Neuer Kunde: IPM Industrieprodukte Meißner GmbH

Das Familienunternehmen aus Donnersdorf (Lkr. Schweinfurt) ist Spezialist für Fördertechnik und seit 1997 am Markt. IPM Industrieprodukte Meißner GmbH beschäftigt derzeit 20 Mitarbeitende und bietet eine umfangreiche Produktpalette, darunter Kettenförderer, Stahlkettenbänder, Modulkettenbänder und Palettensysteme. Zu den Kunden gehören Unternehmen unter anderem aus folgenden Branchen: Lebensmittelindustrie, Verpackung, Pharma, Logistik, Medizintechnik, Automobilindustrie.

Der Betrieb erstellt kundenindividuelle Lösungen zur Fördertechnik – und damit keine Lösungen von der Stange. Die Produkte sind aus Aluminium, Edelstahl oder Stahl lackiert, die Metallarten können auf Wunsch auch kombiniert werden. Geschäftsführer sind Stefan und Andreas Meissner, beide sind die Söhne und Nachfolger von Winfried Meißner, dem Gründer und langjährigen Geschäftsführer.

Für IPM erstellen wir in Kürze eine Pressemitteilung sowie ein Kurzporträt. Mehr Infos zum Familienbetrieb finden Sie vorab auf www.ipm-gmbh.eu

Bild oben: Stefan Meissner: Manfred Spörl

Kitzingen, 2. Juli 2026

Stefan Beck

Florian Kohl: „Datensouveränität wird zunehmend zu einem Geschäftsvorteil“

Florian Kohl ist Inhaber des Revista Verlags e.K. in Schweinfurt. Seit mehr als 50 Jahren produziert der Familienbetrieb Gemeindeblätter in den Landkreisen Schweinfurt und Bad Kissingen und verantwortet dabei unter anderem das Layout, den Druck und den Vertrieb. Zudem betreibt man das Online-Portal www.revista.de, das über das Geschehen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport im Landkreis Schweinfurt und darüber hinaus berichtet. Seit 2026 hat der Verlag eine KI-gestützte Software entwickelt, welche Printanzeigen auf ihre optische und inhaltliche Wirksamkeit überprüft. Welche Vorteile Firmen dadurch bei der Anzeigengestaltung erhalten und was „AdRay“ alles kann, dazu äußert er sich im Interview!

Frage: Herr Kohl, was hat Sie dazu bewogen, eine KI-gestützte Software namens „Adray“ zu entwickeln? Was war Ihr „persönlicher Antreiber“?

Florian Kohl: Oft werden Layouts in Unternehmen nur nach persönlichem Geschmack beurteilt, obwohl sich der Erfolg einer Printanzeige in Bruchteilen von Sekunden entscheidet. Mein persönlicher Antreiber war es, dieses bloße Bauchgefühl in Richtung echter evidenzbasierter Entscheidungen zu verschieben.

Welche konkreten Vorteile bringt die Software Ihrem Kunden?

Florian Kohl: AdRay analysiert Printanzeigen objektiv auf einer Skala von 0 bis 10 und bewertet dabei gezielt Kriterien wie Markenerkennung, Platzierung der Handlungsaufforderung sowie die Text-Bild-Balance. Der Kunde erhält durch AdRay konkrete, einfach umsetzbare, datenbasierte Hinweise zur Wirkungssteigerung seiner Anzeige.

„Unser Prinzip lautet generell, nur so viele Daten wie nötig und so wenige wie möglich zu erheben“

Haben Sie ein aktuelles „erfolgreiches“ Beispiel dafür?

Florian Kohl: Einen spezifischen Kunden darf ich nicht nennen, aber die ersten Kunden, die unser Tool einsetzen, haben nach der Überarbeitung ihrer Anzeige schon erste messbare Erfolge erzielen können. AdRay gibt nach der Analyse konkrete Tipps bis hin zu konkreten Textvorschlägen für die Anzeigenumgestaltung an die Hand.

