Das Mitarbeiterporträt

Es sind die Menschen, die ein Unternehmen ausmachen. Und kein Mensch ist dabei wie der Andere. Jeder Einzelne von ihnen weist besondere Qualifikationen auf und blickt auf einen eigenen Weg zurück. Das gilt es nach außen zu tragen.

Was ist der Vorteil für Ihr Unternehmen, wenn Sie ihn und sie als Angestellte beschäftigen? Hier gilt: Fakten, Fakten, Fakten! Sie verleihen Ihrem Unternehmen somit Glaubwürdigkeit und zollen gleichzeitig Ihren Mitarbeitern Respekt. Nicht umsonst wird das Mitarbeiterporträt als die ehrlichste Unternehmenswerbung bezeichnet.

Unser Tipp: Wir von Pressebeck wissen: Seit jeher interessieren wir Menschen uns für Geschichten (“Storytelling”). Wir sorgen dafür, dass Ihre Mitarbeiter gebührend gewürdigt werden – mit Texten, die deren Einzigartigkeit und deren Leidenschaft für den Beruf deutlich machen. Wie das geht? In Form eines Fließtextes oder eines Interviews. Ein beliebter Anlass sind beispielsweise Mitarbeiterjubiläen. Noch ein Tipp: Wenn Sie ein Mitarbeiterporträt planen, fragen Sie zunächst sie/ihn, ob er/sie auch einverstanden ist. 

Ihr Vorteil: Wer seit zehn Jahren oder länger in einem Betrieb arbeitet, der hat etwas zu erzählen. Und identifiziert sich meistens auch mit seinem Arbeitgeber. Ausnahmen bestätigen die Regel. Nutzen Sie diese Chance, denn solche Mitarbeiter sind “Zugpferde” für Ihren Betrieb – und im Idealfall “wandelnde” Werbeträger. Motto: “Schaut mal, was ich für einen tollen Arbeitgeber habe. Die machen sogar ein Porträt über mich!” Auch das macht eine persönliche Präsentation so wertvoll!  

Unser Top-Angebot: Laden Sie einen Mitarbeiter von Pressebeck in die Firma ein und stellen Sie uns Ihre(n) Mitarbeiter(in) vor. Nach einem kurzen Kennenlernen entwerfen wir eine Fragenliste, welche er/sie beantwortet. Freilich entwerfen wir eine solche Liste auch ohne ein erstes Kennenlern-Gespräch. Beim Treff vor Ort kommt es auf eine gute Gesprächsatmosphäre an. Je angenehmer, desto besser! Und: Je konkreter und besser die Fragen, desto offener die Antworten. Die Antworten gießen wir dann in Form. Sprich: In einen Text oder ein Interview.