.

Autor: Florian Geiger,
30. April 2019


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