Sie sagten kürzlich, dass es Ihnen persönlich auch um „Datensouveränität“ geht. Ad-Ray ist offenbar hierfür ein ideales Instrument, die Daten bleiben in Ihrem Verlag – und gehen nicht an US-amerikanische oder andere Konzerne. Planen Sie weitere firmeneigene Instrumente dieser Art in Zukunft?

Florian Kohl: Datensouveränität wird meiner Meinung nach zunehmend zu einem Geschäftsvorteil: Wir verlassen uns nicht mehr auf Standardlösungen großer US-Cloud-Anbieter, sondern setzen konsequent auf europäische Infrastruktur und Open-Source-Software. Unser Prinzip lautet generell, nur so viele Daten wie nötig und so wenige wie möglich zu erheben. Aktuell arbeiten wir weiter an neuen Features für unsere REVISTA App.

KI erleichtert die Analyse von Layouts enorm, sie kann aber den gesunden Menschenverstand nicht ersetzen“

Sie vertreten ja die Ansicht: KI ist weder ein Job-Killer noch ein Allheilmittel. Warum sind Sie sich hier so sicher? Nennen Sie mir bitte ein Beispiel!


Florian Kohl: Ich betrachte Künstliche Intelligenz weder als Heilsversprechen noch als Bedrohung, sondern als „Möglichkeiten-Multiplizierer“. Am Beispiel von AdRay zeigt sich das deutlich: Die KI erleichtert die Analyse von Layouts enorm und macht sie objektiv(er), sie kann aber den gesunden Menschenverstand nicht ersetzen. Wer Technologie sinnvoll einsetzen will, muss die „Black-Box-Natur“ von generativer KI verstehen und wissen, wo ihre Grenzen liegen.

Glauben Sie, dass das auch in 2 Jahren so ist?

Florian Kohl: Auch in den kommenden Jahren wird die Notwendigkeit bestehen bleiben, technologische Werkzeuge zu verstehen und ihre Grenzen realistisch einzuschätzen. Unser Ziel bei REVISTA ist es, täglich ein bisschen besser zu werden. Die wirklichen Herausforderungen der Zukunft sehe ich weniger in der Technik, sondern vielmehr im gesellschaftlichen Umgang miteinander und in der Bekämpfung von Politikverdrossenheit.

Das überrascht mich nun doch! Warum gerade gesellschaftlicher Umgang und Politikverdrossenheit?

Florian Kohl: Ich stelle zunehmend fest, wie im persönlichen Umgang miteinander der Trend zu einem knapperen Umgangston – der um die Coronazeit Einzug gehalten hat – oder die teilweise fast herablassende Art im Umgangston durch die aktuellen Krisen weiter verschärft wird. Jeder schaut nur noch auf sich!

Gerade im Gegenteil – also besserer Umgang miteinander! – liegt aber, so glaube ich, zumindest, die Möglichkeit, Krisen und Probleme zu lösen. Da kommen wir zur Politikverdrossenheit: Man muss auch mal andere Meinungen aushalten können, ohne denjenigen oder diejenige, die ihre Meinung vertritt, direkt persönlich anzugreifen. Wir verlieren immer mehr den Diskurs aus dem Blick und die Graustufen zwischen schwarz und weiß. Zum anderen lösen wir Probleme schlichtweg nur gemeinsam.

Noch ein paar wissenswerte Sätze zu Ihrem Verlag!

Florian Kohl: REVISTA bringt als Familienbetrieb technisches Sachverständnis mit regionaler Verwurzelung in Schweinfurt zusammen. Dabei kommt die Nachhaltigkeit beim Umgang mit Ressourcen nicht zu kurz. Wir sind, wie man so schön neudeutsch sagt, ein Full-Service-Provider für Kommunen und drucken jede Woche exakt nur die Stückzahl an Amtsblättern, die auch wirklich gebraucht wird. Auf unserem Dach haben wir eine Solaranlage, wir beziehen grünen Strom, wir schauen beim Papier auf nachhaltige Waldbewirtschaftung.

Eine sehr akute geschäftliche Herausforderung ist für uns, dass sämtliche Papiergroßhändler Preiserhöhungen angekündigt haben.

Vielen Dank für das Interview, Herr Kohl!

