Studie: Regelmäßige Medienarbeit lohnt sich!

Eine internationale Umfrage unter Journalisten belegt den Wert von Pressemitteilungen für das Marketing der Absender.

Pressemitteilungen sind ein geeignetes Mittel, Bekanntheit und Erfolg von Unternehmen, Initiativen oder Projekten zu steigern. Dies bestätigen nicht nur unsere Kunden. Voraussetzung dafür, dass solche Infos ihre positive Wirkung entfalten können, ist allerdings die Akzeptanz durch die adressierten Medien. Erst wenn die angelieferten Texte dort gelesen und idealerweise auch veröffentlicht werden, machen sich die Informationen schließlich auf den Weg zu ihren Zielgruppen.

Liana Technologies – ein internationaler Distributionsservice für Pressemitteilungen mit Sitz in Bayern – befragte im vergangenen Jahr knapp 900 zumeist langjährig tätige Journalisten aus sechs Ländern zu diesem Thema. Nun wurde die Auswertung veröffentlicht, woraus sich eindeutige Schlüsse ziehen lassen.

Manfred Spörl ist seit 2016 Mitarbeiter bei Pressebeck.
Bild: Fotostudio Mondelli, Würzburg

So haben nach Angaben der befragten Journalisten nur 2 % der Befragten noch nie eine Pressemitteilung verwandt, um einen Artikel zu schreiben. Dagegen hätten 35 % innerhalb der letzten 24 Stunden auf mindestens eine zurückgegriffen. Weitere 28 % hätten innerhalb einer Woche zumindest eine PM verwendet. Pressemitteilungen sind als Informationsbasis für die eigene Arbeit also grundsätzlich willkommen.

Eine wesentliche Aufgabe im Versand der Pressemitteilungen besteht darin zu erreichen, dass diese von den Empfängern wahrgenommen und als interessant herausgepickt werden. Aus der Auswertung der Umfrage konnte man laut Studie von Liana Technologies folgende Erfolgsmerkmale identifizieren:

  • Für 93 % der Journalisten ist es wichtig, dass das Thema der PM aktuell – noch besser: brandaktuell – ist. Dies sollte sich bereits im Titel widerspiegeln.
  • Der Text soll in klarer und verständlicher Sprache verfasst sein. 91 % der Befragten sind dieser Meinung. Gleichzeitig sollte selbstredend der Inhalt von Bedeutung sein.
  • Mehr als zwei Drittel der Befragten lesen Pressemitteilungen eher, wenn sie von einem ihnen bereits bekannten Autoren stammen.

Diese Hinweise decken sich auch mit unseren Erfahrungen im Kontakt mit Journalisten. Eine Pressemitteilung mit wenig Aussagekraft und eher werblicher Botschaft wird wenig beachtet und noch seltener redaktionell bearbeitet. Dementsprechend achten wir bei Pressebeck sowohl beim Schreiben als auch beim Versenden der Pressemitteilungen darauf, dass diese in den Redaktionen auch registriert werden.

Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass ausgelieferte Texte nur sporadisch veröffentlicht werden. Aus den Antworten der Befragten geht gleichwohl hervor, dass auch solche Texte ihre Aufgabe erfüllen können. Pressemitteilungen sind danach eine sehr gute Möglichkeit für Journalisten, Informationen über den Absender zu erhalten und darüber, was in dessen Branche passiert. Als Teil der internen Datenbank können sie zu einem späteren Zeitpunkt ihre Wirkung doch noch entfalten.

Unsere Empfehlung: Neben dem Schreiben von Pressemitteilungen zu brandaktuellen Themen eine wohldosierte Regelmäßigkeit. Wir stehen bereit!

Mehr Infos zu Liana Technologies finden Sie unter diesem Link:

Autor: Manfred Spörl, 27. Juli 2020


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