Gut organisierte Pressekonferenz weckt großes Interesse der Medien

Sieben Redaktionen inklusive neun Medienvertreter(innen) waren am 11. März zu Gast bei der Pressekonferenz der Richard Köstner Gruppe. Anlass war der Neubau der Firmenzentrale beim Familienunternehmen in Neustadt/Aisch.

Vor der „Corona-Zeit“ waren Pressekonferenzen stets ein gewöhnliches Instrument der Medienarbeit, um Journalisten und Journalistinnen über wichtige Neuigkeiten einer Firma zu informieren. Zu Beginn der 2020er Jahre waren Online-Pressekonferenzen quasi der Ersatz für nicht stattfindende Präsenz-PKs vor Ort. In Vergessenheit geraten sind die „echten“ PKs natürlich nicht.

Wir von Pressebeck organisierten im Februar und März 2026 eine Pressekonferenz (PK) für unseren Kunden, die Richard Köstner Gruppe. 12 Millionen Euro investierte man in das neue Firmengebäude in Neustadt/Aisch, 540 Mitarbeitende beschäftigt das Familienunternehmen derzeit.

Bei der Vorbereitung der PK stellten wir fest, dass das Interesse von Redaktionen dann besonders groß ist, wenn der persönliche Kontakt zwischen Firmenvertreter(innen) und Redaktionen „face-to-face“ gewährleistet ist – idealerweise in einem ruhigen Raum bei entspannter Atmosphäre.

Was haben wir von Pressebeck vor der PK am 11. März gemacht? Zunächst fragten wir in zahlreichen Telefongesprächen Redaktionen nach deren Interesse an einer PK zum Thema Neubau. Schnell stellte sich heraus, dass das Interesse an einer Teilnahme groß war – ebenso an einer Führung durch die neue Firmenzentrale. Sodann boten wir den Redaktionen einen PK-Termin an, versendeten persönliche Einladungen per Mail, verfassten danach eine Pressemitteilung und übergaben diese den Medienvertretern bei der PK vor Ort.

10 redaktionelle Veröffentlichungen innerhalb von 2 Wochen nach der Pressekonferenz

Schon während der PK stellten die eingeladenen Journalisten und Journalistinnen den vier Köstner-Führungskräften viele Fragen zum Neubau, zu den Chancen und Perspektiven, die man sich infolge der neuen Firmenzentrale verspricht! Ausführlich standen die Führungskräfte den Medienvertretern Rede und Antwort – auch in Interviews nach der PK. Danach schloss sich ein ausführlicher Rundgang durch das neue Gebäude an. So wurde den Redakteuren und Redakteurinnen ein persönlicher Eindruck von der neuen Firmenzentrale ermöglicht. Motto: „Ein Familienunternehmen zum Anfassen“!

Was haben wir mithilfe der PK für unseren Kunden erreicht?  Das Echo der Medien war und ist sehr erfreulich: 10 redaktionelle Veröffentlichungen ergaben sich bereits in den ersten 2 Wochen nach der PK über die Richard Köstner Gruppe, weitere redaktionelle Beiträge zum Neubau folgen in den nächsten Wochen! Zugleich lobten die Medienvertreter(innen) uns von Pressebeck für die gute Organisation.

Auf diese Weise haben wir die Richard Köstner Gruppe als Experte für Stahlhandel, Bäder, Garagentore, Werkzeuge, Arbeitssicherheit und andere Geschäftsbereiche ins Gespräch gebracht (mehr Infos unter www.koestner.de).  Zudem haben wir den Neustädter Betrieb als attraktiven Arbeitgeber präsentiert. Die Firma bietet seinen Mitarbeitenden im Neubau auch die Chance zur Entspannung in angenehmer Atmosphäre: Mehrere Sozialräume inkl. Cafeteria befinden sich dort. Zudem gibt es im neuen Gebäude einen Fitness-Center als Mieter – nur ein Katzensprung vom eigenen Arbeitsplatz entfernt.

Stefan Beck

Kitzingen, 26.März 2026

Foto oben: Die Führungsriege der Richard Köstner Gruppe, von links: Gero Gembruch
(Personalleiter), Karl Vogel (Geschäftsführer Fachzentrum), Dr. Norbert Teltschik
(Vorstand Richard Köstner AG), Andreas Heilmann (Geschäftsführer Stahlhandel).
Foto: Manfred Spörl