Die Fragen stellte Stefan Beck

Kitzingen, 4. Mai 2026

Hinweis: Interessierte Unternehmen und Agenturen können sich unter www.adray.io ab sofort auf der Warteliste für den AdRay-Anzeigen-Check registrieren.

Bildunterzeile: Der 46-Jährige leitet seit 2008 den Betrieb in Schweinfurt.
Foto oben von Florian Kohl: Ralph Pache



Pressebeck unterstützt Spendenkampagne für Thomas Weigand

Thomas Weigand, 50 Jahre alt, wohnt in Schweinfurt und leidet seit 3 Jahren unter einem Impfschaden (Covid). Um ihm eine Blutwäsche (Apherese) zu ermöglichen, unterstützen wir ihn mit einer Spendenaktion auf der Plattform www.goodcrowd.org. Mindestens 25.000 Euro an Spendengeldern sind nötig.

Aufgrund seiner akuten Beschwerden sind mehrere Autoimmunadsorptionen für Thomas Weigand sehr dringend. Alle wichtigen Infos finden Sie unter diesem Link: https://www.goodcrowd.org/taeglich-schmerzen-blutwaesche-fuer-thomas-weigand/neuigkeiten

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Spendenaktion für Thomas Weigand unterstützen!

Kitzingen, 1. Juni 2025

Stefan Beck

Bild Thomas Weigand: privat

Wandfluh GmbH, Logo

Neuer Kunde: Wandfluh GmbH aus Schweinfurt

Die heutige Wandfluh SM GmbH wurde im Jahr 1986 als SM Sondermaschinenbau GmbH gegründet. Vier Jahre später wurde die neue Fertigungsstätte im Hafengebiet in Schweinfurt bezogen. Seit 2019 gehört der Betrieb als eine von zwei deutschen Niederlassungen zur international tätigen Unternehmensgruppe Wandfluh mit Hauptsitz in der Schweiz.

Wandfluh SM ist spezialisiert auf den Bau von hochwertigen Sondermaschinen, sowohl für im Kundenauftrag entwickelte Lösungen als auch für eigene Produkte. Die technische Bandbreite reicht von der mechanischen Fertigung individueller Bauteile mittels hochmoderner CNC-Maschinen bis zur Produktion von Komponenten für komplexe Baugruppen.

Das Anwendungsspektrum umfasst die Bereiche Elektronik/Automation, Handling und Hydraulik, das Portfolio eigener Produkte Induktionsbremsen, verstellbare Kurbeln und Antriebselemente für Fitnessgeräte und Medizintechnik.

Pressebeck unterstützt den Schweinfurter Betrieb bei dessen Medienarbeit. Im Fokus stehen Pressemitteilungen, Interviews und Blogbeiträge. Mehr Infos finden Sie unter https://www.sm-sondermaschinenbau.de/

Neuer Kunde: Biofilon GmbH aus Schweinfurt

Das Unternehmen, 2019 gegründet, beschäftigt derzeit drei Mitarbeiter und will in neues Personal investieren. Das Produkt: Biologisch abbaubare Reinigungsmittel mit Rhapynal!

Geschäftsführer ist Manfred Knittel. Laut Biofilon haben die wasserlöslichen Reinigungskonzentrate einen rein biologischen Ursprung. Sie wirken laut Hersteller auf Basis von Pflanzenölsubstrat, Hefe- und Zuckertensiden sowie Rhamnolipiden. Der Vorteil für den Nutzer: Sie sind unschädlich für Mensch, Tier sowie Wasserorganismen und damit für unser Ökosystem. Die diversen Reinigungsmittel sind für Industrie und Handwerk, für Hotels sowie für die private Nutzung im eigenen Haushalt geeignet.

Pressebeck unterstützt den Schweinfurter Betrieb ab sofort bei der klassischen Medienarbeit. Wir verfassen insbesondere Pressemitteilungen und Fachartikel für die Außenkommunikation der Biofilon GmbH. Weitere Infos zur Firma finden Sie unter www.biofilon.de

Stefan Beck, 10. Februar 2021