Media-Planung

Wir nehmen Sie an die Hand und zeigen Ihnen, über welche Medien Sie wie und wann Ihre Wunschkunden am besten und effektivsten erreichen. Wenn Sie einen redaktionellen Beitrag wünschen und/oder eine PR-Anzeige schalten wollen, beraten wir Sie vorab bei der…

  • Festlegung des Werbezeitraums (wann?)
  • Festlegung der Werbemittel (was?)
  • Festlegung der Werbeträger (wer?)
  • Festlegung der Werbeplatzes (wo?)

Folgende Aspekte sind bei der Media-Planung zu berücksichtigen:

Pressemappen

Sie sind der Türöffner der Pressearbeit auf dem Weg in die Redaktionen. Oder Ihr Wegbegleiter beim Treff mit einem Journalisten. Eine Pressemappe enthält zum Beispiel die Pressemitteilungen Ihres Hauses aus den vergangenen Jahren. Wenn Sie möchten, können Sie auch Auszüge von Presseveröffentlichungen integrieren. In diesem Fall ist es sinnvoll, die Verlage zuvor nach deren Erlaubnis zu fragen.

Zum Inhalt der Mappe: Ein kurzer Abriss zur Firmenhistorie, eine Übersicht zu den Produkten und Dienstleistungen, eine CD mit aktuellen Bildern von Ihren Unternehmen, Angaben zu Ansprechpartnern im Unternehmen sowie deren Funktionen ergänzen in idealer Weise Ihre Pressemappe. Und weil das Auge immer mitisst, kommt es auch ein wenig auf die Verpackung an. Unser Tipp: Eine grafisch schön aufbereitete Pressemappe, dazu eine edle Hülle oder ein solider Karton als Schutzhülle ist ein Augenschmaus. So wecken Sie sicher das Interesse des Journalisten. Eine solche Mappe landet nicht sogleich im Papierkorb eines Redakteurs. Ganz sicher!

Kundenumfragen

Was viel zu selten gemacht wird und gerne auf die lange Bank geschoben wird: Kundenumfragen! Sie sind wie das Salz in der Suppe. Wollen Sie wirklich nicht wissen, was ihre Kunden von Ihrem Unternehmen halten? Warum Sie bei Ihnen einkaufen? Und vor allem: Was ihre Kunden gerne in Ihrem Betrieb vorfinden würden, aber nicht erhalten? Solche Kundenumfragen müssen nicht zum dicken Buch werden. Wenn Sie sich über die Ziele der Umfrage im Klaren sind und die richtigen Fragen stellen – weniger ist auch hier mehr – gewinnen Sie wertvolle Informationen aus einer Hand. Und Sie können in idealer Weise wichtige Maßnahmen ergreifen. Der Kunde ist König. Stimmt doch, oder?

Redaktionsbesuche

Ein guter Draht zu einem Journalisten ist wichtig, wenn Sie Ihr Unternehmen ins Gespräch bringen wollen. Denn welcher Journalist veröffentlicht ohne Weiteres einen Text, wenn er den Absender nicht kennt? Bei einem Gespräch vis-à-vis erhält der Journalist aktuelle und umfangreiche Infos aus erster Hand. Er kann sich im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild von Ihnen und Ihrem Unternehmen machen. Noch ein Tipp: Vereinbaren Sie persönlich einen Termin mit dem Journalisten und fragen Sie vorab, was er bei dem Besuch gerne von Ihnen erfahren würde. Wenn Sie einen redaktionellen Aufhänger haben, etwa eine Auszeichnung Ihres Betriebs oder ein Jubiläum, dann teilen Sie das vorab dem Journalisten am Telefon mit.

