Ein unschlagbares Quartett

Die Köstner AG am Standort Bamberg hat dieses Jahr einen Grund zu feiern – genaugenommen sogar vier Gründe, denn vier Mitarbeiter arbeiten seit jeweils 10 Jahren im Betrieb.

Andreas Heilmann, Christian Meinhardt, Sven Kühlein und Theodor Wendler – sie alle fingen im Jahr 2006 dort an und plauderten im Interview ein bisschen aus dem beruflichen und privaten Nähkästchen. Die Vier könnten unterschiedlicher nicht sein, und gerade deshalb sind sie „die vier Fäuste“ für Köstner, die dafür sorgen, dass der Betrieb am Standort in Bamberg läuft. Eine sportliche Truppe also – im wahrsten Sinne des Wortes, denn den Sportsgeist pflegen die vier auch in ihrem Privatleben.

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Sie ziehen bei Köstner in Bamberg an einem Strang, von links: Andreas Heilmann, Christian Meinhardt, Sven Kühlein, Theo Wendler. Foto: Köstner  AG

Andreas Heilmann, 51 Jahre alt, betreibt Sport als Ausgleich zum beruflichen Alltag und liebt es, auf  seinem Motorrad durch die Gegend zu brausen. Der Niederlassungsleiter des Standorts Bamberg trägt die unternehmerische Verantwortung und kümmert sich um den Ausbau der Marktpräsenz und Kundenorientierung sowie die Mitarbeiterführung. Besonders wichtig ist ihm, seinen Job zielorientiert, konsequent und kollegial zu verrichten. Rückblickend auf 10 Jahre im Umgang mit Kunden stellt er fest, dass sich deren Ansprüche geändert haben: “”Just in Time” ist ein  wichtiger Begriff, und es wird auch in Zukunft eine Herausforderung bleiben, Ware passgenau und termingerecht zur Verfügung zu stellen.” Dass er dieser Aufgabe weiterhin gerecht werden wird, daran lässt er keinen Zweifel, wie er durch sein Lebensmotto betont: “Geht nicht – gibt’s, nicht!”

Sein Kollege Christian Meinhardt setzt auf Muskelkraft beim Zweiradfahren und spielt Fußball im Verein. Er kam im Alter von 27 Jahren als Fachverkäufer für den Bereich Stahl in den Betrieb. Seit Juni 2010 ist er Abteilungsleiter. Seine Tätigkeit vergleicht er mit der eines Erziehers – mit einem kleinen Augenzwinkern. Denn er muss dafür sorgen, dass sich die Mitarbeiter an Preisvorgaben halten und ihren sonstigen Aufgaben nachkommen. Auch das Erreichen der Unternehmensziele liegt in seinem Aufgabenbereich. Dies alles erledigt er mit einer guten Portion Humor und nach einem wichtigen Grundsatz, wie er im Gespräch betont: “Ich versuche immer mit gutem Beispiel voranzugehen. Ich verlange von den Kollegen nur Tätigkeiten, die ich auch selbst bereit bin, zu erledigen.”

Ein Papa für alle Nöte

Als Erzieher dürfte sich auch Sven Kühlein manchmal fühlen, denn er ist nicht nur als Fachverkäufer, sondern auch als Ausbildungsbeauftragter im Betrieb tätig. Der 41-Jährige bietet das Komplettprogramm für den Kunden, vom Auftrag bis hin zur möglichen Reklamation, falls einmal etwas schiefgegangen sein sollte. Als Ausbildungsbeauftragter sorgt er für die optimale Betreuung der Azubis und fungiert nicht nur im Betrieb, sondern auch im Umgang mit den Schulen als Papa für alle Nöte. Kein Wunder also, dass bei ihm auch im privaten Bereich die Familie an allererster Stelle steht! Seine Entspannung findet er in der Musik, der er sich leidenschaftlich widmet, wie er betont: “Ich besitze eine eigene Band, mit der wir moderne Kirchenmusik machen.” Und auch er ist ein Sportler: Wenn es die Zeit erlaubt, packt er im Winter gerne einmal die Ski aus.

Der vierte Sportsmann ist Theodor Wendler, 47 Jahre alt, der über verschiedene Stationen bei Köstner im Jahr 2010 schließlich zum Einkaufsleiter wurde. Seine Aufgabe ist der strategische Einkauf und das operative Geschäft. So koordiniert er Aufgaben für seine Mitarbeiter, die sie dann eigenständig bearbeiten. Hart, aber fair – das ist das Motto, nach dem der aktive Feuerwehrmann handelt, wie er erzählt: “Ich bin sehr kooperativ, aber doch mit einer gewissen Autorität. Das bedeutet, die Mitarbeiter haben ihre Freiheiten, müssen aber den letzten Schritt immer mit mir abklären. Im Gegenzug stehe ich aber auch immer für meine Mitarbeiter ein.”

Der passionierte Wanderer erinnert sich, wie seine Kollegen, gerne an die vergangenen 10 Jahre zurück. Die legendären Grillfeste der Firma sind dabei allen besonders gut in Erinnerung geblieben. Aber auch das Zusammenspiel im Team und der Umgang miteinander, wie Theodor Wendler die Zeit zusammenfasst: “Bei einem Telefonat vor Kurzem mit einem Kollegen wurde mir mein persönlicher Bezug zu Köstner bewusst: Man fühlt sich dort schon fast familiär aufgehoben.”

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