Website-Texte

Wen möchten Sie mit Ihrer Webseite ansprechen? Vornehmlich Kunden, oder generell jeden, der sich für Ihre Produkte / Dienstleistungen interessiert? Eines vorweg: Sie können es nicht jedem recht machen. Für den einen Leser sind ihre Texte zu lang, der andere findet diese nicht spannend. Der andere hat daran großes Gefallen. Auch hier gilt: Vermeiden Sie –
wenn möglich – das Fachchinesische und schreiben Sie nach dem Leitsatz von Joseph Pulitzer (1847 – 1911). Er ist der Namensgeber jenes Wettbewerbs in den USA, bei der die Jury jedes Jahr Preise für herausragende publizistische Leistungen vergibt. Pulitzers Leitsatz lautet: Schreibe kurz – und sie werden es lesen. Schreibe klar – und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft – und sie werden es im Gedächtnis behalten.

Werbebriefe/ Mailings

Die hohe Kunst des Schreibens findet auch in Mailings ihren Ausdruck. Hans-Peter Forster gibt in seinem Buch „Texten wie ein Profi“ wertvolle Anleitungen für das Verfassen von Werbebriefen. Auch hier gilt das Motto: Für wen schreibe ich? Und welches Ziel verfolge ich? Davon hängt der Sprachstil ab. Soll dieser eher sachlich sein, konservativ, erlebnisreich oder emotional? Das ist wichtig, damit Ihre Texte beim Empfänger auch „ankommen“. Anders ausgedrückt: Vier Farben – blau, gelb, grün und rot – stehen für vier verschiedene Funktionen, die Texte erfüllen können. Informieren (blau), Erlebnisse generieren (gelb), Garantien geben (grün) und Kontakte herstellen (rot). Glauben Sie uns: Kein Meister fällt vom Himmel. Wenn Sie sich nicht trauen und ein paar Tipps brauchen, zögern Sie nicht uns anzurufen.

Online-Vertrieb

Mit dem Verfassen der Pressemitteilung ist es allein nicht getan. Sie wollen ja die Redaktionen über Ihren Anlass informieren. Tipp von Pressebeck: Bevor Sie Ihren Presseverteiler öffnen, machen Sie sich Gedanken, weshalb Sie welcher Redaktion die Presseinformation senden wollen. Sind es nur die Tageszeitungen oder auch die Fachmedien und Online-Portale? Der Versand der Pressemitteilung per Mail ist zu 99 Prozent gängige Praxis. Ideal ist, wenn Sie kurz vor dem Versand der Mail in der Redaktion anrufen und nach dem richtigen Ansprechpartner fragen. So landet Ihre Mail direkt in dessen Postfach.

Kontakte/Netzwerke

Ein ungeschriebenes Gesetz in der Ausbildung von Journalisten lautet, an jedem Tag einen neuen Gesprächspartner oder Menschen kennenzulernen. Denn Journalisten sind immer auf gute Informanten und Quellen angewiesen. Je mehr Leute man kennt, desto größer ist der Pool an potenziellen Informanten.  Solche Leitsätze sind freilich nicht in Blei gegossen, doch neue Kontakte knüpfen und alte aufleben lassen gehört zum journalistischen Handwerk. Sie erleichtern Ihnen die Arbeit im Alltag und bleiben zugleich am Puls der Zeit. Journalisten nehmen gerne auch Bezug auf Meinungsbildner. Nutzen Sie Ihre Expertise und zeigen Sie, was Sie wissen: in Verbänden, auf Seminaren, Vorträgen und Netzwerk-Treffen.

Social Media

Es gibt tatsächlich Unternehmen, die auch ohne Twitter, Facebook, Google+ Xing sehr gute Geschäfte machen und eine ausgezeichnete Kundenbindung gewährleisten – auch ohne den Einsatz von Social-Media Kanälen. Sie müssen nicht auf jeden fahrenden Zug aufspringen, für den Einsatz solcher Kommunikationsplattformen sollte man als Unternehmer dennoch aufgeschlossen sein. Wir erstellen gerne einen Mediaplan und beraten Sie bei der Auswahl und dem Einsatz sozialer Netzwerke für Ihren Betrieb.